Methode „result Blogdiskurs“ hat Geburtstag: Seit zwei Jahren bewährte Alternative zur Gruppendiskussion

1. März 2010 von Sabine Haas

Heute vor zwei Jahren kam result auf die Idee, das umstrittene Thema der Onlinediskussion noch einmal in anderer Form aufzugreifen. Schon seit Jahren bieten Institute Onlinefokusgruppen an, ohne damit so recht erfolgreich zu sein. Obwohl die Methode, Teilnehmer nicht vor Ort, sonder via Internet zu befragen, günstig und faszinierend ist, hat sie sich wenig bewährt. Der Grund ist in meinen Augen der geringe Tiefgang in der Argumentation der Teilnehmer. Ähnlich wie bei Foren und Chats begnügen sich die Teilnehmer mit oberflächlichen Bewertungen und Kommentaren, bleiben kryptisch kurz und aufgrund der Schnelligkeit des Austausches auch oft genug auf der Strecke. Den ganzen Beitrag lesen »

Facebook: die neue Macht im Web – Teil 2: Die Seiten

25. Februar 2010 von Dirk Middeldorf

In Deutschland haben 5 Millionen Webuser einen Facebook-Account, das sind 11,5% der 43,5 Millionen Deutschen, die online sind. Um das Potenzial für die Zukunft zu erahnen, lohnt ein Blick nach Österreich, wo 30% der Webuser einen Facebook-Account haben (1,25 Millionen von 4,2 Millionen Usern) oder in die Schweiz, wo es sogar 38% sind (1,8 Millionen von 4,8 Millionen Usern).

Facebook hat die VZ-Netzwerke in Deutschland und MySpace weltweit abgehängt. Grund genug für result, in einer vierteiligen Serie den Social-Web-Dienst etwas näher für diejenigen zu beleuchten, die sich in Facebook noch nicht so gut auskennen.

Im ersten Teil haben wir den User näher betrachtet und die wichtigsten Funktionen der Profile beleuchten. Heute schauen wir uns die sog. “Seiten” und die Möglichkeiten des Marketings genauer an. Den ganzen Beitrag lesen »

Studie von Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu “Persönlichkeit 2.0″

25. Februar 2010 von Sabine Haas

Heute möchten wir Ihnen gerne eine interessante Studie zu “Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren studieVZ-Profile über ihre Besitzer?” vorstellen, die von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz herausgebracht wurde.

Die Studie greift die Frage auf, ob Soziale Netzwerke wie studieVZ/meinVZ oder Facebook nur dazu genutzt werden, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren. Den ganzen Beitrag lesen »