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	<title>result blog</title>
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	<description>Blog der result gmbh</description>
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		<title>Twittern – was macht das mit mir?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Anyiam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen bin ich jetzt auf Twitter unterwegs (@sabinehaas) und ich beobachte in einer Art „Selbstversuch“, was dieses Medium so mit seinen Nutzern macht. Heute wollte ich mal erste Erfahrungen schildern..
Twittern macht Spaß.
Die Kommunikation in 140 Zeichen in einem erst einmal unbekannten Netzwerk macht Spass. Es ist lustig, gute Tweeds zu lesen, es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen bin ich jetzt auf Twitter unterwegs (@sabinehaas) und ich beobachte in einer Art „Selbstversuch“, was dieses Medium so mit seinen Nutzern macht. Heute wollte ich mal erste Erfahrungen schildern..</p>
<p><strong>Twittern macht Spaß.</strong><br />
Die Kommunikation in 140 Zeichen in einem erst einmal unbekannten Netzwerk macht Spass. Es ist lustig, gute Tweeds zu lesen, es ist spannend und ideal für jedwede Wartezeit-Überbrückung.</p>
<p><strong>Twittern setzt Information voraus.</strong><br />
Wenn man wie ich, nicht persönliche Stimmungen und Gefühle, sondern eher Diskussionsbeiträge und Wertungen twittern möchte, braucht man Themen und Informationen. Ich lese also Fachzeitschriften und surfe im Web. Deutlich mehr und regelmäßiger als in meinem Leben vor Twitter..<span id="more-403"></span></p>
<p><strong>Twittern braucht Zeit.</strong><br />
140 Zeichen sind schnell geschrieben. Das geht immer, überall und zwischendrin. 140 Twitterer im Blick zu halten, denen man folgt, ihre versendeten Links zu öffnen, selbst Themen zu recherchieren und zu verfolgen, das dauert lange. Es ist zeitaufwändig, &#8211; und zwar nicht zu knapp.</p>
<p><strong>Twitter stört.</strong><br />
Die „always-on“-Philosophie von Twitter stört den üblichen Tages- und Arbeitsablauf und verursacht Stress. Man erhält kontinuierlich Meldungen, die man parallel zu ausgeübten Tätigkeit entweder wahrnimmt oder wahrnehmen will. Zugegeben, als Twitter-Anfänger bin ich vielleicht etwas uncool: Aber der Eindruck, etwas zu verpassen, wenn ich zu lange offline bleibe, sitzt mir arg im Nacken&#8230;</p>
<p><strong>Twitter-Kommunikation geht auf Kosten der realen Kommunikation.</strong><br />
Dies ist sicher ein Phänomen aller sozialen Netzwerke. Kommunikation erzeugt Anschlusskommunikation und auf Twitter läuft ein Strom mehrer nicht abreißen wollender Dialoge und Erzählungen. Klinke ich mich ein, hänge ich drin. Die Zeit, die ich virtuell spreche, muss ich real schweigen. M.a.W.: Nachbarin, komm nicht zum Kaffee – ich muss twittern.</p>
<p><strong>Twittern birgt Verantwortung.</strong><br />
Wenn ich Follower habe, habe ich Leser. Wenn ich Leser habe, habe ich diesen gegenüber eine Verantwortung. Sie stellen Erwartungen an mich, z.B die Erwartung, dass ich etwas sage. Und dass das stimmt, was ich sage. Und dass es gut ist, was ich sage. Oder neu. Oder lustig. Diese Verantwortung muss man umso ernster nehmen, umso größer die Anzahl der Follower ist. Ich finde, dass man an dieser Verantwortung durchaus nicht leicht trägt.</p>
<p><strong>Twittern ist gut für´s Ego.</strong><br />
Wenn man etwas vermeintlich Schlaues sagt und jemand darauf reagiert oder es zitiertm dann ist das toll. Das bestätigt einen in seinen Ideen, gibt ein gutes Gefühl und stärkt letztlich das Selbstbild. Gegenteiliges gilt natürlich, wenn man von anderen Twittern zerrissen wird&#8230; @fail.</p>
<p><strong>Twittern macht schlau.</strong><br />
Mein Gott, bin ich informiert! Seit ich twittere kriege ich enorm viel mit, was ich früher nicht wahrgenommen habe. Vor allem Wichtiges entgeht einem so gut wie nicht, weil es intensiv und über mehrere Quellen auf Twitter verbeitet wird. Das ist wirklich cool, weil man über die Kürze der Nachrichten in der Lage ist, vieles by the way und dennoch intensiv aufzunehmen.</p>
<p><strong>Twitter ist flüchtig.</strong><br />
Der Nachrichtenstrom auf Twitter hat was von der Flüchtigkeit des Radios. Die Timeline läuft und läuft und das jeweils unterste kippt im Sekundentakt weg. Dies bedeutet, dass man nur dann Präsenz auf diesem Kanal hat, wenn man sehr viel und regelmäßig sendet. Mal „ab und zu“ twittern bringt keine Awareness und geht gnadenlos im Strom unter.</p>
<p><strong>Twitterer können beeindrucken.</strong><br />
Obwohl jedem nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen und man darin nur schwer die Weisheiten des Lebens niederschreiben kann, gibt es deutliche Unterschiede in der Qualität der Tweeds. Manche Twitterer können sowohl sprachlich als auch durch Kompetenz enorm beeindrucken. Andere jetzt weniger..:)</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Insgesamt bin ich mir noch nicht wirklich sicher, ob es mir gelingen wird, Twitter in meinen Lebens- (2 Kleinkinder) und Arbeits- (2 Firmen)alltag einzubinden. Es verlangt Kontinuität und Nachhaltigkeit und Präsenz vor dem Bildschirm. Letzteres fällt mir besonders schwer, weil ich am liebsten durch viel reale Kommunikation und aktives Dabeisein manage – das gilt für die Familie wie auch für die Firmen. Dennoch würde es mir schwerfallen, müsste ich mich von Twitter wieder verabschieden. Denn dafür begeistert mich diese Art der Vernetzung und des Austauschs derzeit zu sehr. Also warten wir mal ab, wie das Experiment weitergeht&#8230;</p>
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		<title>Neues Radio: Ein Vortrag</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>
		<category><![CDATA[neues radio]]></category>
		<category><![CDATA[Radioformat]]></category>
		<category><![CDATA[radionutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich eines Arbeitsgruppentreffens der ARD hat sich result vor dem Hintergrund verschiedener Studie Gedanken zu „Chancen und Risiken von Radio 2.0“ gemacht.
Kernthesen:
Radionutzung ist passiv – und das macht den Erfolg aus. Eine Aktivierung der Nutzer ist vor diesem Hintegrund schwierig.
Radio ist ein Gesamtangebot, ein durchlaufendes Format, das nicht von Sendungsstücken lebt. Daher ist der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich eines Arbeitsgruppentreffens der ARD hat sich result vor dem Hintergrund verschiedener Studie Gedanken zu „Chancen und Risiken von Radio 2.0“ gemacht.</p>
<p><strong>Kernthesen:</strong><br />
Radionutzung ist passiv – und das macht den Erfolg aus. Eine Aktivierung der Nutzer ist vor diesem Hintegrund schwierig.<span id="more-396"></span></p>
<p>Radio ist ein Gesamtangebot, ein durchlaufendes Format, das nicht von Sendungsstücken lebt. Daher ist der Nutzer überfordert, wenn es in Einzelteile (on demand) zerfällt.</p>
<p>Radio lebte schon immer von dem Community-Gedanken. „Ich höre was, was Du auch hörst!“ – Ist es da nicht müssig, eine „neue“ Netzcommunity ergänzend anzustreben?</p>
<p>Der Vortrag in voller Länge:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_3283250"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/result/result-radio-der-zukunft" title="result: Radio Der Zukunft">result: Radio Der Zukunft</a></strong><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=result-radioderzukunft-100226053658-phpapp02&#038;stripped_title=result-radio-der-zukunft" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=result-radioderzukunft-100226053658-phpapp02&#038;stripped_title=result-radio-der-zukunft" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/result">result</a>.</div>
</div>
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		<title>Was kommt nach der Einschaltquote?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/03/03/was-kommt-nach-der-einschaltquote/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Busse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Einschaltquoten]]></category>
		<category><![CDATA[Media-Messung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die altgediente Einschaltquote, der Tausender-Kontaktpreis und der Hörer gestern haben bald ausgedient. Das ist die Meinung, die an mehr und mehr Stellen immer wieder diskutiert wird. Aber was kommt danach? Die Werbeagentur Webguerillas macht zu dieser Frage einen interessanten Vorschlag. Sie veröffentlichen in einem „Media-Manifest“ 12 Thesen zur künftigen Media-Messung. Wir haben diese jeweils vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die altgediente Einschaltquote, der Tausender-Kontaktpreis und der Hörer gestern haben bald ausgedient. Das ist die Meinung, die an mehr und mehr Stellen immer wieder diskutiert wird. Aber was kommt danach? Die Werbeagentur Webguerillas macht zu dieser Frage einen interessanten Vorschlag. Sie veröffentlichen in einem „Media-Manifest“ 12 Thesen zur künftigen Media-Messung. Wir haben diese jeweils vor dem Hintergrund unserer Markenforschung kommentiert.<span id="more-373"></span></p>
<ol>
<li><strong>Communities versus klassischer Content-Websites: Social Communities laufen den klassischen Medien, Content-Sites und Portalen aktuell in der Gunst der Nutzer den Rang ab. Traditionelles Werbeverhalten und bisherigen Media-Währungen verlieren damit an Wert.</strong><br />
Tatsächlich verlieren die bisherigen Media-Währungen etwas an Wert, da der User immer mehr Möglichkeiten hat, der Werbung auszuweichen. Eine direkte Ansprache ist die Konsequenz. Dennoch wird es unmöglich bleiben, jedem Produkt und jedem Unternehmen eine Community zuzuordnen. Zu soviel Involvement ist die Mehrzahl der Kunden in der Mehrzahl der Märkte nachweislich nicht bereit&#8230;</li>
<li><strong>Werbesog statt Werbedruck: Eine hohe Zahl an Werbekontakten ist kein Erfolgsparameter. Künftig geht es darum, Konsumenten zu animieren, zu aktivieren und ihr jeweiliges, persönliches Netzwerk in Kampagnen mit einzubeziehen.</strong><br />
Es ging schon immer (auch) genau darum. Werbekontakte sind buchbar und planbar. Werbeerfolg ist nicht unabhängig von der Zahl der Werbekontakte. Aber wahrlich nicht identisch. Sonst würden alle Kampagnen arbeiten.</li>
<li><strong>Fangemeinde statt Zielgruppe: Die klassische Zielgruppe gibt es nicht mehr. Benötigt wird ein Verfahren, das Markenfans Milieu übergreifend sicher identifiziert.</strong><br />
Zur Identifikation von Markenfans taugen Social Communities zweifellos. Daraus ein Verschwinden der klassisch unbeweglichen, halb-bewusst rezipierenden Massenzielgruppen zu konstruieren, ist höchst unzutreffend.</li>
<li><strong>Aktivitätsverlust statt Streuverlust: Der Begriff „Streuverlust“ ist überholt. Grundlage ist künftig der individuelle Dialog mit dem Konsumenten.</strong><br />
Dennoch wird immer auch Imagewerbung über Massenmedien eine Rolle spielen. Hier geht es um gesetzte Markenwerte, die nicht im Dialog, sondern durch Kenntnis relevanter Insights konzipiert werden.  Gleiches gilt für zahllose Low-Interest und Me-too Produkte. Kundendialog ist unterhalb einer Involvement-Schwelle nur schwer realisierbar</li>
<li><strong>Tausend-Gesprächs-Preis statt Tausend-Kontakt-Preis: Der TKP sagt nichts über das Aktivierungspotenzial der Konsumenten aus. Dieses misst künftig der Tausend-Gesprächs-Preis als ein Parameter für den aktiven Dialog.</strong><br />
Schöne Analogie, die in Ermangelung der Planbarkeit leider niemals in Erfüllung gehen wird.</li>
<li><strong>Gross-Involvement statt Gross Rating Point: Es reicht nicht aus, den durchschnittlichen Werbedruck zu messen, im Web-2.0-Zeitalter kann auch die tatsächliche Werbewirkung ermittelt werden. </strong><br />
Der tatsächliche Werbekontakt steht damit präziser zur Verfügung, nicht der gerechnete Werbekontakt. Das ist wohl der Unterschied. Werbedruck berechnen und kaufen hat übrigens alleine noch nie ausgereicht.</li>
<li><strong>Always on statt Einschaltquote: Jüngere Zielgruppen sehen TV immer öfter (nicht linear) übers Netz. Zeitgleich vernetzen sie sich in Communities und lesen die neuesten Nachrichten. Für diesen „Always on“-Modus bedarf es einer neuen Messgröße</strong>.<br />
Netzwerkkommunikation und Mediennutzung verbinden sich aber nicht in jedem Fall. In der meisten Zeit läuft beides parallel zu verschiedenen Themen. Ein Ideal wird erreicht, wenn der Medieninhalt zum Thema der begleitenden Kommunikation wird. Dies kann man aber nicht ständig erreichen.</li>
<li><strong>Involvieren statt rezipieren: Der aktive Medienkonsument im Lean-forward-Modus ersetzt zunehmend den trägen Couch Potatoe.</strong><br />
Das bedeutet übrigens auch, dass man sich immer weniger Fehler erlauben kann. Störendes wird genauso gerne (oder noch lieber?) kommuniziert als Erfreuliches. Abgesehen davon gilt vorab Gesagtes: Niemand ist ständig im involvierten Lean-Forward Modus, auch im Web nicht.</li>
<li><strong>Marken-Content versus Medien-Content: Die klassische Medienlandschaft löst sich auf: Brands und Blogger konkurrieren mit redaktionellen Content-Sites um die Aufmerksamkeit der User.</strong><br />
Das ist nichts Neues. Auch früher schon konkurrierte in jeder Zeitschrift der redaktionelle Inhalt mit dem werblichen. So what..</li>
<li><strong>Echtzeit-Monitoring statt Reichweiten-Umfragen: Die derzeitigen Reichweiten-Umfragen sind im Web-2.0-Zeitalter ein Anachronismus. Sie führen zu einer unzureichenden Darstellung der Mediennutzung und müssen durch ein ganzheitliches Echtzeit-Monitoring ersetzt werden.<br />
</strong> Ein ganzheitliches Echtzeit-Monitoring klingt gut, würde aber bedeuten, dass der User auf seine Mediennutzung und die damit einhergehende Kommunikation hin analysiert werden müsste. Ansonsten gilt nicht „statt“, sondern „zusätzlich zu“.</li>
<li><strong>Globales Dorf statt Nielsen-Gebiete: Die Einteilung der Deutschland-Karte nach Nielsen-Gebieten entspricht dem Postkutschen-Zeitalter. Es bedarf Einteilungen und Messgrößen, die dem kosmopolitischen Weltbild entsprechen.</strong><br />
Die Einteilung nach Nielsen Gebieten ist genauso sinnvoll wie die Nutzung sog. BIK’scher Ortsgrößen usw. Aggregationsstufen in einem definierten Raum schaffen Transparenz und Ordnung. Das kosmopolitische Weltbild ist ein schönes Selbstbild, nicht wahr? Ist es empirisch auch nachweisbar <img src='http://www.result-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</li>
<li><strong>Markenbotschafter versus Werbeträger: Die in den klassischen Medien geschalteten Werbebotschaften verlieren weiter an Akzeptanz. Stattdessen berichten Multiplikatoren im Netz authentisch über ihre Markenpräferenzen.</strong><br />
Die Botschaften verlieren vielleicht aber nicht aufgrund der klassischen Medien an Akzeptanz, sondern eher darum, weil der Content nicht den Erwartungen moderner Kunden entspricht. Ferner gilt: Nicht Akzeptanz von Werbung schafft Werbeerfolg, sondern Werbewirkung. Dies gilt es fein zu differenzieren.</li>
</ol>
<p>Alles in allem ist der Versuch, die Media-Messung neu zu definieren sicher richtig und wichtig. Aber alles in allem ist es auch nicht allzu einfach, Lösungen für die komplexe neue Medienwelt und die vielgepriesenen multimedialen Ansätze zu finden.</p>
<p>Man kann nicht ernsthaft den gläsernen Konsumenten wollen, der jederzeit und immer analysierbar ist. Davon einmal abgesehen: Man sollte auch die „prädigitale Werbewelt“ nicht unterschätzen. Auch hier herrschte eine große Komplexität, auch hier gab es Mundpropaganda, Nebenbeinutzung, Empfehlungsmarketing etc. Nur nicht so wunderbar gebündelt wie heute im Web.</p>
<p>Die Messung von GfK und MA war sicher immer schon ein Kompromiss. Sie bildete zu keiner Zeit die Wahrheit ab. Daher sollte man auch in Zukunft nicht zuviel von Mediadaten erwarten&#8230; Wichtig ist doch vor allem, dass alle dieselben Fehler machen und über das Ergebnis Konsens herrscht.</p>
<p>P.S<br />
Die webguerillas-Thesen mit ihren Herleitungen stehen unter <a href="http://webguerillas.de/mediamanifest" target="_blank">http://webguerillas.de/mediamanifest</a> im Netz und können hier kommentiert werden. Ziel der webguerillas ist es, im nächsten Schritt das Manifest mit ausgewählte Branchenvertretern und Verbänden weiter zu entwickeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Methode „result Blogdiskurs“ hat Geburtstag: Seit zwei Jahren bewährte Alternative zur Gruppendiskussion</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/03/01/methode-%e2%80%9eresult-blogdiskurs%e2%80%9c-hat-geburtstag-seit-zwei-jahren-bewahrte-alternative-zur-gruppendiskussion/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor zwei Jahren kam result auf die Idee, das umstrittene Thema der Onlinediskussion noch einmal in anderer Form aufzugreifen. Schon seit Jahren bieten Institute Onlinefokusgruppen an, ohne damit so recht erfolgreich zu sein. Obwohl die Methode, Teilnehmer nicht vor Ort, sonder via Internet zu befragen, günstig und faszinierend ist, hat sie sich wenig bewährt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor zwei Jahren kam result auf die Idee, das umstrittene Thema der Onlinediskussion noch einmal in anderer Form aufzugreifen. Schon seit Jahren bieten Institute Onlinefokusgruppen an, ohne damit so recht erfolgreich zu sein. Obwohl die Methode, Teilnehmer nicht vor Ort, sonder via Internet zu befragen, günstig und faszinierend ist, hat sie sich wenig bewährt. Der Grund ist in meinen Augen der geringe Tiefgang in der Argumentation der Teilnehmer. Ähnlich wie bei Foren und Chats begnügen sich die Teilnehmer mit oberflächlichen Bewertungen und Kommentaren, bleiben kryptisch kurz und aufgrund der Schnelligkeit des Austausches auch oft genug auf der Strecke.<span id="more-361"></span></p>
<p>Die von uns entwickelte Methode des blogdiskurses schafft hier Abhilfe. Sie findet daher auch zunehmend bei unseren Wettbewerbern Verbreitung (leider&#8230; <img src='http://www.result-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Basierend auf dem Social-Web-Phänomen des Blogs hat result sich entschieden, eine Mischung aus Dialog und Tagebuch zu gestalten, die Austausch ebenso wie Tiefgang ermöglicht.</p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/result_infografik_blogdiskurs_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-362" title="result_infografik_blogdiskurs_web" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/result_infografik_blogdiskurs_web-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
<p>In einem geschlossenen Blog werden Teilnehmer gebeten, einen Medieninhalt oder ein Produkt in der Nutzung zu begleiten und – ähnlich des klassischen Tagebuchs – ihre Erfahrungen regelmäßig niederzuschreiben. Dies führt zu elaborierteren und fundierteren Texten als sie in einer Onlinediskussion zustande kommen.</p>
<p>Diese ausführlichen Texte sind dann für Kunde, Blogmoderator und die übrigen Teilnehmer öffentlich. Sie können gelesen und kommentiert werden. Dies wiederum führt parallel zu einem Austausch der Meinungen und zu einer Dynamik ähnlich der in Gruppendiskussoinen.</p>
<p>result blogdiskurs hat sich vor allem bei multimedialen TV- und Radioformaten, bei Websites und im Bereich technischer Produkte bislang sehr bewährt. Die Kunden bislang sind begeistert – und wir möchten den Jahrestag nutzen, um dies einmal in eigener Sache zu erwähnen&#8230;  <img src='http://www.result-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: die neue Macht im Web – Teil 2: Die Seiten</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/25/facebook-die-neue-macht-im-web-%e2%80%93-teil-2-die-seiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[seiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland haben 5 Millionen Webuser einen Facebook-Account, das sind 11,5% der 43,5 Millionen Deutschen, die online sind. Um das Potenzial für die Zukunft zu erahnen, lohnt ein Blick nach Österreich, wo 30% der Webuser einen Facebook-Account haben (1,25 Millionen von 4,2 Millionen Usern) oder in die Schweiz, wo es sogar 38% sind (1,8 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland haben 5 Millionen Webuser einen Facebook-Account, das sind 11,5% der 43,5 Millionen Deutschen, die online sind. Um das Potenzial für die Zukunft zu erahnen, lohnt ein Blick nach Österreich, wo 30% der Webuser einen Facebook-Account haben (1,25 Millionen von 4,2 Millionen Usern) oder in die Schweiz, wo es sogar 38% sind (1,8 Millionen von 4,8 Millionen Usern).</p>
<p>Facebook hat die VZ-Netzwerke in Deutschland und MySpace weltweit abgehängt. Grund genug für result, in einer vierteiligen Serie den Social-Web-Dienst etwas näher für diejenigen zu beleuchten, die sich in Facebook noch nicht so gut auskennen.</p>
<p>Im <a href="http://www.result-blog.de/2010/02/14/facebook-die-neue-macht-im-web-teil-1-der-user/" target="_blank">ersten Teil</a> haben wir den User näher betrachtet und die wichtigsten Funktionen der Profile beleuchten. Heute schauen wir uns die sog. &#8220;Seiten&#8221; und die Möglichkeiten des Marketings genauer an.<span id="more-344"></span></p>
<p>Die Seiten sind neben den Profilen der wichtigste Teil von Facebook. Während man mit einem Profil befreundet ist, wird man von einer Seite Fan. Und zwar von einer Marke, einem Unternehmen, einem Künstler oder auch einem Politiker. Die Seiten sind ähnlich wie die Profile aufgebaut. Sie bestehen ebenfalls aus einer Pinnwand und weiteren Reitern, die individuell genutzt werden können.</p>
<p>Seiten können von jedem erstellt werden. Wer Fan ist kann auch Administrator der Seite werden und die Seite konfigurieren.</p>
<p>Seiten gibt es in allen Variationen, von wirklichen Fans für eine Marke erstellten Seiten ohne Beteiligung der Unternehmen bis hin zu eigenen Markenauftritten in Facebook.</p>
<p><strong>Seiten bearbeiten</strong><br />
Hier wird die Seite administriert. Neben den Grundeinstellungen werden hier die Anwendungen bearbeitet. Anwendungen können Fotoalben, Musikplayer, Videos, Spiele und so weiter sein. Es gibt Anwendungen, die von Facebook selbst oder von externen Entwicklern programmiert wurden oder auch externe Anwendungen wie etwa You Tube. Die Anwendungen finden sich dann in den Reitern und können im Reiter „Felder“ zusammengefasst werden. Auf die Anwendungen gehe ich in der dritten Folge dieser Serie näher ein. Außerdem können hier die Administratoren verwaltet werden. Sehr interessant sind die Seitenstatistiken, die einen exakten Aufschluss darüber geben, wer die Seite wie benutzt.</p>
<p><strong>Wie man Fans gewinnt</strong><br />
Die Administration der Seiten ist nur über Profile möglich. Man kann sich also nicht als Seite bei Facebook registrieren. Dies hat zur Folge, dass eine Seite niemals selbst Nutzer, die keine Fans sind, direkt ansprechen kann &#8211; dies können immer nur Administratoren tun, indem sie ihre eigenen Freunde einladen, Fan der Seite zu werden. Der Grund hierfür ist, Spam zu vermeiden und wahllos User zu Seiten einladen zu können.</p>
<p>Ein Weg, um Fans zu gewinnen, sind die sog. Fanboxes, die man auf Seiten außerhalb von Facebook integrieren kann. Mit einem Klick kann man so Fan bei Facebook werden. Man kann aber auch Anzeigen in Facebook schalten. Dies eignet sich vor allem für bekanntere Marken mit einem größeren Werbebudget.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/porsche_fb_gross.jpg"><img class="size-full wp-image-347 aligncenter" title="porsche_fb_klein" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/porsche_fb_klein.jpg" alt="" width="400" height="259" /></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Beispiel Porsche-Fanpage</em></p>
<p>Der erfolgreichste Weg, neue Fans zu generieren, ist aber, die Viralität von Facebook zu nutzen. Wird ein Facebook-User Fan einer Seite, so wird dies in seinem Profil angezeigt und damit auch in den Neuigkeiten seiner Freunde. Genauso verhält es sich mit der Aktivität der User auf der Seite. Kommentiert ein User etwas auf einer Seite oder klickt er den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button, so wird auch dies angezeigt. In der Regel werden Freundeskreise in Facebook auch ähnliche Interessen haben, wird also etwa ein User Fan der Marke Porsche, so bekommen dies auch seine Freunde mit, die sich vielleicht auch für Porsche interessieren und mit einem Klick selbst Fan werden können.</p>
<p>Hier kommen wir an den wichtigen Punkt, was man beim Betrieb einer Seite aus Marketingsicht beachten sollte. Wie im ersten Teil dieser Serie schon erklärt, benutzt Facebook einen Algorithmus, der entscheidet, welche Meldungen in den Neuigkeiten der Profile erscheinen. Die Kriterien lauten: Wie oft besucht man die Seiten und wie oft wird man dort aktiv? Wie viele Freunde besuchen diese Seiten und sind dort aktiv?</p>
<p>Für die Inhalte der Seiten bedeutet das:</p>
<p>•	Inhalte schaffen, die geeignet sind, weiterverbreitet zu werden.<br />
•	Inhalte schaffen, die dazu animieren, den &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button zu klicken oder einen Kommentar zu hinterlassen.</p>
<p>Eine Facebook-Seite zum Erfolg zu führen braucht Zeit. Am Anfang wird sich die Anzahl der Fans nur langsam erhöhen. In dieser Zeit darf man sich nicht entmutigen lassen und vor allem nicht zu Tricks greifen (beliebt ist zum Beispiel, wahllos Freunde zu seinem eigenen Profil hinzuzufügen und diesen dann die Seite vorzuschlagen – das kommt überhaupt nicht gut an) und die User nicht mit wertlosen Inhalten zuspammen etc. Wenn ein User von einer Seite genervt ist, wird er sie wieder verlassen oder schlimmer noch, die Meldungen einfach in seinen Neuigkeiten für immer verbergen. Dann hat man nämlich zwar viele Fans – diese bekommen von den Aktivitäten auf der Seite gar nichts mehr mit und der virale Effekt erlischt.</p>
<p>Hat man aber erst einmal ohne Tricks und mit authentischer Kommunikation die kritische Masse erreicht, also den Zeitpunkt in dem sich die Fanbase durch virale Netzeffekte von selbst beständig erhöht, so erhält man ein sehr wertvolles Tool für eine gewinnbringende Markenführung und Kundenkommunikation.</p>
<p>In der dritten Folge dieser Serie kommen wir zu den Anwendungen, die wichtiger Bestandteil der Seiten sind aber auch unabhängig von ihnen erstellt werden können.</p>
<p><strong>Konkrete Fragen zu den Seiten beantworte ich gerne in den Kommentaren dieses Blogposts.</strong></p>
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		<title>Studie von Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu &#8220;Persönlichkeit 2.0&#8243;</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/25/studie-von-johannes-gutenberg-universitat-mainz-zu-personlichkeit-2-0/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchten wir Ihnen gerne eine interessante Studie zu &#8220;Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren studieVZ-Profile über ihre Besitzer?&#8221; vorstellen, die von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz herausgebracht wurde.
Die Studie greift die Frage auf, ob Soziale Netzwerke wie studieVZ/meinVZ oder Facebook nur dazu genutzt werden, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren. Die neusten Ergebnisse der Psychologen Mitja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchten wir Ihnen gerne eine interessante Studie zu &#8220;Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren studieVZ-Profile über ihre Besitzer?&#8221; vorstellen, die von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz herausgebracht wurde.</p>
<p>Die Studie greift die Frage auf, ob Soziale Netzwerke wie studieVZ/meinVZ oder Facebook nur dazu genutzt werden, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren. <span id="more-323"></span>Die neusten Ergebnisse der Psychologen Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeigen aber, dass Online-Profile überraschend ehrlich sind:</p>
<p><strong>Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren studiVZ-Profile über ihre Besitzer?</strong></p>
<p>Studie der Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik untersucht „Persönlichkeit und soziale Wahrnehmung in Online Social Networks“</p>
<p>Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren. Das zeigen neueste Ergebnisse der Psychologen Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. „Die Ergebnisse haben uns selbst überrascht, weil sie der weitverbreiteten Meinung widersprechen, dass Online-Profile nur dazu verwendet werden, ein Ideal der eigenen Person zu präsentieren“, sagt Back. „Online-Profile vermitteln tatsächlich ein sehr genaues Bild der Profilinhaber.“</p>
<p>In Kooperation mit deutschen und amerikanischen Kollegen untersuchten die Mainzer Psychologen insgesamt 236 deutsche (studiVZ/meinVZ) und US-amerikanische (Facebook) Nutzerprofile. Mit Fragebögen wurden die tatsächlichen Persönlichkeitseigenschaften der Profilbesitzer sowie ihre idealisierten Selbstbilder (d.h. die Vorstellungen davon, wie sie gerne wären) erhoben. Als Persönlichkeitseigenschaften wurden die sogenannten Big Five erfasst: Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Offenheit für Erfahrungen. Anschließend sahen fremde Beurteiler die Nutzerprofile und gaben ihren Persönlichkeitseindruck an. Die Fremdurteile wurden dann mit der tatsächlichen Persönlichkeit sowie dem Selbstideal der Profilbesitzer verglichen. Es zeigt sich, dass die spontanen Eindrücke der fremden Beurteiler mit den tatsächlichen Eigenschaften der Profilbesitzer übereinstimmen und nicht durch deren Selbstidealisierung verfälscht werden.</p>
<p>Die Studie bestätigt den wichtigen Einfluss der Persönlichkeit auf unser alltägliches Leben: „Ob es nun unsere Sprache, unsere Kleidung, unser Verhalten, unsere E-Mail-Adresse, unser Büro oder Schlafzimmer, unser Musikgeschmack oder unser Online-Profil ist – überall spiegelt sich unsere Persönlichkeit wider“, so Back. Die aktuellen Ergebnisse sprechen dafür, dass sich Online-Profile wegen der Vielzahl an persönlichen Informationen und Handlungsoptionen besonders gut eignen, die eigene Persönlichkeit auszudrücken.</p>
<p>„Da ist es nicht verwunderlich, dass sich soziale Netzwerke solcher Beliebtheit erfreuen“, resümiert Back. „Zum einen können die Nutzer einander informieren, wer sie sind. Damit kommen sie dem Bedürfnis nach, von anderen wahrgenommen zu werden. Zum anderen verlassen sich Nutzer sozialer Netzwerke auf die Informationen, die sie fremden Profilen entnehmen. Das fördert das Vertrauen in solche Online-Netzwerke und begünstigt deren Nutzung für soziale Interaktionen.“ Derzeit nutzen weltweit mehr als 700 Millionen Menschen Online-Netzwerke zum Kommunizieren und Kontakteknüpfen.</p>
<p>Die Ergebnisse werden in der Fachzeitschrift Psychological Science veröffentlicht. Neben Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz waren Stefan Schmukle (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Simine Vazire (Washington University in St. Louis), Sam Gosling und Sam Gaddis (University of Texas at Austin) an der Studie beteiligt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Die ausführliche Studie in englischer Sprache finden Sie <a href="http://pss.sagepub.com/content/early/2010/01/28/0956797609360756.full" target="_blank">hier</a>:</p>
<p>Die aktuelle Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz finden Sie <a href="http://www.result.de/wp-content/uploads/2010/02/JGUM-Persoenlichkeit-2.0.pdf" target="_blank">hier zum Download</a>.</p>
<p>Einen Kurzbericht der Studie in englischer Sprache können Sie sich <a href="http://www.result.de/wp-content/uploads/2010/02/JGUM-Persoenlichkeit-2.0.engl.pdf" target="_blank">hier herunterladen</a>.</p>
<p><strong>Für eine automatische Zusendung des Artikels klicken Sie bitte <a href="http://frontpage.zdv.uni-mainz.de/psycho/mailer/email21mi.php?paper=pdf/mitja/Back_Facebook_PS_in%20press.pdf" target="_blank">hier.</a></strong></p>
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		<title>Twitter-Studie fertiggestellt</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/22/twitter-studie-fertiggestellt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Kollege Thilo Trump hat seine Twitter-Studie fertiggestellt. Ziel dieser Studie war es, die Nutzungsmuster auf Twitter inhaltsanalytisch zu betrachten, um verschiedene &#8220;Typen&#8221; ausfindig zu machen. Das Ergebnis sind neun &#8220;Twitter-Typen&#8221;, die wir mittels Clusteranalyse berechnet haben.
Es zeigen sich dabei sehr unterschiedliche und interessante Zielgruppen: Hoch emotional bis hoch analytisch, sprachlich geschult oder eher schulungsbedürftig, witzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kollege Thilo Trump hat seine Twitter-Studie fertiggestellt. Ziel dieser Studie war es, die Nutzungsmuster auf Twitter inhaltsanalytisch zu betrachten, um verschiedene &#8220;Typen&#8221; ausfindig zu machen. Das Ergebnis sind neun &#8220;Twitter-Typen&#8221;, die wir mittels Clusteranalyse berechnet haben.</p>
<p>Es zeigen sich dabei sehr unterschiedliche und interessante Zielgruppen: Hoch emotional bis hoch analytisch, sprachlich geschult oder eher schulungsbedürftig, witzig bis uninteressant ist alles dabei. Für Werber und Unternehmen ein spannendes Spektrum, das viel über Relevanz und Möglichkeiten des Mediums Twitter aussagt.</p>
<p><span id="more-286"></span></p>
<p>Natürlich fielen in unsere Analyse auch &#8220;twitternde&#8221; Unternehmen. Auch bei diesen lassen sich zwei verschiedene Typen ausmachen, die unterschiedlic h erfolgreich und unterschiedlich faszinierend auf Twitter unterwegs sind. Sie liefern Material, um über Erfolgsfaktoren und den richtigen Umgang mit kommerziellem &#8220;Gezwitscher&#8221; Aufschluss zu geben. Anlass für Kollege Trump, seine Studie mit &#8220;10 goldenen Regeln für den richtigen Umgang mit Twitter&#8221; zu beenden.</p>
<p><strong>Die neun Twitter-Typen:</strong><br />
<strong>(Klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht)</strong></p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Typologie-Twitter-Studie-re.jpg"><img class="size-medium wp-image-291 alignnone" title="Typologie-Twitter-Studie-re" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Typologie-Twitter-Studie-re-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Basis für die Analyse waren 17.000 Tweets, die von rund 500 deutschen Usern generiert wurden. Diese Tweets wurden inhaltsanalytisch untersucht und ausgewertet.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie können bei result angefordert werden.</p>
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		<title>Medienkompetenz der Web2.0-Generation sichern – Die Herausforderung der Zukunft</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/19/medienkompetenz-der-web2-0-generation-sichern-%e2%80%93-die-herausforderung-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Hammeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Theunert setzt sich die Medienkompetenz aus vier relevanten Dimensionen zusammen. Die Basis bilden die Wissens- und Reflexionsdimensionen, die es ermöglichen, mit Medieninhalten kompetent umzugehen, diese aufzufinden, abzuwägen, einzuordnen und zu bewerten. Darauf aufbauend lässt sich eine Orientierungsfähigkeit ausmachen, die den Konsumenten in die Lage versetzt, Medieninhalte sinnvoll auszuwählen und im Gesamtkontext zu positionieren. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Theunert setzt sich die Medienkompetenz aus vier relevanten Dimensionen zusammen. Die Basis bilden die Wissens- und Reflexionsdimensionen, die es ermöglichen, mit Medieninhalten kompetent umzugehen, diese aufzufinden, abzuwägen, einzuordnen und zu bewerten. Darauf aufbauend lässt sich eine Orientierungsfähigkeit ausmachen, die den Konsumenten in die Lage versetzt, Medieninhalte sinnvoll auszuwählen und im Gesamtkontext zu positionieren. Und schließlich spricht Theunert von einer Dimension, die vor allen in Zeiten des Social Media enorme Bedeutung gewonnen hat und den Konsumenten erst richtig teilhaben lässt am modernen Medienangebot: Die Handlungsdimension, die die Gestaltung, den Gebrauch und die aktive Teilhabe an Medien ermöglicht.<span id="more-307"></span></p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Medienkompetenz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-308" title="Medienkompetenz" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Medienkompetenz-300x146.jpg" alt="" width="217" height="105" /></a></p>
<p>Betrachtet man die Vielschichtigkeit aller genannten Dimensionen, dann wird deutlich, dass Medienkompetenz schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt, die per se jedem Mediennutzer gegeben ist. Vor allem, wenn man mit in Betracht zieht, dass jede Dimension andere „skills“ erfordert, je nachdem auf welches Medium sie angewendet wird. So ist eine Recherche/Programmauswahl im TV, Radio, beim Handy oder am PC durchaus nicht jeweils dasselbe und auf selbe Weise zu erlernen.</p>
<p>Teilhabe an der neuen Welt der multimedialen Verknüpfung, der Communities und Netze, der journalistischen Vielfalt auf allen Kanälen ist nur für den gewährleistet, der zumindest über ein Basisverständnis und über Basiswissen zu den einzelnen Aspekten der Medienkompetenz verfügt. Dies muss dringend vermittelt werden, idealerweise schon im Kindergarten, um künftige Medien-Konsumenten zu mündigen Usern zu machen.</p>
<p>Eine Herausforderung ist dies nicht nur, weil Pädagogen oftmals weit entfernt von eigenen Erfahrungen um und mit Medien die Vermittlung von Medienkompetenz in erster Linie als ein „Fernhalten von..“ verstehen. Es ist auch eine Herausforderung, weil eine nicht zu vernachlässigende Gruppe der Kinder und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund kommen und somit auch sprachliche/kulturelle Barrieren oftmals zu überwinden sind.</p>
<p>Lösen lässt sich dieses Problem aus unserer Sicht nur, wenn verstärkt im pädagogischen Umfeld mit und an Medien gearbeitet wird. Kinder und Jugendliche müssen in geschützten Räumen und begleitet von kompetenten Erwachsenen den Umgang mit und den Nutzen von Medien lernen&#8230; Sie müssen schlichtweg üben, üben, üben.</p>
<p>Es wäre schade, wenn die social web welt mit all ihren Möglchkeiten auf Partizipation, Dialog und Information der Mehrheit künftiger Generationen im Kern verschlossen bliebe – obwohl sie sich dort sicher tummeln werden.</p>
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		<title>TVino – Innovative „Dauerwerbesendung“ für junge Zielgruppen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder eine recht innovative Entwicklung des Fernsehens außerhalb des Fernsehens. TVino ist ein Internetangebot, das an die Erfolgskriterien von Dauerwerbesendungen anknüpft, deren Ansatz jedoch deutlich modernisiert und verjüngt. In einer 20 minütigen, sehr einfach gehaltenen Studiosendung werden von einem jungen und kompetenten Moderator (Hendrik Thoma) Weine vorgestellt.  Oft bereichert ein Studiogast die Sendung. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine recht innovative Entwicklung des Fernsehens außerhalb des Fernsehens. TVino ist ein Internetangebot, das an die Erfolgskriterien von Dauerwerbesendungen anknüpft, deren Ansatz jedoch deutlich modernisiert und verjüngt. In einer 20 minütigen, sehr einfach gehaltenen Studiosendung werden von einem jungen und kompetenten Moderator (Hendrik Thoma) Weine vorgestellt.  Oft bereichert ein Studiogast die Sendung. Die Inhalte der Sendung sind unterhaltsam und informativ, locker vermittelt und durchaus sehenswert.<span id="more-302"></span></p>
<p>Das Konzept ist einfach und erfolgreich. Verknüpft mit der Sendung gibt es eine Web-Site mit Shop-Angebot, eine sehr schlicht gehaltene Community-Plattform, ein Wein-Blog und einige Infos. Natürlich wird auch mit Social Communities verknüpft.</p>
<p>Für junge Zielgruppen, die sich für das Thema Wein interessieren, ein gelungenes Angebot, innovativ und sehr erfolgversprechend. (2009 gab&#8217;s den Innovationspreis &#8220;Onlineshop des Jahres&#8221;).</p>
<p><a href="http://www.tvino.de/tvpage/_tv/home/index.html" target="_blank">http://www.tvino.de/tvpage/_tv/home/index.html</a></p>
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		<title>Heavy Rain – Achtung Fernsehen! Das Game rückt bedenklich nahe..</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Game]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Heavy Rain ist ein ganz besonderes Adventure-Game auf den Markt gekommen. Trotz laut Testzeitschriften eher durchschnittlicher Spielqualitäten fasziniert und bewegt dieses Spiel derzeit die Fachwelt.
Der Grund: Die Story, die Animation und die Technik haben ein enormes Level erreicht und wirken in ihrer Faszination so involvierend wie ein TV-Thriller.
Das Game handelt von vier Protagonisten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Heavy Rain ist ein ganz besonderes Adventure-Game auf den Markt gekommen. Trotz laut Testzeitschriften eher durchschnittlicher Spielqualitäten fasziniert und bewegt dieses Spiel derzeit die Fachwelt.</p>
<p>Der Grund: Die Story, die Animation und die Technik haben ein enormes Level erreicht und wirken in ihrer Faszination so involvierend wie ein TV-Thriller.</p>
<p>Das Game handelt von vier Protagonisten auf der Suche nach einem Serienkiller, der ein Kind bedroht. Man spielt alle vier Figuren und muss einiges &#8220;durchleiden&#8221;, um zur Lösung zu gelangen.<span id="more-281"></span></p>
<p>Die hochauflösenden Bilder, die actionreiche Handlung und vor allem die  Ausstrahlung des Protagonisten sind äußerst überzeugend und ziehen den Spieler in ihren Bann. Damit ist erreicht, was sowohl interaktives Fernsehen als auch Game-Industry lange schon anstreben: Der Zuschauer/Spieler erlebt die Emotionalität eines Film-Events und kann gleichzeitig aktiv beteiligt sein – und das über 10 Stunden.</p>
<p>Im Grunde ist das eine skurrile Entwicklung: Während in vielen Bereichen der TV-Produktion aufgrund bewusst schlechter Besetzungs- und Ausstattungsqualität nur noch ein niedriges Involvement erzeugt wird (Stichwort &#8220;Nebenbeifernsehen&#8221;), gelingt es der Game-Industrie mit Angeboten wie Wii oder Heavy Rain den User extrem zu aktivieren und emotional ins Geschehen zu ziehen. Also wer liefert es in Zukunft..? -Das ganz große Kino..?</p>
<p><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=2287&#038;autoPl=false"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="AllowScriptAccess" value="always"><embed src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=2287&#038;autoPl=false" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" width="480" height="270"></embed></object>
<div style="width:480px; text-align:center; font-family:verdana,sans-serif; font-size:0.8em;"><a href="http://video.golem.de/games/2287/heavy-rain.html">Video: Heavy Rain &#8211; Trailer von der Gamescom 2009</a>&nbsp;(1:51)</div>
<p><strong>Hier einige Links:</strong><br />
<a href="http://www.gamepro.de/test/spiele/ps3/action-adventure/heavy_rain_test/1964539/heavy_rain_test.html" target="_blank">http://www.gamepro.de/test/spiele/ps3/action-adventure/heavy_rain_test/1964539/heavy_rain_test.html</a></p>
<p><a href="http://www.gamepro.de/index.cfm?pid=386&amp;pk=2116" target="_blank">http://www.gamepro.de/index.cfm?pid=386&amp;pk=2116</a></p>
]]></content:encoded>
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