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	<title>result blog &#187; Mulitmedia</title>
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	<description>Blog der result gmbh</description>
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		<title>Webmonitoring – Ein Übergangsphänomen in der Forschung?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/03/24/webmonitoring-%e2%80%93-ein-ubergangsphanomen-in-der-forschung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mulitmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Webmonitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit langem bieten wir in unserem Portfolio Webmonitoring an. Ziel ist es, die Ausprägung einer Marke im Web, in Blogs, auf Twitter und in Communities zu analysieren.
Die Erfahrung zeigt, dass das Produkt „Webmonitoring“ noch weit von einem Standard entfernt ist. Je nach Kunde sind die Erwartungen unterschiedlich.
Das  ist nicht verwunderlich: Das Web ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit langem bieten wir in unserem Portfolio <a href="http://www.result.de/leistungen/result-web-monitor/" target="_blank">Webmonitoring</a> an. Ziel ist es, die Ausprägung einer Marke im Web, in Blogs, auf Twitter und in Communities zu analysieren.</p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass das Produkt „Webmonitoring“ noch weit von einem Standard entfernt ist. Je nach Kunde sind die Erwartungen unterschiedlich.<span id="more-461"></span></p>
<p>Das  ist nicht verwunderlich: Das Web ist weit, weltweit. Und irgendwie hat man ständig das Gefühl, nicht alles mitzubekommen und wesentliches zu verpassen. Auf der anderen Seite haben die meisten der Unternehmen schon eine Reihe von Informationen, beobachten schon lange die wichtigsten Foren, analysieren die Presse etc.. Wie und wo findet Webmonitoring hier noch eine Nische?</p>
<p>Für uns als Institute fürchte ich, auf Dauer gar nicht. Das Webmonitoring wird vom Customer Care, von der PR und dem Marketing übernommen werden. Diese sind deutlich dringlicher als die Forschung darauf angewiesen, die Meinungsäußerungen im Web, in Blogs, auf Twitter und auf ihren Fanseiten im Auge zu behalten. Mit einem gravierenden Unterschied zur Forschung, der es in erster Linie um Datensammlung, -analyse und strategische Einordnung geht: Customer Care, Marketing und PR müssen das Web realtime beobachten und sie müssen ggf. sofort Stellung nehmen zu dem, was über das Unternehmen gesagt wird.</p>
<p>Dies bedeutet: Die mit den Kunden kommunizierenden Abteilungen werden über kurz oder lang alle in die Pflicht kommen, sich Monitoring-Tools zu installieren, die ihnen einen sofortigen und gut gegliederten Überblick über den Informationsstrom im Netz erlauben. Sie müssen diesen Informationsstrom beobachten und gezielt reagieren, wo es notwendig erscheint.</p>
<p>Die Forschung, die über längere Zeiträume Daten sammeln und analysieren möchte, hängt sich effizienterweise an diese Tools an: Liest die Daten aus und bereitet sie für ihre jeweiligen Zwecke über beliebige Zeiträume so auf, wie die Forschungsfragen es verlangen.</p>
<p>Ich glaube daher tatsächlich, dass Web- und Social-Web-Monitoring Übergangsphänomene sind, die derzeit von den Forschungs-Dienstleistern abgefordert werden, auf Dauer aber inhouse „verschwinden“. Und ich denke, nur so macht das Ganze auch wirklich Sinn.. auch wenn das für uns schade ist <img src='http://www.result-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Medienkonvergenz – Als Forschungsfrage sinnvoll?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/03/22/medienkonvergenz-%e2%80%93-als-forschungsfrage-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mulitmedia]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>
		<category><![CDATA[LSP Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkonvergenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder gibt es dieser Tage den Versuch, das Thema Medienkonvergenz grundlegend und weitsichtig zu erforschen.
Beispielsweise stellte im vergangenen Jahr ein bekanntes Institut eine Studie vor, bei der private und öffentlich-rechtliche Sender der Frage nachgingen, wie sich die Medienwelt in der Zukunft darstellen wird und mit was für Zielgruppen man in den kommenden Jahren rechnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es dieser Tage den Versuch, das Thema Medienkonvergenz grundlegend und weitsichtig zu erforschen.</p>
<p>Beispielsweise stellte im vergangenen Jahr ein bekanntes Institut eine Studie vor, bei der private und öffentlich-rechtliche Sender der Frage nachgingen, wie sich die Medienwelt in der Zukunft darstellen wird und mit was für Zielgruppen man in den kommenden Jahren rechnen muss.<span id="more-453"></span></p>
<p>Ähnlich grundlegend war die Fragestellung einer frisch in diesem Monat veröffentlichen <a href="http://www.lsp.de/download/LSP_Medienstudie_2010.pdf" target="_blank">Studie des Beratungsunternehmens LSP</a>. Sie wollten wissen: „Nutzung der Medien: was verändert sich – was bleibt?“</p>
<p>Studien dieser Art wirken in erster Ansicht sehr verlockend: Sie gehen daran, Fragen zu beantworten, die uns alle umtreiben und sie scheinen dies ein für allemal zu tun. Das ist toll. Das wollen wir! Aber sieht man sich dann die Ergebnisse an, ist das Gefühl meistens Enttäuschung: „Aha. Das ist also die ganze Erkenntnis?“</p>
<p>So beantwortet ein namhaftes qualitatives Marktforschungsinstitut die Frage nach der Zukunft mit dem Bild des Wassers. Wir leben auf einem See von Informationen und werden in verschiedener Weise in Zukunft damit umgehen. Im Strudel treiben, uns vor dem Wasser schützen oder vorne mit rudern. So ähnlich war die Ergebnislage. Tja, spannend irgendwie, aber&#8230;</p>
<p>Und LSP gibt uns jetzt brandaktuell 10 Thesen an die Hand. Sie lauten u.a. „Das Internet hat das Fernsehen als erste Informationsquelle abgelöst.“ Oder „Für den Abgesang der TV-Werbung ist es noch zu früh“. Oder „Konvergenz kommt – aber nicht als Selbstzweck“. Auch sehr schön. Gut zu wissen, aber nicht ganz neu.</p>
<p>Ich glaube, diese in meinen Augen unbefriedigende Ergebnislage liegt an der Breite der Fragestellung. Wer soll heute ernsthaft – und dann noch mittels empirischer Forschung – beantworten, wie sich die Web- und Medienlandschaft in den kommenden Jahren entwickelt, was floppt und was sich durchsetzt? Wäre das so einfach vorherzusagen, gäbe es keine Misserfolge, bräuchten wir kein Trial and Error. Man überhebt sich schlichtweg, wenn man die gesamte Medienkonvergenz, die das Internet, Radio, TV, Games und vieles mehr umfasst, in einer Studie skizzieren möchte.</p>
<p>Viel spannender und sinnvoller finde ich dagegen den Ansatz, Fragestellungen detaillierter zu betrachten und sich Bewegungen, Meinungen und Trends im Blick auf Einzelaspekte genauer anzuschauen.</p>
<p>So haben wir beispielsweise für einen Medienanbieter in der Vergangenheit die Nutzer von Videoplattformen analysiert. Dies war sehr fruchtbar, um das Thema Konvergenz Fernsehen mit User-Generated-Video zu beleuchten und auszuloten. Nur so erreicht man auch eine Ebene, die über philosophische Erkenntnisse hinaus auch Möglichkeiten für Maßnahmen und Strategien eröffnet. Und das ist es schließlich, was empirische Marktforschung leisten sollte: Handlungsleitlinien geben.</p>
<p>In diesen Zeiten starker Umbrüche und grundlegenden Wandels ist unsere Empfehlung eindeutig: Weniger ist mehr! Nähert Euch den realen Phänomenen, nicht den großen Schatten im Hintergrund!</p>
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		<title>Web 2.0 um jeden Preis?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/03/web-20-um-jeden-preis/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mulitmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Erstaunen habe ich heute das neue GEZ-Portal besucht.
www.gez-meine-meinung.de 
Es scheint der Versuch zu sein, sich als GEZ in die Web-2.0-Welt einzuklinken und hier positiv am Image zu arbeiten. Aus unserer Sicht ist dieser Versuch in der gemachten Form wenig erfolgversprechend.
Die GEZ hat im Gegensatz zu anderen Unternehmen und Institutionen die Schwierigkeit, dass sie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erstaunen habe ich heute das neue GEZ-Portal besucht.</p>
<p><a href="http://www.gez-meine-meinung.de " target="_blank">www.gez-meine-meinung.de </a></p>
<p>Es scheint der Versuch zu sein, sich als GEZ in die Web-2.0-Welt einzuklinken und hier positiv am Image zu arbeiten. Aus unserer Sicht ist dieser Versuch in der gemachten Form wenig erfolgversprechend.</p>
<p>Die GEZ hat im Gegensatz zu anderen Unternehmen und Institutionen die Schwierigkeit, dass sie von einem extrem negativen Image belastet ist. Gerade jüngere Leute haben wenig Verständnis für die Gebührenpflicht, von Privatsendern und andern Medienhäusern wird gerne negativ über die GEZ berichtet. Wenn die GEZ nun, wie auf dem oben genannten Portal getan, eine Plattform zur Auseinandersetzung mit den Usern bereitstellt, ist das in meinen Augen zwar gut gemeint, aber keinesfalls gut.</p>
<p>Man sieht jetzt schon, was passiert: Sämtliche (unqualifizierte) und teilweise weit unter der Gürtellinie angesiedelte Kritik häuft sich auf der Plattform. Die vielen Moderatoren sind vollauf damit beschäftigt, zu redigieren und zu löschen (in den Augen der User bedeutet dies natürlich Zensur). Positive und sachliche Diskussionen wirken gestellt und nicht authentisch, man vermutet dahinter GEZ-Mitarbeiter&#8230;</p>
<p>Alles dies trägt in meinen Augen nicht zur Imageverbesserung bei!</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine Rubrik von Mitarbeiterblogs, die zwar ebenfalls nett gemeint, aber für den Leser nicht wirklich bereichernd sind. Sie erzählen mit hoher Motivation über die positiven Seiten und Schwierigkeiten eines Berufsalltags bei der GEZ – sicher kein Thema, das sich als Straßenfeger eignet. Vor allem, wenn Personen bloggen, die mit diesem Medium wenig Erfahrung haben.</p>
<p>Wenn ich all das so beobachte, frage ich mich, ob „dabei sein um jeden Preis“ wirklich eine gute Strategie auf dem heiklen Web-2.0-Parkett darstellt. Wir raten unseren Kunden jedenfalls nach wie vor zur Vorsicht – und liegen damit – glaube ich gar nicht mal verkehrt&#8230;</p>
<p>Sicherlich braucht die GEZ eine WEB-2.0-Strategie. Aber die muss differenzierter und feinsinniger gestaltet werden, wenn sie zum Erfolg führen soll.</p>
<p><span id="more-232"></span><!--more--><br />
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