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	<title>result blog &#187; Mobile</title>
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	<description>Blog der result gmbh</description>
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		<title>iPad, iPhone, Apps und mehr &#8230;</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/04/29/ipad-iphone-apps-und-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Hammeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ab Mai 2010 das iPad auch in Deutschland erhältlich ist, wird sich hoffentlich zeigen, wer zur Zielgruppe gehört. Bis dahin aber ist es ein Rätselraten: Wird der Absatz ähnlich furios verlaufen wie in den USA? Oder sind die Deutschen zögerlicher und wird sich bewahrheiten, was unsere Blitzstudie Anfang April 2010 gezeigt hat: Dort haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ab Mai 2010 das iPad auch in Deutschland erhältlich ist, wird sich hoffentlich zeigen, wer zur Zielgruppe gehört. Bis dahin aber ist es ein Rätselraten: Wird der Absatz ähnlich furios verlaufen wie in den USA? Oder sind die Deutschen zögerlicher und wird sich bewahrheiten, was unsere <a href="http://www.result.de/presse/" target="_blank">Blitzstudie Anfang April 2010</a> gezeigt hat: Dort haben nur 18% der Befragten einer repräsentativen Umfrage ihre Kaufabsicht angezeigt. Wer wird die ersten Testberichte abwarten und wer wird zu denen gehören, die erste Testberichte schreiben? Wer wird dann aufgrund dieser Bewertungen ebenfalls iPad-Nutzer werden, wer wird der neuen Technologie weiterhin die kalte Schulter zeigen? Wer wird über welche Features in Begeisterung ausbrechen, wer sich wieder enttäuscht (und worüber) abwenden?<span id="more-511"></span></p>
<p>Es gibt viele spannende Fragen, die sich rund um das iPad stellen lassen.</p>
<p>Das Forschungsinstitut Phaydon behauptet auf Grundlage einer qualitativen Studie an 18 Teilnehmern, dass das iPad vor allem als „Freizeit-Vergnügen“ eingesetzt wird. Die spannende Frage, die sich beim Lesen der Ergebnisse stellt, wird allerdings leider nicht geklärt: Wer ist hier befragt worden? Nimmt die Auswahl der Befragten bereits das Ergebnis vorweg? Musste es – da ja iPhone-Nutzer absichtlich ausgeschlossen waren – nicht so kommen, dass DIESE Befragten das iPad als „lean back“-Medium nutzen (würden)? Und wie wird die Nutzung nach einer Phase der Gewohnheit aussehen?</p>
<p>Schön wäre es, wir könnten in unsere Kristallkugel blicken und konkret und auf den Punkt genau sagen, wer Kernzielgruppe des iPad ist &#8230; allerdings ist uns allen besagte Kristallkugel bisher noch gar nicht begegnet, d.h., wir müssen mit unseren Forschungsansätzen weiter arbeiten, um so dem Phänomen wenigstens so nah wie möglich zu kommen.</p>
<p>Insbesondere die (bislang sogenannten) Printmedien dürften ein hohes Interesse daran haben, die passenden Marketingstrategien zu entwickeln, um a) die tatsächliche Kernnutzerschaft anzusprechen und b) zögerliche Randzielgruppen vom Angebot elektronischer Zeitungen/Zeitschriften zu überzeugen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird man sich auch die Frage stellen, ob wirklich alle Printmedien, egal, ob Wochenzeitschrift oder Tageszeitung, Boulevard-/Hochglanz- oder Nachrichtenmagazin, Fach- oder allgemeine Zeitschriften, Männer- oder Frauenmagazine &#8230;. eine Zukunft via iPad haben. Außerdem: Wer ist hier bereit, für die App (anstelle der Printausgabe) zu zahlen? Unter welchen Voraussetzungen würde man (frau) zahlen? Welcher (Mehr-)Wert wird gegenüber den Online-Ausgaben – und der Printversion – erwartet? Was darf eine App und was muss eine App können, um zahlungswillige Leser zu erreichen? Wie dürfen die Preise gestaltet sein? Muss es sofort ein Abo sein? Wo bleiben da die Leser, die nur in speziellen Situationen/Zeiten zu Spiegel, Stern oder auch Brigitte greifen?</p>
<p>Das iPad ist angetreten, um die Lücke zwischen iPhone und dem Notebook zu schließen. Wäre es da nicht mal spannend herauszufinden, wo der potenzielle User diese Lücke sieht? Erlebt er die Lücke überhaupt? Oder hat er eher das Empfinden, dass hier (mal wieder) ein xtes neues Endgerät auf den Markt geworfen wird, was mehr oder weniger das kann – nur eben in neuer Verpackung – was die anderen i&#8230;’s auch schon können?</p>
<p>Sind die Vorteile, die bisherige Testberichte als solche bezeichnen, tatsächlich Vorteile? Genannt wird da z.B., dass man sich zukünftig die „Schlepperei schwerer Bücher und unhandlicher Zeitungen“ sparen könne. Aber hängt nicht gerade derjenige, der in seinem Alltag auf Bücher und Zeitungen nicht verzichten kann, auch gerade an der gedruckten Version? Ist es dann für „neue“ Leser (und das könnte natürlich ein Vorteil für das iPad sein – dass sich (wieder) mehr Menschen für das Lesen entscheiden) tatsächlich ein Vorteil, den sie vielleicht aber gar nicht zu schätzen wissen? Ein anderer Vorteil besteht darin, dass man Texte auf dem iPad auch in strahlendem Sonnenschein lesen kann – aber mittlerweile haben auch gut ausgestattete Laptops eine Innenbeleuchtung, die das ermöglicht. Das iPad kann (zumindest zur Zeit) weniger als ein Laptop – wo ist da der Vorteil?</p>
<p>Diesen und anderen Fragen wird sich result in den kommenden Monaten widmen. Als Medienforschungsinstitut sind wir seit 1994 auf dem Markt, zunächst den „klassischen“ Medien verschrieben, können wir mittlerweile auf eine große Erfahrungsbandbreite im Blick auf die neuen Medien verweisen. So haben wir 2006 eine <a href="http://www.result.de/aktuell/grose-web-2-0-studie/" target="_blank">Typologie der Nutzer des Web 2.0 erstellt</a> (Mehr-Methoden-Ansatz: Qualitativ und Quantitativ), im Jahr darauf hat result die <a href="http://www.result.de/aktuell/web-2-0-und-die-generation-50/" target="_blank">Altersgruppe 50+ und ihren Zugang zum Web 2.0 </a>qualitativ untersucht. Aktuell liegt eine <a href="http://www.result.de/aktuell/twitter-studie/" target="_blank">Eigenstudie zum Thema Twitter</a> (quantitativ) und eine zu <a href="http://www.result.de/presse/" target="_blank">Bekanntheit und Nutzungsbereitschaft des iPad</a> (quantitativ) vor. Zudem haben wir in einer sehr umfangreichen multimethodischen Untersuchung die Akzeptanz verschiedener Radio-Apps erforscht.</p>
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		<title>open door erstmalig im Einsatz</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2009/08/12/open-door-erstmalig-im-einsatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere neue Intranet-Software open door ist seit dem 1. August erstmalig im Einsatz. Das Kölner Dialogcenter 3C DIALOG sowie alle anderen Unternehmen des result-Konzerns nutzen die Software für ihr gesamtes Intranetangebot &#8211; sowohl in der Projekt- als auch in der internen Unternehmenskommunikation.
Mit der Software open door reagiert result auf die gewachsenen Anforderungen in der Mitarbeiter- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere neue Intranet-Software open door ist seit dem 1. August erstmalig im Einsatz. Das Kölner Dialogcenter 3C DIALOG sowie alle anderen Unternehmen des result-Konzerns nutzen die Software für ihr gesamtes Intranetangebot &#8211; sowohl in der Projekt- als auch in der internen Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Mit der Software open door reagiert result auf die gewachsenen Anforderungen in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern ein modernes Informations- und Kommunikationssystem zur Verfügung stellen, um erfolgreich zu bleiben. Die Mitarbeiter werden dadurch besser informiert, können sich an Prozessen und Entwicklungen beteiligen und so wertvolle Beiträge zum Unternehmenserfolg leisten.</p>
<p>open door setzt auf eine intelligente Informationsverteilung über Personalisierung und Web 2.0-Technologie. Kern sind Infobereiche, die sich kategorisieren lassen und kommentiert werden können. Die Infobereiche werden Nutzergruppen zugeordnet, sodass jeder die Information bekommt, die er braucht.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<p><a title="screen_open_door_gross.jpg" href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_gross.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-156" title="screen_open_door_klein.jpg" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_klein.jpg" alt="screen_open_door_klein.jpg" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Damit keine Informationen verloren gehen, enthält open door einen Newsfeed, der alle Neuigkeiten aus den Infobereichen automatisch für jeden Mitarbeiter individuell zusammenfasst. Zusätzlich gibt es Widgets (kleine Fenster), die alle in open door abgelegten Informationen übersichtlich darstellen können. Die Fenster kann jeder Mitarbeiter selbst erstellen, verschieben und konfigurieren.</p>
<p>Neben der individuellen Zusammenstellung von Informationen ist eine der Hauptfunktionen von open door die dezentrale Eingabe von Infos. Durch die dynamische Infobereich-Struktur kann jedes Team oder jedes Projekt und jeder Funktionsbereich &#8211; bis hin zum einzelnen &#8211; Mitarbeiter eigene Informationsseiten erstellen. In herkömmlichen Systemen geschieht dies redaktionell  durch die Unternehmenskommunikation. Das Erstellen von Infos ist genauso leicht, wie das Schreiben einer E-Mail. Durch eine  ausgearbeitete und intelligente Benutzerführung ist kein Schulungsaufwand notwendig. Nach eine kurzen Einführung kann jeder Mitarbeiter die Software nutzen.</p>
<p>3C DIALOG verfolgt mit open door sein Ziel, unter dem Schlagwort &#8220;Dialog 2.0&#8243; neue Wege in der Kundenkommunikation zu gehen und viele verschiedene Kontaktwege zu ermöglichen.</p>
<p>Neben den Infobereichen und Widgets verfügt open door über ein Weblog- und Podcast-System, Wikis, ein Mitarbeiterportal und eine Feedtechnologie. Durch die offenen Schnittstellen kann open door auf alle möglichen, individuellen Anforderungen unserer Kunden konfiguriert werden. Weitere Standardmodule sind für open door 2.0 geplant, wie etwa Profile, Gruppen, File-, Link- und Bild-Sharing-Features.</p>
<p>Derzeit entwickelt result open door für weitere renommierte Kunden aus der deutschen Wirtschaft.</p>
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		<title>Social Networks: Was Nokia vorhat</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2008/07/22/social-networks-was-nokia-vorhat/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich jetzt ein paar Leute auf der Straße fragen würde, was ihnen zu Nokia am ehesten einfallen würde:
a) Arbeitsplatzabbau im Ruhrgebiet,
b) eine Stadt in Finnland oder
c) die Zukunft des Internets,
würden mir wahrscheinlich die Wenigsten mit c) antworten. Doch dafür gibt es einige Gründe:
Im Juni hat Nokia den Social-Networking-Dienst Plazes aus der Schweiz mit Hauptsitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich jetzt ein paar Leute auf der Straße fragen würde, was ihnen zu Nokia am ehesten einfallen würde:</p>
<p>a) Arbeitsplatzabbau im Ruhrgebiet,<br />
b) eine Stadt in Finnland oder<br />
c) die Zukunft des Internets,</p>
<p>würden mir wahrscheinlich die Wenigsten mit c) antworten. Doch dafür gibt es einige Gründe:</p>
<p>Im Juni <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/377062.html" target="_blank">hat</a> Nokia den Social-Networking-Dienst <a href="http://plazes.com/" target="_blank">Plazes</a> aus der Schweiz mit Hauptsitz in Berlin gekauft. Bei Plazes kann man seinen aktuellen Standort und was man dort gerade tut über den PC oder das Mobiltelefon ins Internet eingeben. Auf einer Karte sieht man dann Dienstleistungen, die dort angeboten werden, und &#8211; viel wichtiger &#8211; die Menschen aus dem eigenen Netzwerk, sofern sie sich ebenfalls bei Plazes eingetragen haben. Der Idee der Social Networks im Internet werden also die Parameter Ort und Zeit hinzugefügt. Nokia wird somit immer mehr zum Diensteanbieter und tritt damit in Konkurrenz zu den Providern. Die Dienste von Nokia sollen in dem Portal <a href="http://www.ovi.com" target="_blank">Ovi</a> zusammengeführt werden.</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<p>Ebenfalls im Juni hat Nokia Navteq, neben Teleatlas einer von zwei Anbietern digitaler Landkarten, gekauft und damit einen Gegenpol zur Allianz des Navigationsgeräteherstellers Tom Tom mit Teleatlas gebildet. Im Januar 2006 hat Nokia den Berliner Anbieter von Navigationssoftware Gate 5 gekauft, der jetzt mit Plazes zusammengelegt werden soll.</p>
<p>Nimmt man jetzt noch die Information hinzu, dass seit Kurzem jedes Nokia-Mobiltelefon mit der Navigationstechnologie GPS ausgeliefert wird, komplettiert sich das Bild, das die Zukunft des mobilen Internets zeigt.</p>
<p>Die FAZ zitiert in ihrer Ausgabe vom 24.6.2008 den für neue Märkte zuständigen Nokia-Manager Anssi Vanjoki: &#8220;Digitale Landkarten werden das User-Interface der nächsten Internetgeneration.&#8221; Er meint damit, dass der Gang ins Internet über das Mobiltelefon mit dem eigenen Standpunkt beginnt. Die Landkarte informiert dann über Menschen aus dem eigenen Netzwerk und die Dienstleistungsangebote in der Umgebung. Das Internet wird somit immer stärker zum sozialen Netzwerk, während heute die sozialen Netzwerke noch als Teil des Internets angesehen werden.</p>
<p>Vanjoki sieht darüber hinaus nicht nur im Mobiltelefon, sondern auch an den Bildschirmen zu Hause die digitale Landkarte als Startpunkt ins Internet. Vor diesem Hintergrund ergeben auf einmal auch virtuelle Welten wie Second Life Sinn: Reichere ich die Landkarten mit virtuellen Entsprechungen der realen Welt an, kann ich auf der Landkarte nicht nur sehen, wo ein Gebäude steht, sondern auch, wie es aussieht, und kann ich sogar &#8220;hineingehen&#8221;. So bekomme ich eine sinnvolle Anwendung für virtuelle Welten. Ich kann mich zum Beispiel umschauen, welche Restaurants in meiner Umgebung sind, kann die Speisekarte lesen, kann mich innen umschauen und sogar sehen, wer aus meinem Netzwerk vielleicht gerade in dem Restaurant sitzt.</p>
<p>Nur das mit den Avataren muss vielleicht nicht sein, und hier liegt auch das Problem von Second Life, eine Welt erschaffen zu haben, die mit der realen sehr wenig zu tun hat und somit zur unsinnigen Spielerei wird.</p>
<p>Natürlich gibt es auch viele Gründe dagegen: Sieht das Restaurant wirklich so aus? Will man ständig geortet werden? Brauche ich in einem sozialen Netzwerk auch noch Ort und Zeit? Skeptiker wenden immer wieder ein, dass soziale Netzwerke im Internet zur Vereinsamung der Menschen beitragen werden. Nimmt man die Aspekte Ort, Zeit und Mobilität dazu, könnten sie auch genau das Gegenteil bewirken. Ich denke, dass diese Netzwerke eine Selbstverständlichkeit werden und uns das Leben an vielen Stellen erleichtern werden.</p>
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		<title>Deutscher Multimedia Kongress 2008</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2008/06/16/deutscher-multimedia-kongress-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen früh fahre ich mit dem Zug in unsere geliebte Hauptstadt. In der Landesvertretung Baden-Württemberg am Tiergarten findet der Deutsche Multimedia Kongress 2008 statt. Am Dienstag bin ich zuerst in einem Workshop zum Thema Intranet 2.0. Vier Referenten werden das Thema von vielen Seiten beleuchten, und ich will hoffen, dass man hier nicht, wie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen früh fahre ich mit dem Zug in unsere geliebte Hauptstadt. In der Landesvertretung Baden-Württemberg am Tiergarten findet der <a href="http://www.dmmk.de/" target="_blank">Deutsche Multimedia Kongress 2008</a> statt. Am Dienstag bin ich zuerst in einem Workshop zum Thema Intranet 2.0. Vier Referenten werden das Thema von vielen Seiten beleuchten, und ich will hoffen, dass man hier nicht, wie so oft, wenn von Intranet 2.0 die Rede ist, beim Wiki stehen bleibt.</p>
<p><a href="http://www.dmmk.de/" target="_blank"><img src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/dmmk_logo_web.jpg" alt="dmmk_logo_web.jpg" /></a></p>
<p>Am Mittwoch hält <a href="http://www.evident.com/" target="_blank">David Weinberger</a>, einer der <a href="http://www.cluetrain.de/" target="_blank">Cluetrain-Manifest</a>-Autoren, eine Keynote zum Thema &#8220;The End of Information: Business in the Age of Connection&#8221;. Das wird bestimmt interessant. Danach nehmen dann in zwei Foren die Themen Mobile und Bewegtbild einen großen Raum ein, was ich gut finde, denn das sind ganz eindeutig derzeit die wichtigsten Themen im Netz.</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Abends gibt&#8217;s dann Fußball auf einem Grillfest, und der Deutsche Multimedia-Award wird verliehen.</p>
<p>Unterwegs gibt es wieder kurze aktuelle Infos <a href="http://twitter.com/dirkvonresult" target="_blank">via Twitter</a>. Wenn ich nächste Woche zurück bin, werde ich über die Highlights hier im Blog berichten.</p>
<p>Leider werden die Teilnehmerlisten nicht im Netz veröffentlicht, sodass man vorher nicht schauen kann, wer noch alles so da ist. Wenn also einer unserer Leser vor Ort ist, möge sie/er sich bei <a href="http://www.result.de/kontakt/" target="_blank">mir</a> melden!</p>
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		<title>Videos live mit dem Mobiltelefon streamen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 08:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter verbreitet sich weiterhin rasend schnell. Wusste man am Anfang noch nicht, was man mit dem Dienst so recht anfangen sollte, zeigt sich jetzt, dass das Microblogging-Tool fürs Realtime-Publishing die Killerapplikation schlechthin ist.
Mit Twitter kann man kurze Textnachrichten &#8211; so lang wie eine SMS &#8211; im Internet veröffentlichen. &#8220;What you are doing?&#8221; lautet die schlichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter verbreitet sich weiterhin rasend schnell. Wusste man am Anfang noch nicht, was man mit dem Dienst so recht anfangen sollte, zeigt sich jetzt, dass das Microblogging-Tool fürs Realtime-Publishing die Killerapplikation schlechthin ist.</p>
<p>Mit Twitter kann man kurze Textnachrichten &#8211; so lang wie eine SMS &#8211; im Internet veröffentlichen. &#8220;What you are doing?&#8221; lautet die schlichte Aufforderung auf <a href="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a>. Hat man sich mit einer ordentlichen Anzahl sog. Follower vernetzt, kann man diese ständig in Kurzform über das informieren, was man gerade tut. Der Reiz liegt v.a. in der reibungslosen Mobile-Integration. So kann man etwa direkt von einem Kongress aus mit dem Handy ins Netz berichten.</p>
<p>Immer häufiger werden in den Twitter-Feeds in der letzten Zeit auch Bilder über den Dienst <a href="http://twitpic.com" target="_blank">twitpic.com</a> veröffentlicht. Während man die Bilder hier noch vom Handy aus die Bilder an eine E-Mail-Adresse verschickt, von wo aus die Bilder auf die Twitpic-Seite und von da aus automatisch in den Twitter-Feed gepostet werden, beeindruckt <a href="http://qik.com" target="_blank">qik.com</a> jetzt mit der denkbar einfachsten Art des Live-Videostreamings über das Mobiltelefon.</p>
<p><span id="more-118"></span></p>
<p>Man installiert eine Software auf sein Telefon, indem man auf <a href="http://qik.com" target="_blank">qik.com</a> seine Telefonnummer eingibt und die darauffolgende SMS bestätigt. Öffnet man nun die Software, startet sofort die integrierte Videokamera, und mit einem Tastendruck beginnt die Aufnahme und gleichzeitig das Streaming ins Netz. Auf der Qik-Seite kann man einen Link zu seinem Twitter-Feed setzen. Dann postet Qik automatisch den Link in den Twitter-Feed. Zusätzlich gibt&#8217;s einen Livechat und Kommentarfelder.</p>
<p><a href="http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/mitarbeiter/lobo.html" target="_blank">Sascha Lobo</a> hat dies auf dem <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=7" target="_blank">Grimme-Online-Award</a> demonstriert, als er seine eigene Laudatio für den Grimme-Preis-Gewinner <a href="http://www.hobnox.com/" target="_blank">Hobnox</a> mit seinem Mobiltelefon live übertragen hat:</p>
<p><object width="320" height="280"><param name="movie" value="http://qik.com/player.swf?streamname=66f54db69d434239abd3ebf2e6942ec1&#038;vid=99951&#038;playback=false&#038;polling=false&#038;user=saschalobo&#038;userlock=true&#038;islive=&#038;username=anonymous" ></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><param name="allowScriptAccess" value="always" ><embed src="http://qik.com/player.swf?streamname=66f54db69d434239abd3ebf2e6942ec1&#038;vid=99951&#038;playback=false&#038;polling=false&#038;user=saschalobo&#038;userlock=true&#038;islive=&#038;username=anonymous" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="320" height="280" allowScriptAccess="always"></embed></object></p>
<p>Jetzt kann man sich mal überlegen, was man damit alles anfangen kann &#8230;</p>
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