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	<title>result blog &#187; Mobile</title>
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	<description>Blog der result gmbh</description>
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		<title>Gemeinsam fernsehen mit der iPad-App Couchfunk</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Heller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Couchfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Barth]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter den Twitter-Nutzern ist das eine bekannte Situation: Sonntagabend um 20.15 Uhr sitzt man vor dem Fernseher, schaltet mit der einen Hand den Tatort ein und hält in der anderen Hand das Mobiltelefon. Schnell die Twitter-App geöffnet und los geht’s. Unter dem Hashtag #tatort werden schnell die ersten Tipps abgegeben, wer denn in dieser Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Twitter-Nutzern ist das eine bekannte Situation: Sonntagabend um 20.15 Uhr sitzt man vor dem Fernseher, schaltet mit der einen Hand den Tatort ein und hält in der anderen Hand das Mobiltelefon. Schnell die Twitter-App geöffnet und los geht’s. Unter dem Hashtag #tatort werden schnell die ersten Tipps abgegeben, wer denn in dieser Folge der Mörder ist. Twittern und fernsehen gehört für viele schon zusammen. Uz Kretzschmar und Frank Barth haben die passende iPad-App entwickelt, die den Namen <a href="http://itunes.apple.com/de/app/couchfunk-social-tv/id470915733?mt=8" target="_blank">Couchfunk </a>trägt. Ich habe mit Frank Barth, einem der Gründer von Couchfunk, gesprochen.</p>
<p><em><span id="more-2077"></span></em><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2079" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2079" title="frankbarth" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/frankbarth.png" alt="" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Frank Barth, Mitgründer &amp; Gesellschafter von Couchfunk</p></div>
<p><strong>Frank, ich      bin heute auf Eure iPad-App Couchfunk aufmerksam geworden. Könntest Du unseren Lesern kurz erklären, worum es bei diesem Projekt geht und wie Ihr auf      die Idee für Couchfunk gekommen seid?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frank Barth:</strong> Beim Durchstöbern von Nachrichten zu einem anderen Thema bin ich letztes Jahr im August über mehrere Konzepte gestolpert, mit denen zusätzliche Informationen zum TV-Programm angezeigt werden können. Ich fand diese Ideen sehr interessant und hab sie Uz vorgestellt. Ihm war aber das reine Anzeigen von Zusatzinformationen beim Programm zu wenig und fand es wichtig, in eine TV-App auch einen Social-Layer zu integrieren. Und so war die Idee zu Couchfunk geboren. Im nächsten Schritt haben wir, einen Blick ins Social-Web geworfen, an welchen Stellen sich bereits heute Nutzer zu TV-Sendungen austauschen. Twitter hatte hier deutlich die Nase vorn, was sie auch selbst gerne betonen (u.a. <a href="https://dev.twitter.com/media/twitter-tv" target="_blank">hier</a>). In den USA ist es zudem heute schon üblich, zu einer Sendung Hashtags als Wasserzeichen einzublenden.</p>
<p>Ganz kurz also: Wem reines Fernsehen heute zu langweilig ist, der schnappt sich Couchfunk und kann miterleben, wie unterhaltsam diese neue Dimension des Fernsehens sein kann.</p>
<p><strong>Gehen      wir einmal davon aus, ein Nutzer hat sich Couchfunk auf sein iPad geladen.      Was muss er nun tun? Wie funktioniert der Austausch mit den anderen Usern?</strong></p>
<p><strong>Frank Barth: </strong>Couchfunk lässt sich auf mehrere Arten nutzen. Du kannst wie bei einer normalen TV-Zeitung reinschauen, was gerade läuft und welche Sendungen empfohlen werden. Unsere Sendungsauswahl ist dabei natürlich auf Gespräche ausgerichtet, was zwar nicht mit jedem Format funktioniert, aber den Spaßfaktor an der Sendung selbst deutlich erhöht. Viele Leute wissen gar nicht, welches Feuerwerk parallel zu Sendungen auf Twitter &amp; Co. abgebrannt wird, deshalb wollen wir mit Couchfunk einen Teil dazu beitragen, das Social Web an dieser Stelle erlebbarer zu machen.</p>
<p>Nutzer auf die der <strong>Funk</strong>e überspringt können sich dann unkompliziert per Facebook oder E-Mail anmelden und in der jeweiligen Sendung mitschreiben. Eigene Kommentare und Erwähnungen glühen dabei in den Farben Grün und Lila und können auch auf Twitter geteilt werden. Kommentare von Couchfunk-Nutzern oder von Twitter lassen sich dabei beliebig aus- und einblenden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/couchfunk.jpg"><img class="size-full wp-image-2082   " title="couchfunk" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/couchfunk.jpg" alt="" width="500" height="318" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Couchfunk-App, Favoritenleiste und Detailansicht mit Kommentarstream</p></div>
<p><strong>Wir      haben schon mehrfach in unserem Blog über die <a href="http://www.result-blog.de/2011/10/06/das-ende-des-fernsehens/" target="_blank">Zukunft </a>des <a href="http://www.result-blog.de/2011/10/17/tv-2020-totgesagte-leben-langer/" target="_blank">Fernsehens </a> diskutiert. Wie      wird Deiner Meinung nach das Fernsehen der Zukunft aussehen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frank Barth: </strong>Was ich mir sehr gut vorstellen kann, ist der stärkere Fokus des Fernsehens auf Live-Events, große Shows und aufwendige Filme, hier kann einfach kein anderer Marktteilnehmer (schon allein organisatorisch) mithalten. Wir werden in den kommenden Jahren beobachten können, wie Fernsehsender den Long-Tail für sich entdecken und jede Show bis auf den letzten Euro ausquetschen. Einige wenige werden hoffentlich den Mut wie z.B. ZDFLogin haben und Nutzerfeedback direkt in die Sendung einarbeiten. Es wird wohl zudem eine neue Kategorie von Sendern geben ( so es denn das Gesetz zulässt, siehe <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/07/youtubes-livestreaming-vor-dem-aus/" target="_blank">hier</a>, die ihr Publikum deutlich interaktiver einbeziehen, als es heutige Formate machen. Es ist einer unserer unausgesprochenen Wünsche, solche Formate zu fördern oder vielleicht sogar selbst die Plattform dafür zu stellen.</p>
<p><strong>Wieso twittern immer mehr Fernsehzuschauer      während sie gleichzeitig fernsehen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frank Barth:</strong> Da muss man sich die Entwicklung des Fernsehens und des Internets gleichzeitig betrachten. Wenn man abends in Deutschlands Wohnzimmer schaut, sitzt fast überall jemand vor dem PC und nebenbei läuft der Fernseher. Da war es nur ein logischer Schritt, sich über Fernsehen auszutauschen. Mobiles Internet und geeignete mobile Endgeräte beschleunigen diesen Trend ebenso wie Twitter, das durch seine Hashtags enorm dazu beiträgt, die einzelnen Meinungsäußerungen zu kanalisieren. Twitterer scheinen in der Summe bei der Gestaltung ihrer Botschaften auch deutlich kreativer zu sein, als „normale“ Internetnutzer. Ich denke, das macht einen großen Teil des reizes aus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2088" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/couchfunk_2.jpg"><img class="size-full wp-image-2088 " title="couchfunk_2" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/couchfunk_2-e1318946886362.jpg" alt="" width="300" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Couchfunk-App, Übersicht</p></div>
<p><strong>Eure      Nutzer können sich über die iPad-App zu speziellen Sendungen austauschen.      Welche sind denn die beliebtesten Sendungen? Mir fällt da ja sofort der      Tatort ein.</strong></p>
<p><strong>Frank Barth:</strong> Der Tatort gehört tatsächlich mit zu den beliebtesten Sendungen und hat eine überraschend aktive Anhängerschaft. Das beliebteste Format ist jedoch „Bauer sucht Frau“, das zum Start der Staffel 6 sogar auf Platz 2 in den World-Wide-Trending-Topics stürmte. „Wetten, dass&#8230;?“, „Deutschland sucht den Superstar“, „Dschungelcamp“, „Germanys next Topmodel“ gehören ebenso zu den üblichen verdächtigen wie „Günther Jauch“ und „Anne Will“. Das erfreuliche daran ist ja gerade, dass sich nicht nur – wie vielleicht zu erwarten – über „Light“-Sendungen ausgetauscht wird, sondern auch die politische Diskussion gesucht wird.</p>
<p><strong>Wie      wird es mit Couchfunk weitergehen? In einem Bericht auf <a href="http://netzwertig.com/2011/10/18/couchfunk-ipad-app-fur-alle-die-ungern-alleine-fernsehen/" target="_blank">netzwertig.com</a></strong><strong> habe ich erfahren, dass Ihr die Entwicklung der App aus privaten Mitteln      finanziert.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frank Barth: </strong>Wir finanzieren derzeit den Betrieb der Anwendung auf eigene Kosten, haben aber ein junges kreatives Team im Rücken, das uns tatkräftig bei der Weiterentwicklung von Couchfunk unterstützt. Wir befinden uns zusätzlich mit potenziellen Investoren im Gespräch und sind auf der Suche nach geeigneten Partnern um Couchfunk für Nutzer noch attraktiver machen zu können. Aber schauen wir mal, was die Zukunft bringt.</p>
<p><strong>Vielen      Dank für das Interview!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frank Barth:</strong> Gleichfalls, vielen Dank! Wir stehen natürlich jederzeit gerne zu weiteren Fragen Rede und Antwort!</p>
<p><strong>Bildrechte:</strong> <a href="http://www.couchfunk.de/">couchfunk</a> , CC-BY <a href="http://www.flickr.com/photos/68737658@N07/">couchfunk</a> | flickr.com</p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>OutTHEREnet-Trends, Teil II: E-Shopping unterwegs = Smart und Social Shopping</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/08/29/outtherenet-trends-teil-ii-e-shopping-unterwegs-smart-und-social-shopping/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 07:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Jacob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[stylefruits]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Blogbeitrag über das OutTHEREnet habe ich mich mit politisch motivierten Aktionen und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten beschäftigt, die im Internet organisiert werden.
Es gibt aber noch einen anderen Trend, der vom Internet beflügelt wird und das „Rausgehen“ verstärkt: das Einkaufen in einem „echten“ Laden! Ja, richtig gehört! Man könnte meinen, dass das genaue Gegenteil der Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://www.result-blog.de/2011/07/22/vom-internet-uber-das-outernet-zum-%E2%80%9Eouttherenet%E2%80%9C/" target="_blank">letzten Blogbeitrag über das OutTHEREnet</a> habe ich mich mit politisch motivierten Aktionen und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten beschäftigt, die im Internet organisiert werden.</p>
<p>Es gibt aber noch einen anderen Trend, der vom Internet beflügelt wird und das „Rausgehen“ verstärkt: das Einkaufen in einem „echten“ Laden! Ja, richtig gehört! Man könnte meinen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist: Der Vorteil des E-Commerce ist doch gerade, nicht rausgehen zu müssen – keine vollen Fußgängerzonen ertragen, Zeitersparnis, nicht in Neonröhren-beleuchtete Umkleidekabinen das Elend sehen müssen, besserer Preisvergleich und so weiter und so fort. Das stimmt auch nach wie vor. Aber mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones wird vor allem das zielgerichtete, preiswertere Shoppen erleichtert. Außerdem ist es doch immer noch etwas anderes, das Objekt der Begierde VOR dem Kauf noch einmal anzufassen.</p>
<p><span id="more-2010"></span></p>
<p><center><div id="attachment_2009" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Shoppen.jpg"><img class="size-full wp-image-2009  " title="Shoppen" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Shoppen.jpg" alt="" width="461" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: CC-BY Brandon FaceMePLS | flickr.com</p></div></center></p>
<p>Eine aktuelle Studie des <a href="http://www.ecc-handel.de/" target="_blank">E-Commerce-Center Handel</a> in Köln zeigt, dass von der zunehmenden Nutzung von Smartphones nicht nur der Online-Handel, sondern tatsächlich auch der stationäre Handel profitiert. <a href="http://www.faz.net/artikel/C30350/online-einkaufsdienste-social-shopping-30478118.html" target="_blank">Kai Hudetz von ECC erklärt</a>: „Der klassische Handel hat ja lange befürchtet, dass Kunden sich nur noch im Laden informieren, um dann anschließend günstiger im Internet zu kaufen. [...] Tatsächlich gehen Kunden aber fast ebenso häufig den umgekehrten Weg und informieren sich online vor dem Kauf im Laden um die Ecke.“</p>
<p>Das kann man sich beispielsweise so vorstellen: Der Kunde scannt das Etikett eines Artikels seiner Wahl, sein Smartphone weiß dank Location Based Services wie Foursquare oder Facebook Places, wo er sich gerade aufhält und schlägt ihm dann einen Laden vor, in dem er den Artikel noch günstiger oder in seiner Größe findet. Gegebenenfalls ruft der Kunde parallel in einem Onlineportal (<a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> oder <a href="http://www.stylefruits.de/" target="_blank">stylefruits</a>) die Bewertungen zu diesem Artikel ab oder er wird von einer Person innerhalb seines Netzwerks in seiner Kaufentscheidung <em>in</em> <em>Echtzeit</em> bestärkt oder eben vom Kauf abgehalten.</p>
<p>Wie kann der stationäre Handel nun davon profitieren? Er muss technische Vorarbeit leisten, so Hudetz vom ECC, damit „virtuelle und reale Einkaufswelten zusammenwachsen können.“ Wie das geht, hat die <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/mobile-phones/8601147/Tesco-builds-virtual-shops-for-Korean-commuters.html" target="_blank">britische Supermarktkette Tesco in Südkorea vorgeführt</a>: Dort gibt es einen virtuellen Supermarkt auf Leuchtwänden in einer U-Bahnstation.  Der Kunde scannt die Produkte, die dann in seinem virtuellen Einkaufswagen landen, und sie werden ihm anschließend zeitnah direkt nach Hause geliefert. Abgefahren! Und das ist erst der Anfang!</p>
<p>An dieser Stelle muss auch darauf hingewiesen werden: Je größer der Datentransfer beim Einkauf, desto transparenter ist der Konsument. Und je transparenter der Konsument ist, desto mehr Daten stehen den Unternehmen über das Kaufverhalten der Kunden zur Verfügung. Hier steht der zeitliche Gewinn beim Einkaufen dem Verlust der Anonymität bei den Kaufentscheidungen gegenüber.</p>
<p>Nach wie vor erstaunt es mich ja, wie unbedarft Menschen mit ihren eigenen Daten  umgehen (vergleichen Sie dazu die <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Datenschutz_im_Internet.pdf" target="_blank">BITKOM-Studie</a>), aber dazu an anderer Stelle mehr.</p>
<p>Ich freue mich wie immer über Kommentare, Erfahrungsberichte, Meinungen und Anregungen von Ihnen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad – die mobile Lösung für immobile Momente</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/11/24/ipad-%e2%80%93-die-mobile-losung-fur-immobile-momente/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2010/11/24/ipad-%e2%80%93-die-mobile-losung-fur-immobile-momente/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Langner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat es eigentlich mit diesem iPad auf sich, fragte sich Sabine Haas kürzlich hier im Blog – und rief zu einer kleinen Umfrage auf. Mit ihr wollte sie herausfinden, wie Apples jüngster Coup von seinen Besitzern genutzt wird, in welchen Situationen, wofür, und wie es mit der Zufriedenheit mit dem iPad aussieht. Nun liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat es eigentlich mit diesem iPad auf sich, fragte sich <a href="http://www.result-blog.de/2010/10/25/das-ipad-%E2%80%93-spielzeug-mit-kurzer-halbwertszeit/">Sabine Haas kürzlich hier im Blog</a> – und rief zu einer kleinen Umfrage auf. Mit ihr wollte sie herausfinden, wie Apples jüngster Coup von seinen Besitzern genutzt wird, in welchen Situationen, wofür, und wie es mit der Zufriedenheit mit dem iPad aussieht. Nun liegen die Ergebnisse vor.<span id="more-1442"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1443" title="iPad" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/ipad.jpg" alt="" width="300" height="230" />Bei der Analyse zeigt sich ein klares Bild: iPad Nutzer sind hoch zufrieden und mit mobilen Endgeräten (Netbook, iPhone etc.) bestens ausgestattet. Aber womit sind Sie eigentlich so zufrieden? Die Nutzung im Business-Kontext ist es nicht. Weder das Meeting noch die Konferenz stellen eine typische Nutzungsgelegenheit dar. Auch auf dem eigenen Schreibtisch findet es kaum „Platz“.</p>
<p>Die eigenen vier Wände bilden den Lebensraum des iPad. Sitz- und Liegemöbel, aber auch der Küchentisch und sogar der Ort besonderer Stille lassen das iPad brillieren. Gerade zu früher Stunde fasziniert das Gerät. Es bringt die News auf den   Frühstückstisch – ganz ohne Gang zum Briefkasten. Mehr noch, mit dem iPad muss nicht einmal das Bett verlassen werden, um in das „elektronische Fenster zur Welt“ zu blicken.</p>
<p>Zur sozialen Demonstration der „digitalen Potenz“ wird das iPad nach Auskunft der Befragten kaum eingesetzt. Weder im Cafe an der Ecke noch bei Fahrten im ÖPNV wird das Gerät zum stetigen Begleiter. Fazit: Das iPad begleitet mobil durch alle Räume des Hauses, aber vergleichsweise selten vor die Tür.  Die ganz große Freiheit sieht anders aus &#8230;</p>
<p>(Stichprobe onsite rekrutiert, nicht repräsentativ, n=69 Befragte)</p>
<p><small>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/johanl/">Johan Larsson</a> / <a href="http://www.flickr.com/">flickr</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">cc-by</a></small></p>
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		</item>
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		<title>Umfrage: Das iPad – Spielzeug mit kurzer Halbwertszeit?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/10/25/das-ipad-%e2%80%93-spielzeug-mit-kurzer-halbwertszeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 28. Mai ist das iPad in Deutschland auf dem Markt, doch obwohl ich mich dem Gerät immer wieder auf andere Weise zu nähern versuche, liegt es immer noch viel zu oft herum. Doch warum ist das so? Um das herauszufinden, habe ich nicht nur diesen Beitrag geschrieben, wir haben auch einen kurzen Fragebogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 28. Mai ist das iPad in Deutschland auf dem Markt, doch obwohl ich mich dem Gerät immer wieder auf andere Weise zu nähern versuche, liegt es immer noch viel zu oft herum. Doch warum ist das so? Um das herauszufinden, habe ich nicht nur diesen Beitrag geschrieben, wir haben auch einen <a href="https://onlinebefragung.result.de/i_w/?i=69__a197584431e698b3977c70434be701b3" target="_blank"><strong>kurzen Fragebogen</strong></a> zusammengestellt, in dem wir gerne (jenseits der Kommentare) Eure Meinungen sammeln würden.<span id="more-1156"></span></p>
<p><strong>Näherung 1: Spiele</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1157" title="iPad" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ipad.jpg" alt="" width="225" height="173" />„Jupp“, dachte ich, „damit kann man aber fein spielen“. Tatsächlich sind viele kleine und kostenfreie Casual Games erhältlich, die nett aussehen und einen auf den ersten Blick ansprechen. Aber: Ich bin keine leidenschaftliche Gamerin. Vieles langweilt mich nach kurzer Zeit, vieles ist mir zu anstrengend. Und da kann das iPad selbst mit den schönsten Grafiken nicht viel dran ändern. Zwar habe ich das iPad schon genutzt, um mit einer Kollegin „Mensch ärgere Dich nicht“ zu spielen, aber uns fehlte der Würfel und überhaupt wurde uns das schnell zuviel. Und „richtige“ Spiele auf dem iPad finde ich dann wieder nur mäßig spannend. Da ist mir ein großer Bildschirm dann doch lieber.</p>
<p><strong>Näherung 2: Twitter</strong></p>
<p>„Für Twitter ist es aber nun wirklich optimal.“ – dachte ich in meinem zweiten Näherungsversuch. Jaaaa &#8230; stimmt. Andererseits: Mein iPhone habe ich sowieso in der Nähe liegen. Da kann ich auch das nehmen. Im Grunde reicht das fürs Sofa, weil ich da an Verweisen auf längere Artikel ohnehin nicht interessiert bin. Und im Tagesverlauf läuft Twitter auf meinem PC im Hintergrund &#8230;</p>
<p><strong>Näherung 3: E-Mail</strong></p>
<p>„Jetzt aber! Das ist es!“ Naja. Geht so. Lesen ist fein (gilt aber ebenso fürs iPhone),  Schreiben ist nur mäßig praktisch. Siehe also oben: Entweder iPhone oder gleich PC.</p>
<p><strong>Näherung 4: Facebook &amp; Co</strong></p>
<p>Dafür ist es ideal, denn hier ist das iPhone ja nun  zu klein. Stimmt, aber so furchtbar viel mache ich nicht auf Facebook. Und ich habe auf dem iPad eine völlig neue Struktur, die ich wieder erst einmal durchschauen muss. Und das ist ja mit Mühe verbunden. Und darum lass ich das auch meistens.</p>
<p><strong>Näherung 5: Kalenderfunktion</strong></p>
<p>Die ist schön, ja – aber brauchen &#8230; Wieder reichen PC und iPhone in den meisten Situationen aus.</p>
<p><strong>Näherung 6: E-Books</strong></p>
<p>Ich lese doch so gerne! Und daher gehe ich mindestens alle 14 Tage in einen kleinen Buchladen und kaufe ein. Und daran hat auch das iPad bislang nichts geändert.</p>
<p><strong>Näherung 7: Zeitungen und Zeitschriften &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; sind auf dem iPad einfach nur teuer und da ich bislang keine Abos (außer der Tageszeitung und dem Playboy) hatte, werde ich auch jetzt keine anschaffen, wo ich doch durch Twitter sowieso ständig hoch informiert bleibe.</p>
<p><strong>Näherung 8: Surfen</strong></p>
<p>Das geht mit W-Lan recht gut, mit den mobilen Netzen nur beschwerlich. Aber auch beim schnellen W-Lan stört es mich enorm, einerseits ein elektronisches Buch in der Hand zu halten, andererseits aber auf Bild- und Seitenaufbau warten zu müssen. Schon nach kurzer Zeit wechsle ich also wieder zum PC oder mache aus.</p>
<p><strong>Das Ergebnis:</strong></p>
<p>Alles ist irgendwie nicht schlecht, keine Funktion packt mich jedoch wirklich. Vielleicht ist das aber auch mein Problem, denn ich bin mit Sicherheit kein Pionier in Sachen Innovationen und auch wenig technikbegeistert.</p>
<p>Daher würde mich interessieren: Wie geht es Euch mit dem iPad? Wir haben einen kurzen Fragebogen zusammengestellt, in dem wir gerne (jenseits der Kommentare) Eure Meinungen sammeln würden. Wenn Ihr mitmacht, freut das unser Forscherherz! Und als Dankeschön gibt es für alle Teilnehmer anschließend natürlich auch die Ergebnisse. <strong><a title="iPad-Umfrage" href="https://onlinebefragung.result.de/i_w/?i=69__a197584431e698b3977c70434be701b3" target="_blank">Und hier geht&#8217;s zum Fragebogen.</a></strong></p>
<p><small>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/korosirego/">Rego</a> / <a href="http://www.flickr.com/">flickr</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">cc-by-sa</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad, iPhone, Apps und mehr &#8230;</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/04/29/ipad-iphone-apps-und-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Hammeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ab Mai 2010 das iPad auch in Deutschland erhältlich ist, wird sich hoffentlich zeigen, wer zur Zielgruppe gehört. Bis dahin aber ist es ein Rätselraten: Wird der Absatz ähnlich furios verlaufen wie in den USA? Oder sind die Deutschen zögerlicher und wird sich bewahrheiten, was unsere Blitzstudie Anfang April 2010 gezeigt hat: Dort haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ab Mai 2010 das iPad auch in Deutschland erhältlich ist, wird sich hoffentlich zeigen, wer zur Zielgruppe gehört. Bis dahin aber ist es ein Rätselraten: Wird der Absatz ähnlich furios verlaufen wie in den USA? Oder sind die Deutschen zögerlicher und wird sich bewahrheiten, was unsere <a href="http://www.result.de/presse/" target="_blank">Blitzstudie Anfang April 2010</a> gezeigt hat: Dort haben nur 18% der Befragten einer repräsentativen Umfrage ihre Kaufabsicht angezeigt. Wer wird die ersten Testberichte abwarten und wer wird zu denen gehören, die erste Testberichte schreiben? Wer wird dann aufgrund dieser Bewertungen ebenfalls iPad-Nutzer werden, wer wird der neuen Technologie weiterhin die kalte Schulter zeigen? Wer wird über welche Features in Begeisterung ausbrechen, wer sich wieder enttäuscht (und worüber) abwenden?<span id="more-511"></span></p>
<p>Es gibt viele spannende Fragen, die sich rund um das iPad stellen lassen.</p>
<p>Das Forschungsinstitut Phaydon behauptet auf Grundlage einer qualitativen Studie an 18 Teilnehmern, dass das iPad vor allem als „Freizeit-Vergnügen“ eingesetzt wird. Die spannende Frage, die sich beim Lesen der Ergebnisse stellt, wird allerdings leider nicht geklärt: Wer ist hier befragt worden? Nimmt die Auswahl der Befragten bereits das Ergebnis vorweg? Musste es – da ja iPhone-Nutzer absichtlich ausgeschlossen waren – nicht so kommen, dass DIESE Befragten das iPad als „lean back“-Medium nutzen (würden)? Und wie wird die Nutzung nach einer Phase der Gewohnheit aussehen?</p>
<p>Schön wäre es, wir könnten in unsere Kristallkugel blicken und konkret und auf den Punkt genau sagen, wer Kernzielgruppe des iPad ist &#8230; allerdings ist uns allen besagte Kristallkugel bisher noch gar nicht begegnet, d.h., wir müssen mit unseren Forschungsansätzen weiter arbeiten, um so dem Phänomen wenigstens so nah wie möglich zu kommen.</p>
<p>Insbesondere die (bislang sogenannten) Printmedien dürften ein hohes Interesse daran haben, die passenden Marketingstrategien zu entwickeln, um a) die tatsächliche Kernnutzerschaft anzusprechen und b) zögerliche Randzielgruppen vom Angebot elektronischer Zeitungen/Zeitschriften zu überzeugen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird man sich auch die Frage stellen, ob wirklich alle Printmedien, egal, ob Wochenzeitschrift oder Tageszeitung, Boulevard-/Hochglanz- oder Nachrichtenmagazin, Fach- oder allgemeine Zeitschriften, Männer- oder Frauenmagazine &#8230;. eine Zukunft via iPad haben. Außerdem: Wer ist hier bereit, für die App (anstelle der Printausgabe) zu zahlen? Unter welchen Voraussetzungen würde man (frau) zahlen? Welcher (Mehr-)Wert wird gegenüber den Online-Ausgaben – und der Printversion – erwartet? Was darf eine App und was muss eine App können, um zahlungswillige Leser zu erreichen? Wie dürfen die Preise gestaltet sein? Muss es sofort ein Abo sein? Wo bleiben da die Leser, die nur in speziellen Situationen/Zeiten zu Spiegel, Stern oder auch Brigitte greifen?</p>
<p>Das iPad ist angetreten, um die Lücke zwischen iPhone und dem Notebook zu schließen. Wäre es da nicht mal spannend herauszufinden, wo der potenzielle User diese Lücke sieht? Erlebt er die Lücke überhaupt? Oder hat er eher das Empfinden, dass hier (mal wieder) ein xtes neues Endgerät auf den Markt geworfen wird, was mehr oder weniger das kann – nur eben in neuer Verpackung – was die anderen i&#8230;’s auch schon können?</p>
<p>Sind die Vorteile, die bisherige Testberichte als solche bezeichnen, tatsächlich Vorteile? Genannt wird da z.B., dass man sich zukünftig die „Schlepperei schwerer Bücher und unhandlicher Zeitungen“ sparen könne. Aber hängt nicht gerade derjenige, der in seinem Alltag auf Bücher und Zeitungen nicht verzichten kann, auch gerade an der gedruckten Version? Ist es dann für „neue“ Leser (und das könnte natürlich ein Vorteil für das iPad sein – dass sich (wieder) mehr Menschen für das Lesen entscheiden) tatsächlich ein Vorteil, den sie vielleicht aber gar nicht zu schätzen wissen? Ein anderer Vorteil besteht darin, dass man Texte auf dem iPad auch in strahlendem Sonnenschein lesen kann – aber mittlerweile haben auch gut ausgestattete Laptops eine Innenbeleuchtung, die das ermöglicht. Das iPad kann (zumindest zur Zeit) weniger als ein Laptop – wo ist da der Vorteil?</p>
<p>Diesen und anderen Fragen wird sich result in den kommenden Monaten widmen. Als Medienforschungsinstitut sind wir seit 1994 auf dem Markt, zunächst den „klassischen“ Medien verschrieben, können wir mittlerweile auf eine große Erfahrungsbandbreite im Blick auf die neuen Medien verweisen. So haben wir 2006 eine <a href="http://www.result.de/aktuell/grose-web-2-0-studie/" target="_blank">Typologie der Nutzer des Web 2.0 erstellt</a> (Mehr-Methoden-Ansatz: Qualitativ und Quantitativ), im Jahr darauf hat result die <a href="http://www.result.de/aktuell/web-2-0-und-die-generation-50/" target="_blank">Altersgruppe 50+ und ihren Zugang zum Web 2.0 </a>qualitativ untersucht. Aktuell liegt eine <a href="http://www.result.de/aktuell/twitter-studie/" target="_blank">Eigenstudie zum Thema Twitter</a> (quantitativ) und eine zu <a href="http://www.result.de/presse/" target="_blank">Bekanntheit und Nutzungsbereitschaft des iPad</a> (quantitativ) vor. Zudem haben wir in einer sehr umfangreichen multimethodischen Untersuchung die Akzeptanz verschiedener Radio-Apps erforscht.</p>
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		<title>open door erstmalig im Einsatz</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2009/08/12/open-door-erstmalig-im-einsatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere neue Intranet-Software open door ist seit dem 1. August erstmalig im Einsatz. Das Kölner Dialogcenter 3C DIALOG sowie alle anderen Unternehmen des result-Konzerns nutzen die Software für ihr gesamtes Intranetangebot &#8211; sowohl in der Projekt- als auch in der internen Unternehmenskommunikation.
Mit der Software open door reagiert result auf die gewachsenen Anforderungen in der Mitarbeiter- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere neue Intranet-Software open door ist seit dem 1. August erstmalig im Einsatz. Das Kölner Dialogcenter 3C DIALOG sowie alle anderen Unternehmen des result-Konzerns nutzen die Software für ihr gesamtes Intranetangebot &#8211; sowohl in der Projekt- als auch in der internen Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Mit der Software open door reagiert result auf die gewachsenen Anforderungen in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern ein modernes Informations- und Kommunikationssystem zur Verfügung stellen, um erfolgreich zu bleiben. Die Mitarbeiter werden dadurch besser informiert, können sich an Prozessen und Entwicklungen beteiligen und so wertvolle Beiträge zum Unternehmenserfolg leisten.</p>
<p>open door setzt auf eine intelligente Informationsverteilung über Personalisierung und Web 2.0-Technologie. Kern sind Infobereiche, die sich kategorisieren lassen und kommentiert werden können. Die Infobereiche werden Nutzergruppen zugeordnet, sodass jeder die Information bekommt, die er braucht.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<p><a title="screen_open_door_gross.jpg" href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_gross.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-156" title="screen_open_door_klein.jpg" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_klein.jpg" alt="screen_open_door_klein.jpg" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Damit keine Informationen verloren gehen, enthält open door einen Newsfeed, der alle Neuigkeiten aus den Infobereichen automatisch für jeden Mitarbeiter individuell zusammenfasst. Zusätzlich gibt es Widgets (kleine Fenster), die alle in open door abgelegten Informationen übersichtlich darstellen können. Die Fenster kann jeder Mitarbeiter selbst erstellen, verschieben und konfigurieren.</p>
<p>Neben der individuellen Zusammenstellung von Informationen ist eine der Hauptfunktionen von open door die dezentrale Eingabe von Infos. Durch die dynamische Infobereich-Struktur kann jedes Team oder jedes Projekt und jeder Funktionsbereich &#8211; bis hin zum einzelnen &#8211; Mitarbeiter eigene Informationsseiten erstellen. In herkömmlichen Systemen geschieht dies redaktionell  durch die Unternehmenskommunikation. Das Erstellen von Infos ist genauso leicht, wie das Schreiben einer E-Mail. Durch eine  ausgearbeitete und intelligente Benutzerführung ist kein Schulungsaufwand notwendig. Nach eine kurzen Einführung kann jeder Mitarbeiter die Software nutzen.</p>
<p>3C DIALOG verfolgt mit open door sein Ziel, unter dem Schlagwort &#8220;Dialog 2.0&#8243; neue Wege in der Kundenkommunikation zu gehen und viele verschiedene Kontaktwege zu ermöglichen.</p>
<p>Neben den Infobereichen und Widgets verfügt open door über ein Weblog- und Podcast-System, Wikis, ein Mitarbeiterportal und eine Feedtechnologie. Durch die offenen Schnittstellen kann open door auf alle möglichen, individuellen Anforderungen unserer Kunden konfiguriert werden. Weitere Standardmodule sind für open door 2.0 geplant, wie etwa Profile, Gruppen, File-, Link- und Bild-Sharing-Features.</p>
<p>Derzeit entwickelt result open door für weitere renommierte Kunden aus der deutschen Wirtschaft.</p>
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		<title>Social Networks: Was Nokia vorhat</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2008/07/22/social-networks-was-nokia-vorhat/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich jetzt ein paar Leute auf der Straße fragen würde, was ihnen zu Nokia am ehesten einfallen würde:
a) Arbeitsplatzabbau im Ruhrgebiet,
b) eine Stadt in Finnland oder
c) die Zukunft des Internets,
würden mir wahrscheinlich die Wenigsten mit c) antworten. Doch dafür gibt es einige Gründe:
Im Juni hat Nokia den Social-Networking-Dienst Plazes aus der Schweiz mit Hauptsitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich jetzt ein paar Leute auf der Straße fragen würde, was ihnen zu Nokia am ehesten einfallen würde:</p>
<p>a) Arbeitsplatzabbau im Ruhrgebiet,<br />
b) eine Stadt in Finnland oder<br />
c) die Zukunft des Internets,</p>
<p>würden mir wahrscheinlich die Wenigsten mit c) antworten. Doch dafür gibt es einige Gründe:</p>
<p>Im Juni <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/377062.html" target="_blank">hat</a> Nokia den Social-Networking-Dienst <a href="http://plazes.com/" target="_blank">Plazes</a> aus der Schweiz mit Hauptsitz in Berlin gekauft. Bei Plazes kann man seinen aktuellen Standort und was man dort gerade tut über den PC oder das Mobiltelefon ins Internet eingeben. Auf einer Karte sieht man dann Dienstleistungen, die dort angeboten werden, und &#8211; viel wichtiger &#8211; die Menschen aus dem eigenen Netzwerk, sofern sie sich ebenfalls bei Plazes eingetragen haben. Der Idee der Social Networks im Internet werden also die Parameter Ort und Zeit hinzugefügt. Nokia wird somit immer mehr zum Diensteanbieter und tritt damit in Konkurrenz zu den Providern. Die Dienste von Nokia sollen in dem Portal <a href="http://www.ovi.com" target="_blank">Ovi</a> zusammengeführt werden.</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<p>Ebenfalls im Juni hat Nokia Navteq, neben Teleatlas einer von zwei Anbietern digitaler Landkarten, gekauft und damit einen Gegenpol zur Allianz des Navigationsgeräteherstellers Tom Tom mit Teleatlas gebildet. Im Januar 2006 hat Nokia den Berliner Anbieter von Navigationssoftware Gate 5 gekauft, der jetzt mit Plazes zusammengelegt werden soll.</p>
<p>Nimmt man jetzt noch die Information hinzu, dass seit Kurzem jedes Nokia-Mobiltelefon mit der Navigationstechnologie GPS ausgeliefert wird, komplettiert sich das Bild, das die Zukunft des mobilen Internets zeigt.</p>
<p>Die FAZ zitiert in ihrer Ausgabe vom 24.6.2008 den für neue Märkte zuständigen Nokia-Manager Anssi Vanjoki: &#8220;Digitale Landkarten werden das User-Interface der nächsten Internetgeneration.&#8221; Er meint damit, dass der Gang ins Internet über das Mobiltelefon mit dem eigenen Standpunkt beginnt. Die Landkarte informiert dann über Menschen aus dem eigenen Netzwerk und die Dienstleistungsangebote in der Umgebung. Das Internet wird somit immer stärker zum sozialen Netzwerk, während heute die sozialen Netzwerke noch als Teil des Internets angesehen werden.</p>
<p>Vanjoki sieht darüber hinaus nicht nur im Mobiltelefon, sondern auch an den Bildschirmen zu Hause die digitale Landkarte als Startpunkt ins Internet. Vor diesem Hintergrund ergeben auf einmal auch virtuelle Welten wie Second Life Sinn: Reichere ich die Landkarten mit virtuellen Entsprechungen der realen Welt an, kann ich auf der Landkarte nicht nur sehen, wo ein Gebäude steht, sondern auch, wie es aussieht, und kann ich sogar &#8220;hineingehen&#8221;. So bekomme ich eine sinnvolle Anwendung für virtuelle Welten. Ich kann mich zum Beispiel umschauen, welche Restaurants in meiner Umgebung sind, kann die Speisekarte lesen, kann mich innen umschauen und sogar sehen, wer aus meinem Netzwerk vielleicht gerade in dem Restaurant sitzt.</p>
<p>Nur das mit den Avataren muss vielleicht nicht sein, und hier liegt auch das Problem von Second Life, eine Welt erschaffen zu haben, die mit der realen sehr wenig zu tun hat und somit zur unsinnigen Spielerei wird.</p>
<p>Natürlich gibt es auch viele Gründe dagegen: Sieht das Restaurant wirklich so aus? Will man ständig geortet werden? Brauche ich in einem sozialen Netzwerk auch noch Ort und Zeit? Skeptiker wenden immer wieder ein, dass soziale Netzwerke im Internet zur Vereinsamung der Menschen beitragen werden. Nimmt man die Aspekte Ort, Zeit und Mobilität dazu, könnten sie auch genau das Gegenteil bewirken. Ich denke, dass diese Netzwerke eine Selbstverständlichkeit werden und uns das Leben an vielen Stellen erleichtern werden.</p>
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		<title>Deutscher Multimedia Kongress 2008</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2008/06/16/deutscher-multimedia-kongress-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen früh fahre ich mit dem Zug in unsere geliebte Hauptstadt. In der Landesvertretung Baden-Württemberg am Tiergarten findet der Deutsche Multimedia Kongress 2008 statt. Am Dienstag bin ich zuerst in einem Workshop zum Thema Intranet 2.0. Vier Referenten werden das Thema von vielen Seiten beleuchten, und ich will hoffen, dass man hier nicht, wie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen früh fahre ich mit dem Zug in unsere geliebte Hauptstadt. In der Landesvertretung Baden-Württemberg am Tiergarten findet der <a href="http://www.dmmk.de/" target="_blank">Deutsche Multimedia Kongress 2008</a> statt. Am Dienstag bin ich zuerst in einem Workshop zum Thema Intranet 2.0. Vier Referenten werden das Thema von vielen Seiten beleuchten, und ich will hoffen, dass man hier nicht, wie so oft, wenn von Intranet 2.0 die Rede ist, beim Wiki stehen bleibt.</p>
<p><a href="http://www.dmmk.de/" target="_blank"><img src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/dmmk_logo_web.jpg" alt="dmmk_logo_web.jpg" /></a></p>
<p>Am Mittwoch hält <a href="http://www.evident.com/" target="_blank">David Weinberger</a>, einer der <a href="http://www.cluetrain.de/" target="_blank">Cluetrain-Manifest</a>-Autoren, eine Keynote zum Thema &#8220;The End of Information: Business in the Age of Connection&#8221;. Das wird bestimmt interessant. Danach nehmen dann in zwei Foren die Themen Mobile und Bewegtbild einen großen Raum ein, was ich gut finde, denn das sind ganz eindeutig derzeit die wichtigsten Themen im Netz.</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Abends gibt&#8217;s dann Fußball auf einem Grillfest, und der Deutsche Multimedia-Award wird verliehen.</p>
<p>Unterwegs gibt es wieder kurze aktuelle Infos <a href="http://twitter.com/dirkvonresult" target="_blank">via Twitter</a>. Wenn ich nächste Woche zurück bin, werde ich über die Highlights hier im Blog berichten.</p>
<p>Leider werden die Teilnehmerlisten nicht im Netz veröffentlicht, sodass man vorher nicht schauen kann, wer noch alles so da ist. Wenn also einer unserer Leser vor Ort ist, möge sie/er sich bei <a href="http://www.result.de/kontakt/" target="_blank">mir</a> melden!</p>
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		<title>Videos live mit dem Mobiltelefon streamen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 08:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter verbreitet sich weiterhin rasend schnell. Wusste man am Anfang noch nicht, was man mit dem Dienst so recht anfangen sollte, zeigt sich jetzt, dass das Microblogging-Tool fürs Realtime-Publishing die Killerapplikation schlechthin ist.
Mit Twitter kann man kurze Textnachrichten &#8211; so lang wie eine SMS &#8211; im Internet veröffentlichen. &#8220;What you are doing?&#8221; lautet die schlichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter verbreitet sich weiterhin rasend schnell. Wusste man am Anfang noch nicht, was man mit dem Dienst so recht anfangen sollte, zeigt sich jetzt, dass das Microblogging-Tool fürs Realtime-Publishing die Killerapplikation schlechthin ist.</p>
<p>Mit Twitter kann man kurze Textnachrichten &#8211; so lang wie eine SMS &#8211; im Internet veröffentlichen. &#8220;What you are doing?&#8221; lautet die schlichte Aufforderung auf <a href="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a>. Hat man sich mit einer ordentlichen Anzahl sog. Follower vernetzt, kann man diese ständig in Kurzform über das informieren, was man gerade tut. Der Reiz liegt v.a. in der reibungslosen Mobile-Integration. So kann man etwa direkt von einem Kongress aus mit dem Handy ins Netz berichten.</p>
<p>Immer häufiger werden in den Twitter-Feeds in der letzten Zeit auch Bilder über den Dienst <a href="http://twitpic.com" target="_blank">twitpic.com</a> veröffentlicht. Während man die Bilder hier noch vom Handy aus die Bilder an eine E-Mail-Adresse verschickt, von wo aus die Bilder auf die Twitpic-Seite und von da aus automatisch in den Twitter-Feed gepostet werden, beeindruckt <a href="http://qik.com" target="_blank">qik.com</a> jetzt mit der denkbar einfachsten Art des Live-Videostreamings über das Mobiltelefon.</p>
<p><span id="more-118"></span></p>
<p>Man installiert eine Software auf sein Telefon, indem man auf <a href="http://qik.com" target="_blank">qik.com</a> seine Telefonnummer eingibt und die darauffolgende SMS bestätigt. Öffnet man nun die Software, startet sofort die integrierte Videokamera, und mit einem Tastendruck beginnt die Aufnahme und gleichzeitig das Streaming ins Netz. Auf der Qik-Seite kann man einen Link zu seinem Twitter-Feed setzen. Dann postet Qik automatisch den Link in den Twitter-Feed. Zusätzlich gibt&#8217;s einen Livechat und Kommentarfelder.</p>
<p><a href="http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/mitarbeiter/lobo.html" target="_blank">Sascha Lobo</a> hat dies auf dem <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=7" target="_blank">Grimme-Online-Award</a> demonstriert, als er seine eigene Laudatio für den Grimme-Preis-Gewinner <a href="http://www.hobnox.com/" target="_blank">Hobnox</a> mit seinem Mobiltelefon live übertragen hat:</p>
<p><object width="320" height="280"><param name="movie" value="http://qik.com/player.swf?streamname=66f54db69d434239abd3ebf2e6942ec1&#038;vid=99951&#038;playback=false&#038;polling=false&#038;user=saschalobo&#038;userlock=true&#038;islive=&#038;username=anonymous" ></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><param name="allowScriptAccess" value="always" ><embed src="http://qik.com/player.swf?streamname=66f54db69d434239abd3ebf2e6942ec1&#038;vid=99951&#038;playback=false&#038;polling=false&#038;user=saschalobo&#038;userlock=true&#038;islive=&#038;username=anonymous" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="320" height="280" allowScriptAccess="always"></embed></object></p>
<p>Jetzt kann man sich mal überlegen, was man damit alles anfangen kann &#8230;</p>
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