Archiv der Kategorie ‘Mobile‘

iPad, iPhone, Apps und mehr …

Donnerstag, den 29. April 2010 - von Regine Hammeran

Wenn ab Mai 2010 das iPad auch in Deutschland erhältlich ist, wird sich hoffentlich zeigen, wer zur Zielgruppe gehört. Bis dahin aber ist es ein Rätselraten: Wird der Absatz ähnlich furios verlaufen wie in den USA? Oder sind die Deutschen zögerlicher und wird sich bewahrheiten, was unsere Blitzstudie Anfang April 2010 gezeigt hat: Dort haben nur 18% der Befragten einer repräsentativen Umfrage ihre Kaufabsicht angezeigt. Wer wird die ersten Testberichte abwarten und wer wird zu denen gehören, die erste Testberichte schreiben? Wer wird dann aufgrund dieser Bewertungen ebenfalls iPad-Nutzer werden, wer wird der neuen Technologie weiterhin die kalte Schulter zeigen? Wer wird über welche Features in Begeisterung ausbrechen, wer sich wieder enttäuscht (und worüber) abwenden? (weiterlesen…)

open door erstmalig im Einsatz

Mittwoch, den 12. August 2009 - von Dirk Middeldorf

Unsere neue Intranet-Software open door ist seit dem 1. August erstmalig im Einsatz. Das Kölner Dialogcenter 3C DIALOG sowie alle anderen Unternehmen des result-Konzerns nutzen die Software für ihr gesamtes Intranetangebot – sowohl in der Projekt- als auch in der internen Unternehmenskommunikation.

Mit der Software open door reagiert result auf die gewachsenen Anforderungen in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern ein modernes Informations- und Kommunikationssystem zur Verfügung stellen, um erfolgreich zu bleiben. Die Mitarbeiter werden dadurch besser informiert, können sich an Prozessen und Entwicklungen beteiligen und so wertvolle Beiträge zum Unternehmenserfolg leisten.

open door setzt auf eine intelligente Informationsverteilung über Personalisierung und Web 2.0-Technologie. Kern sind Infobereiche, die sich kategorisieren lassen und kommentiert werden können. Die Infobereiche werden Nutzergruppen zugeordnet, sodass jeder die Information bekommt, die er braucht.

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Social Networks: Was Nokia vorhat

Dienstag, den 22. Juli 2008 - von Dirk Middeldorf

Wenn ich jetzt ein paar Leute auf der Straße fragen würde, was ihnen zu Nokia am ehesten einfallen würde:

a) Arbeitsplatzabbau im Ruhrgebiet,
b) eine Stadt in Finnland oder
c) die Zukunft des Internets,

würden mir wahrscheinlich die Wenigsten mit c) antworten. Doch dafür gibt es einige Gründe:

Im Juni hat Nokia den Social-Networking-Dienst Plazes aus der Schweiz mit Hauptsitz in Berlin gekauft. Bei Plazes kann man seinen aktuellen Standort und was man dort gerade tut über den PC oder das Mobiltelefon ins Internet eingeben. Auf einer Karte sieht man dann Dienstleistungen, die dort angeboten werden, und – viel wichtiger – die Menschen aus dem eigenen Netzwerk, sofern sie sich ebenfalls bei Plazes eingetragen haben. Der Idee der Social Networks im Internet werden also die Parameter Ort und Zeit hinzugefügt. Nokia wird somit immer mehr zum Diensteanbieter und tritt damit in Konkurrenz zu den Providern. Die Dienste von Nokia sollen in dem Portal Ovi zusammengeführt werden.

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