<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>result blog &#187; Migration</title>
	<atom:link href="http://www.result-blog.de/category/migration/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.result-blog.de</link>
	<description>Blog der result gmbh</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 11:00:08 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Medienkompetenz und Migrationshintergrund: Wo fängt der Zusammenhang an, wo hört er auf?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/06/30/medienkompetenz-und-migrationshintergrund-wo-fangt-der-zusammenhang-an-wo-hort-er-auf/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2010/06/30/medienkompetenz-und-migrationshintergrund-wo-fangt-der-zusammenhang-an-wo-hort-er-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Hammeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>
		<category><![CDATA[Ethno Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Migartionsforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=700</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie zum Thema „Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund“ [1] hat als ein Kernergebnis gezeigt, dass nicht der Migrationshintergrund von Jugendlichen in NRW, sondern ihr Bildungsstatus einen hohen Einfluss auf die Medienkompetenz hat.
Auch zahlreiche Ergebnisse aus unseren Gruppendiskussionen machen deutlich, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund in NRW in ihrem Umgang mit den Medien ihrer Peergroup ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie zum Thema <a href="http://www.lfm-nrw.de/forschung/schriftreihe/lfm-band61-70.php" target="_blank">„Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund“</a> <a href="#_ftn1">[1]</a> hat als ein Kernergebnis gezeigt, dass nicht der Migrationshintergrund von Jugendlichen in NRW, sondern ihr Bildungsstatus einen hohen Einfluss auf die Medienkompetenz hat.</p>
<p>Auch zahlreiche Ergebnisse aus unseren Gruppendiskussionen machen deutlich, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund in NRW in ihrem Umgang mit den Medien ihrer Peergroup ohne Migrationshintergrund sehr ähnlich sind. <span id="more-700"></span>So nutzen die ab 14-Jährigen im Bereich Social Community genau die Plattformen, die auch bei den Jugendlichen ohne Migrationshintergrund „in“ sind: Youtube, Facebook oder SchülerVZ stehen bei dieser Altersgruppe – ob mit oder ohne türkische oder russische Wurzeln – ganz oben in der Nutzung:</p>
<p><em>„Zumindest eine Zeit lang war es fast Pflicht, bei SchülerVZ angemeldet zu sein, weil es alle waren.“</em> (Slava, 18 Jahre)</p>
<p>Eine Ausnahme bilden hier manche Kinder/Jugendliche aus der Gruppe der russischen Spätaussiedler. Sie halten über die russische Plattform „Odnoklassniki“ den Kontakt zu Freunden und Verwandten in der „alten Heimat“ aufrecht. Hier scheint vor allem eine Rolle zu spielen, dass diese Kinder bzw. Jugendlichen – anders als türkischstämmige Gleichaltrige der 2. oder 3. Generation – doch noch eine stärkere Verbundenheit zum Herkunftsland zu haben scheinen. Schließlich sind sie meist tatsächlich noch dort geboren und aufgewachsen.</p>
<p>Auch das Selbstbewusstsein, im Umgang gerade mit den neuen Medien ihren Eltern überlegen zu sein, haben Kinder aus Migranten-Haushalten mit ihrer deutschen Peergroup gemein. Genauso wie im Umkehrschluss die meisten Eltern – unabhängig von ihrer Herkunft – ihren Kindern hier ein höheres Maß an Kompetenz zuschreiben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hBhYbG8y0jk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/hBhYbG8y0jk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>„Wenn meine Mutter ins Internet will, muss ich ihr zeigen wie das geht, nicht umgekehrt.“</em> (Dogan, 15 Jahre)<br />
<em>„Das ist einfach so, da müssen wir Eltern uns nichts vormachen: Unsere Kinder können mit Handy, Internet usw. viel besser umgehen als wir. Das ist für die einfach selbstverständlicher.“</em> (Mutter eines 15-Jährigen Sohnes, russische Spätaussiedler)</p>
<p>Was in unserer Untersuchung allerdings nicht überprüft werden konnte, ist die Frage, in welchem Umfang auch deutschstämmige Mütter aus eigener Unwissenheit   versuchen, ihre heranwachsenden Töchter im Umgang mit dem Social Web zu  reglementieren.</p>
<p><em>„Meine Mutter hat erfahren, dass da vor allem Jungs drin sind und dann musste ich mich [aus Facebook] abmelden.“ </em>(Büsca, 14 Jahre)</p>
<p>Ganz offenbar „funktionieren“ Jugendliche mit Migrationshintergrund also sehr ähnlich wie die Peegroup ohne ausländische Wurzeln: Sie befinden sich in der Pubertät, versuchen sich von ihren Eltern abzugrenzen, suchen eine gleichgesinnte Community, gehen mit der Technik spielerisch um, sie tricksen aus, sie lernen dazu&#8230;</p>
<p>Und so kommt auch der quantitative Teil der Untersuchung zu folgendem Ergebnis:</p>
<p>„Insgesamt gesehen, und vor dem Hintergrund der Korrelationsanalysen, muss man [...] konstatieren, dass die Nutzung der Funktionsmedien in beiden Populationen  offensichtlich stärker mit dem soziodemografischen Profil der Befragten – und hier insbesondere mit der formalen Bildung – zusammenhängt als mit der sozialen Integration der Befragten.“</p>
<p>Das kann ja erst einmal positiv gewertet werden: Migrationshintergrund hat keinen Einfluss auf die Medienkompetenz. Darf dieses Ergebnis aber wirklich „froh“ stimmen? Muss man nicht vielmehr ketzerisch fragen, ob nicht soziale Integration und formale Bildung in ganz hohem Maß miteinander korrelieren?</p>
<p>Fakt ist:<strong> </strong>Der Anteil der Hauptschüler ist bei Kindern (12-19 Jahre) mit Migrationshintergrund (hier betrachtet: türkischstämmige Kinder und russische Aussiedler) in NRW ca. doppelt so hoch wie der einer bundesweit repräsentativ erfassten Stichprobe Jugendlicher (sowohl mit als auch – der größere Teil – ohne Migrationshintergrund).</p>
<p>Fakt ist auch, dass zumindest bei den Kindern mit türkischstämmigem Migrationshintergrund bereits die Elterngeneration über eine geringere Bildung verfügt: Schließlich hat Deutschland in den 60er/70er Jahren „Gastarbeiter“ gezielt für „niedere“ Arbeiten ins Land geholt. So ist es nach wie vor der weitaus geringere Teil türkischstämmiger Migranten, die über einen hohen Bildungsabschluss verfügen; bei den übrigen ist es so, wie in der gesamten Mehrheitsgesellschaft: Kindern aus Familien geringerer Bildung öffnen sich die Chancen zu höherer Bildung nur selten. Frei nach dem Motto „Schuster bleib bei deinen Leisten“&#8230; auch wenn sich das enorm ironisch anhört! Schaut man sich aber die Sozialisationsbedingungen gerade der Kinder mit Migrationshintergrund an, zeigt sich auch in den Gruppendiskussionen, dass sie – fast zwangsläufig – „unter sich“ bleiben: <em>„Meine Freunde sind alle irgendwie Ausländer: Türken, Albaner, Jugoslawen. Deutsche Freunde habe ich kaum“ </em>(Yonca, 17 Jahre)  „Deutsche Freunde“, so das Fazit der gesamten Studie, „sind eine Minderheit. Die Sozialisation findet somit in einem Umfeld statt, das auf ähnliche Erfahrungen zurückgreift“ – Dies weist daraufhin, dass dieser Ironie zumindest doch ein Quäntchen Wahrheit innewohnt.</p>
<p>Was die russischen Spätaussiedler angeht, ist Ursache und Motiv, nach Deutschland zu kommen, sicherlich anders gelagert. Allerdings haben z.B. unsere Gruppendiskussionen, aber auch die Gesetzeslage hierzulande gezeigt, dass sich Deutschland mit der Anerkennung von Schul-, Hochschul- und Bildungsabschlüssen (nicht nur) aus Russland schwertut. Was bedeutet, dass sich Juristen, Kaufleute etc., die in Russland anerkannten Berufen nachgingen, in Deutschland plötzlich in deutlich „niedrigeren“ Berufsfeldern wiederfinden. Und dies ist nicht nur möglichen Sprachschwierigkeiten, sondern eben auch der Nichtanerkennung höherer Bildungsgrade geschuldet. Noch verstehen sich diese Menschen als höher gebildet, was sich zu Teilen auch im Umgang mit den (neuen) Medien zeigt. Aber wie wird das Bild aussehen, wenn wir uns in ein paar Jahren die russischen Spätaussiedler 2., 3., oder gar 4. Generation ansehen? Haben diese Menschen dann die Bildungshürde übersprungen? Oder haben sie sich dann dort eingerichtet, wo die deutsche Gesellschaft sie hinhaben wollte („Schuster&#8230;“)?</p>
<p>Haben wir es hier also mit einem „Teufelskreis“ zu tun, aus dem die Migranten noch schwieriger aus eigener Kraft herauskommen, als dies bei den niedrigen Bildungsschichten ohne Migrationstatus ohnehin der Fall ist? Wo muss man also ansetzen, um Medienkompetenz dieser offensichtlich gesellschaftlich an den Bildungsrand gedrängten Bevölkerungsschicht erfolgreich zu vermitteln?</p>
<p><em> </em></p>
<hr size="1" /><a href="post.php?action=edit&amp;post=700&amp;message=10#_ftnref1">[1]</a> „Mediennutzung junger Menschen mit  Migrationshintergrund“: Eine Studie  von Joachim Trebbe, Annett Heft,  Hans-Jürgen Weiß (im Auftrag der  Landesanstalt für Medien NRW).  Repräsentative Telefonbefragung an  jeweils ca. 300 Personen mit  türkischem Migrationshintergrund bzw.  russische Spätaussiedler; sechs  qualitative Gruppendiskussionen mit  insgesamt 51 Teilnehmern, davon 34  Kinder/Jugendliche zwischen 12 und  19 Jahren und 17 Eltern der  12-15jährigen).</p>
<p><strong><a href="http://www.result.de/spotlight/ethno-research/" target="_blank">Besuchen Sie auch unsere Website und erfahren Sie mehr </a><br />
<a href="http://www.result.de/spotlight/ethno-research/" target="_blank">über Enthno Research bei result!</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2010/06/30/medienkompetenz-und-migrationshintergrund-wo-fangt-der-zusammenhang-an-wo-hort-er-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medienkompetenz der Web2.0-Generation sichern – Die Herausforderung der Zukunft</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/19/medienkompetenz-der-web2-0-generation-sichern-%e2%80%93-die-herausforderung-der-zukunft/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2010/02/19/medienkompetenz-der-web2-0-generation-sichern-%e2%80%93-die-herausforderung-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Hammeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Nach Theunert setzt sich die Medienkompetenz aus vier relevanten Dimensionen zusammen. Die Basis bilden die Wissens- und Reflexionsdimensionen, die es ermöglichen, mit Medieninhalten kompetent umzugehen, diese aufzufinden, abzuwägen, einzuordnen und zu bewerten. Darauf aufbauend lässt sich eine Orientierungsfähigkeit ausmachen, die den Konsumenten in die Lage versetzt, Medieninhalte sinnvoll auszuwählen und im Gesamtkontext zu positionieren. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Theunert setzt sich die Medienkompetenz aus vier relevanten Dimensionen zusammen. Die Basis bilden die Wissens- und Reflexionsdimensionen, die es ermöglichen, mit Medieninhalten kompetent umzugehen, diese aufzufinden, abzuwägen, einzuordnen und zu bewerten. Darauf aufbauend lässt sich eine Orientierungsfähigkeit ausmachen, die den Konsumenten in die Lage versetzt, Medieninhalte sinnvoll auszuwählen und im Gesamtkontext zu positionieren. Und schließlich spricht Theunert von einer Dimension, die vor allen in Zeiten des Social Media enorme Bedeutung gewonnen hat und den Konsumenten erst richtig teilhaben lässt am modernen Medienangebot: Die Handlungsdimension, die die Gestaltung, den Gebrauch und die aktive Teilhabe an Medien ermöglicht.<span id="more-307"></span></p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Medienkompetenz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-308" title="Medienkompetenz" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Medienkompetenz-300x146.jpg" alt="" width="217" height="105" /></a></p>
<p>Betrachtet man die Vielschichtigkeit aller genannten Dimensionen, dann wird deutlich, dass Medienkompetenz schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt, die per se jedem Mediennutzer gegeben ist. Vor allem, wenn man mit in Betracht zieht, dass jede Dimension andere „skills“ erfordert, je nachdem auf welches Medium sie angewendet wird. So ist eine Recherche/Programmauswahl im TV, Radio, beim Handy oder am PC durchaus nicht jeweils dasselbe und auf selbe Weise zu erlernen.</p>
<p>Teilhabe an der neuen Welt der multimedialen Verknüpfung, der Communities und Netze, der journalistischen Vielfalt auf allen Kanälen ist nur für den gewährleistet, der zumindest über ein Basisverständnis und über Basiswissen zu den einzelnen Aspekten der Medienkompetenz verfügt. Dies muss dringend vermittelt werden, idealerweise schon im Kindergarten, um künftige Medien-Konsumenten zu mündigen Usern zu machen.</p>
<p>Eine Herausforderung ist dies nicht nur, weil Pädagogen oftmals weit entfernt von eigenen Erfahrungen um und mit Medien die Vermittlung von Medienkompetenz in erster Linie als ein „Fernhalten von..“ verstehen. Es ist auch eine Herausforderung, weil eine nicht zu vernachlässigende Gruppe der Kinder und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund kommen und somit auch sprachliche/kulturelle Barrieren oftmals zu überwinden sind.</p>
<p>Lösen lässt sich dieses Problem aus unserer Sicht nur, wenn verstärkt im pädagogischen Umfeld mit und an Medien gearbeitet wird. Kinder und Jugendliche müssen in geschützten Räumen und begleitet von kompetenten Erwachsenen den Umgang mit und den Nutzen von Medien lernen&#8230; Sie müssen schlichtweg üben, üben, üben.</p>
<p>Es wäre schade, wenn die social web welt mit all ihren Möglchkeiten auf Partizipation, Dialog und Information der Mehrheit künftiger Generationen im Kern verschlossen bliebe – obwohl sie sich dort sicher tummeln werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2010/02/19/medienkompetenz-der-web2-0-generation-sichern-%e2%80%93-die-herausforderung-der-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Forschungsergebnisse von result in den Media Perspektiven veröffentlicht</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2007/04/13/neue-forschungsergebnisse-von-result-in-den-media-perspektiven-veroffentlicht/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2007/04/13/neue-forschungsergebnisse-von-result-in-den-media-perspektiven-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 12:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>result</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/2007/04/13/neue-forschungsergebnisse-von-result-in-den-media-perspektiven-veroffentlicht/</guid>
		<description><![CDATA[Die neueste Ausgabe der Media Perspektiven ist mit dem Titel &#8220;Mediennutzung von Migranten&#8221; erschienen. result ist in diesem Forschungsgebiet sehr aktiv. Und daher freuen wir uns, dass auch der Forschungsbericht &#8220;Selbstbild und Mediennutzung junger Erwachsener mit türkischer Herkunft&#8221; unserer Medienforschungsexpertin Regine Hammeran dort erschienen ist.
Unser sowie auch alle anderen sehr empfehlenswerten Artikel können auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neueste Ausgabe der Media Perspektiven ist mit dem Titel &#8220;Mediennutzung von Migranten&#8221; erschienen. <a href="http://www.result.de/?id=87" title="Media Perspektiven mit dem Titel ''Mediennutzung von Migranten''">result ist in diesem Forschungsgebiet sehr aktiv.</a> Und daher freuen wir uns, dass auch der Forschungsbericht &#8220;Selbstbild und Mediennutzung junger Erwachsener mit türkischer Herkunft&#8221; unserer Medienforschungsexpertin <a href="http://www.result.de/?id=101" title="Regine Hammeran">Regine Hammeran</a> dort erschienen ist.</p>
<p>Unser sowie auch alle anderen sehr empfehlenswerten Artikel können <a href="http://www.ard-werbung.de/mp/publikationen/fachzeitschrift/" title="www.ard-werbung.de/mp/publikationen/fachzeitschrift/">auf den Seiten der Media Perspektiven</a> heruntergeladen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2007/04/13/neue-forschungsergebnisse-von-result-in-den-media-perspektiven-veroffentlicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grimme-Preis für den Fernsehfilm &#8220;Wut&#8221;</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2007/04/05/grimme-preis-fuer-den-fernsehfilm-wut/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2007/04/05/grimme-preis-fuer-den-fernsehfilm-wut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 09:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>result</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/2007/04/05/grimme-preis-fuer-den-fernsehfilm-wut/</guid>
		<description><![CDATA[Eines der spannendsten Medienforschungsprojekte, die wir im vergangenen Jahr durchgeführt haben, war eine qualitative Studie zum Fernsehfilm &#8220;Wut&#8221;. Zusammen mit der Medienforschung des WDR haben wir deutsche und türkische Jugendliche zum Film befragt.
Nun hat der Fernsehfilm den Grimme-Preis in der Kategorie &#8220;Fiktion&#8221; gewonnen.
Wir gratulieren dem WDR und freuen uns, dass wir an diesem Projekt Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der spannendsten Medienforschungsprojekte, die wir im vergangenen Jahr durchgeführt haben, war eine qualitative Studie zum Fernsehfilm &#8220;Wut&#8221;. Zusammen mit der Medienforschung des WDR haben wir deutsche und türkische Jugendliche zum Film befragt.</p>
<p>Nun hat der Fernsehfilm den <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=67" title="Grimme-Preis">Grimme-Preis</a> in der Kategorie &#8220;Fiktion&#8221; gewonnen.</p>
<p>Wir gratulieren dem WDR und freuen uns, dass wir an diesem Projekt Teil haben durften.</p>
<p>Näheres zum Forschungsthema &#8220;Migration und Integration&#8221; <a href="http://www.result.de/research-forschungsfelder-migrationsforschung/" title="Näheres zum Forschungsthema ">haben wir hier zusammengefasst</a>. Unsere aktuelle Studie <a href="http://www.result.de/research-studien-migration/">finden Sie hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2007/04/05/grimme-preis-fuer-den-fernsehfilm-wut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
