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	<title>result blog &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Blog der result gmbh</description>
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		<title>Medienkompetenz und Migrationshintergrund: Wo fängt der Zusammenhang an, wo hört er auf?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/06/30/medienkompetenz-und-migrationshintergrund-wo-fangt-der-zusammenhang-an-wo-hort-er-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Hammeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>
		<category><![CDATA[Ethno Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Migartionsforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie zum Thema „Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund“ [1] hat als ein Kernergebnis gezeigt, dass nicht der Migrationshintergrund von Jugendlichen in NRW, sondern ihr Bildungsstatus einen hohen Einfluss auf die Medienkompetenz hat.
Auch zahlreiche Ergebnisse aus unseren Gruppendiskussionen machen deutlich, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund in NRW in ihrem Umgang mit den Medien ihrer Peergroup ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie zum Thema <a href="http://www.lfm-nrw.de/forschung/schriftreihe/lfm-band61-70.php" target="_blank">„Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund“</a> <a href="#_ftn1">[1]</a> hat als ein Kernergebnis gezeigt, dass nicht der Migrationshintergrund von Jugendlichen in NRW, sondern ihr Bildungsstatus einen hohen Einfluss auf die Medienkompetenz hat.</p>
<p>Auch zahlreiche Ergebnisse aus unseren Gruppendiskussionen machen deutlich, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund in NRW in ihrem Umgang mit den Medien ihrer Peergroup ohne Migrationshintergrund sehr ähnlich sind. <span id="more-700"></span>So nutzen die ab 14-Jährigen im Bereich Social Community genau die Plattformen, die auch bei den Jugendlichen ohne Migrationshintergrund „in“ sind: Youtube, Facebook oder SchülerVZ stehen bei dieser Altersgruppe – ob mit oder ohne türkische oder russische Wurzeln – ganz oben in der Nutzung:</p>
<p><em>„Zumindest eine Zeit lang war es fast Pflicht, bei SchülerVZ angemeldet zu sein, weil es alle waren.“</em> (Slava, 18 Jahre)</p>
<p>Eine Ausnahme bilden hier manche Kinder/Jugendliche aus der Gruppe der russischen Spätaussiedler. Sie halten über die russische Plattform „Odnoklassniki“ den Kontakt zu Freunden und Verwandten in der „alten Heimat“ aufrecht. Hier scheint vor allem eine Rolle zu spielen, dass diese Kinder bzw. Jugendlichen – anders als türkischstämmige Gleichaltrige der 2. oder 3. Generation – doch noch eine stärkere Verbundenheit zum Herkunftsland zu haben scheinen. Schließlich sind sie meist tatsächlich noch dort geboren und aufgewachsen.</p>
<p>Auch das Selbstbewusstsein, im Umgang gerade mit den neuen Medien ihren Eltern überlegen zu sein, haben Kinder aus Migranten-Haushalten mit ihrer deutschen Peergroup gemein. Genauso wie im Umkehrschluss die meisten Eltern – unabhängig von ihrer Herkunft – ihren Kindern hier ein höheres Maß an Kompetenz zuschreiben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hBhYbG8y0jk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/hBhYbG8y0jk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>„Wenn meine Mutter ins Internet will, muss ich ihr zeigen wie das geht, nicht umgekehrt.“</em> (Dogan, 15 Jahre)<br />
<em>„Das ist einfach so, da müssen wir Eltern uns nichts vormachen: Unsere Kinder können mit Handy, Internet usw. viel besser umgehen als wir. Das ist für die einfach selbstverständlicher.“</em> (Mutter eines 15-Jährigen Sohnes, russische Spätaussiedler)</p>
<p>Was in unserer Untersuchung allerdings nicht überprüft werden konnte, ist die Frage, in welchem Umfang auch deutschstämmige Mütter aus eigener Unwissenheit   versuchen, ihre heranwachsenden Töchter im Umgang mit dem Social Web zu  reglementieren.</p>
<p><em>„Meine Mutter hat erfahren, dass da vor allem Jungs drin sind und dann musste ich mich [aus Facebook] abmelden.“ </em>(Büsca, 14 Jahre)</p>
<p>Ganz offenbar „funktionieren“ Jugendliche mit Migrationshintergrund also sehr ähnlich wie die Peegroup ohne ausländische Wurzeln: Sie befinden sich in der Pubertät, versuchen sich von ihren Eltern abzugrenzen, suchen eine gleichgesinnte Community, gehen mit der Technik spielerisch um, sie tricksen aus, sie lernen dazu&#8230;</p>
<p>Und so kommt auch der quantitative Teil der Untersuchung zu folgendem Ergebnis:</p>
<p>„Insgesamt gesehen, und vor dem Hintergrund der Korrelationsanalysen, muss man [...] konstatieren, dass die Nutzung der Funktionsmedien in beiden Populationen  offensichtlich stärker mit dem soziodemografischen Profil der Befragten – und hier insbesondere mit der formalen Bildung – zusammenhängt als mit der sozialen Integration der Befragten.“</p>
<p>Das kann ja erst einmal positiv gewertet werden: Migrationshintergrund hat keinen Einfluss auf die Medienkompetenz. Darf dieses Ergebnis aber wirklich „froh“ stimmen? Muss man nicht vielmehr ketzerisch fragen, ob nicht soziale Integration und formale Bildung in ganz hohem Maß miteinander korrelieren?</p>
<p>Fakt ist:<strong> </strong>Der Anteil der Hauptschüler ist bei Kindern (12-19 Jahre) mit Migrationshintergrund (hier betrachtet: türkischstämmige Kinder und russische Aussiedler) in NRW ca. doppelt so hoch wie der einer bundesweit repräsentativ erfassten Stichprobe Jugendlicher (sowohl mit als auch – der größere Teil – ohne Migrationshintergrund).</p>
<p>Fakt ist auch, dass zumindest bei den Kindern mit türkischstämmigem Migrationshintergrund bereits die Elterngeneration über eine geringere Bildung verfügt: Schließlich hat Deutschland in den 60er/70er Jahren „Gastarbeiter“ gezielt für „niedere“ Arbeiten ins Land geholt. So ist es nach wie vor der weitaus geringere Teil türkischstämmiger Migranten, die über einen hohen Bildungsabschluss verfügen; bei den übrigen ist es so, wie in der gesamten Mehrheitsgesellschaft: Kindern aus Familien geringerer Bildung öffnen sich die Chancen zu höherer Bildung nur selten. Frei nach dem Motto „Schuster bleib bei deinen Leisten“&#8230; auch wenn sich das enorm ironisch anhört! Schaut man sich aber die Sozialisationsbedingungen gerade der Kinder mit Migrationshintergrund an, zeigt sich auch in den Gruppendiskussionen, dass sie – fast zwangsläufig – „unter sich“ bleiben: <em>„Meine Freunde sind alle irgendwie Ausländer: Türken, Albaner, Jugoslawen. Deutsche Freunde habe ich kaum“ </em>(Yonca, 17 Jahre)  „Deutsche Freunde“, so das Fazit der gesamten Studie, „sind eine Minderheit. Die Sozialisation findet somit in einem Umfeld statt, das auf ähnliche Erfahrungen zurückgreift“ – Dies weist daraufhin, dass dieser Ironie zumindest doch ein Quäntchen Wahrheit innewohnt.</p>
<p>Was die russischen Spätaussiedler angeht, ist Ursache und Motiv, nach Deutschland zu kommen, sicherlich anders gelagert. Allerdings haben z.B. unsere Gruppendiskussionen, aber auch die Gesetzeslage hierzulande gezeigt, dass sich Deutschland mit der Anerkennung von Schul-, Hochschul- und Bildungsabschlüssen (nicht nur) aus Russland schwertut. Was bedeutet, dass sich Juristen, Kaufleute etc., die in Russland anerkannten Berufen nachgingen, in Deutschland plötzlich in deutlich „niedrigeren“ Berufsfeldern wiederfinden. Und dies ist nicht nur möglichen Sprachschwierigkeiten, sondern eben auch der Nichtanerkennung höherer Bildungsgrade geschuldet. Noch verstehen sich diese Menschen als höher gebildet, was sich zu Teilen auch im Umgang mit den (neuen) Medien zeigt. Aber wie wird das Bild aussehen, wenn wir uns in ein paar Jahren die russischen Spätaussiedler 2., 3., oder gar 4. Generation ansehen? Haben diese Menschen dann die Bildungshürde übersprungen? Oder haben sie sich dann dort eingerichtet, wo die deutsche Gesellschaft sie hinhaben wollte („Schuster&#8230;“)?</p>
<p>Haben wir es hier also mit einem „Teufelskreis“ zu tun, aus dem die Migranten noch schwieriger aus eigener Kraft herauskommen, als dies bei den niedrigen Bildungsschichten ohne Migrationstatus ohnehin der Fall ist? Wo muss man also ansetzen, um Medienkompetenz dieser offensichtlich gesellschaftlich an den Bildungsrand gedrängten Bevölkerungsschicht erfolgreich zu vermitteln?</p>
<p><em> </em></p>
<hr size="1" /><a href="post.php?action=edit&amp;post=700&amp;message=10#_ftnref1">[1]</a> „Mediennutzung junger Menschen mit  Migrationshintergrund“: Eine Studie  von Joachim Trebbe, Annett Heft,  Hans-Jürgen Weiß (im Auftrag der  Landesanstalt für Medien NRW).  Repräsentative Telefonbefragung an  jeweils ca. 300 Personen mit  türkischem Migrationshintergrund bzw.  russische Spätaussiedler; sechs  qualitative Gruppendiskussionen mit  insgesamt 51 Teilnehmern, davon 34  Kinder/Jugendliche zwischen 12 und  19 Jahren und 17 Eltern der  12-15jährigen).</p>
<p><strong><a href="http://www.result.de/spotlight/ethno-research/" target="_blank">Besuchen Sie auch unsere Website und erfahren Sie mehr </a><br />
<a href="http://www.result.de/spotlight/ethno-research/" target="_blank">über Enthno Research bei result!</a></strong></p>
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		<title>Forschung im Netz &#8211; Netnographie und Web-Monitoring</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/06/16/forschung-im-netz-netnographie-und-web-monitoring/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus M. Janowitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[nethnographie]]></category>
		<category><![CDATA[twittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns besonders, heute einen Gastbeitrag von Klaus Janowitz bei uns veröffentlichen zu dürfen!
Grundsätzlich sind wir immer an Beiträgen von Gastautoren interessiert, die unseren Blog bereichern. Sollten Sie Lust haben, bei uns mit zu schreiben, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.
Die Kommunikation im Netz ist von einem eher randständigen, als virtuell angesehenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir freuen uns besonders, heute einen Gastbeitrag von <a href="http://www.klaus-janowitz.de" target="_blank">Klaus Janowitz</a> bei uns veröffentlichen zu dürfen!<br />
Grundsätzlich sind wir immer an Beiträgen von Gastautoren interessiert, die unseren Blog bereichern. Sollten Sie Lust haben, bei uns mit zu schreiben, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.</em></p>
<p>Die Kommunikation im Netz ist von einem eher randständigen, als virtuell angesehenen Phänomen, zu einem oftmals entscheidenden Faktor der Meinungsbildung und Vergemeinschaftung herangewachsen &#8211; mit allen damit verbundenen kulturellen, wirtschaftlichen und auch politischen Konsequenzen.<span id="more-631"></span><br />
Sie ist vielfältig verflochten mit der Offline-Welt und Gegenstand der Forschungsinteressen von Markt- und Sozialforschung.</p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/nethnographie3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-652" title="nethnographie" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/nethnographie3.jpg" alt="" width="349" height="231" /></a> Netnographie bzw. engl. Netnography (zusammengesetzt aus InterNet und EthNographie) ist eine an das Internet angepasste Form <a href="http://www.result.de/spotlight/ethno-research/" target="_blank">ethnographischer (Feld-)Forschung</a>, die sich Online-Communities und -Kulturen widmet. Es ist naheliegend, die ursprünglich aus der Ethnologie stammenden, später auf Subkulturen der eigenen Gesellschaft angewandten Methoden der Ethnographie auch auf Kulturen und Gemeinschaften im Netz anzupassen &#8211; so wurde schon lange vor dem Social Web mit unabhängig voneinander entwickelten Konzepten und unter verschiedenen Bezeichnungen zu Online-Communities geforscht.</p>
<p>Häufig waren Fan-Communities das Feld der Forschung, zählten solche doch zu den ersten, die die Möglichkeiten des Internets zu geographisch weitgehend unabhängiger Vergemeinschaftung  nutzten. Online-Fan-Communities entstanden früh zu Popkulturen und Sportclubs, zu TV-Serien, aber auch zu Marken und Konsumstilen, als sogenannten Brand-Communities.</p>
<p>Standards zur von ihm zuerst so bezeichneten Netnographie wurden von dem kanadischen Kulturanthropologen und Marketer Rob Kozinets entwickelt und definiert: Richtlinien zur Vorgehensweise bei Recherche und Auswahl, zu Analyse und Interpretation und zur Forschungsethik. Netnographie bezieht eine Vielzahl einzelner Forschungstechniken ein und wendet sie pragmatisch an, beruht im wesentlichen aber auf beobachtender Forschung im Online-Feld.<br />
Grundlegend für die Netnographie, ebenso wie der Ethnographie, ist die Forschung im natural setting &#8211; d.h., in einer von Forschungsabsichten unbeeinflussten Umgebung. Ziel ist es, eine andere Kultur &#8211; und das ist auch die des Konsumenten aus der Sicht des Produzenten &#8211; und ihren sozialen Kontext zu verstehen. <a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/nethnographie21.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-654" title="nethnographie2" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/nethnographie21.jpg" alt="" width="305" height="231" /></a><br />
Anwendung findet Netnographie in sehr unterschiedlichen Feldern, mit Schwerpunkten in der Markt- und Konsumforschung. Eine besondere Form der Nutzung des partizipativen Potenzials ist Produktinnovation mit Co-Creation, bei der Konsumenten in die Produktentwicklung einbezogen werden.</p>
<p>Zu unterscheiden ist Netnographie von zwei Ansätzen, mit denen sie in der Praxis oft verbunden ist: Market Research Online Communities (MROCs) und <a href="http://www.result.de/leistungen/result-web-monitor/" target="_blank">Web-Monitoring</a>.<br />
MROCs sind zu Marktforschungszwecken angelegte, gemanagete Communities. Man kann sie als übergroße Online-Focusgruppen verstehen, die das Netz als technische Infrastruktur nutzen, nicht aber die Kommunikation im Netz selber zum Gegenstand haben. Derzeit erleben MROCs einen Boom und werden von vielen Marktforschungsdienstleistern angeboten. Als sogenannte Panel-Communities nutzen sie bestehende Adresspools aus Online-Panels für die qualitative Forschung. In anderen Fällen kommen Customer-Feedback-Communities den Forschungsfeldern der Netnographie nahe. Aktivität und Engagement der Beteiligten sind stark abhängig von der Bindung an das jeweilige Unternehmen bzw. Organisation.</p>
<p>Web-Monitoring entstammt zunächst einem Controlling der Internetkommunikation, nachdem es Unternehmen wichtig erschien, ihre Reputation im Netz zu beobachten.<br />
Web-Monitoring erfasst systematisch und softwaregestützt die Kommunikation im Internet zu definierten Begriffen und Themen und sucht Muster, Trends und Bewertungen zu erkennen. Häufiges Einsatzfeld ist das Monitoring von Markenkommunikation. Monitoring-Software ist sehr nützlich, geeignete Felder aufzuspüren &#8211; darin liegt der Bezug zur Netnographie. Grundsätzlich können sich beide Ansätze ergänzen: Web-Monitoring als im wesentlichen quantitative Erfassung von Größen, Netnographie als vorrangig qualitativer Ansatz, der auf Analyse und hermeneutischer Interpretation beruht.<br />
Automatisierte Formen von Sentiment Analysis (d.h. das Erkennen von positiver und negativer Kommunikation) konnten hingegen bislang noch nicht überzeugen. Zu begrenzt sind (noch) die Möglichkeiten automatisierter Sprach- und Sinnerkennung.</p>
<p>In einem Beitrag zum Twittwoch Köln im Mai habe ich das Konzept der Netnographie vorgestellt (<a href="http://www.klaus-janowitz.de/pdf/Twittwoch_Netnographie.pdf" target="_blank">http://www.klaus-janowitz.de/pdf/Twittwoch_Netnographie.pdf</a>).</p>
<p>Mit der Ausweitung des Social Web sind die Ansätze in Bewegung, ein weiterhin spannendes Feld.<br />
Im September ist deshalb ein BarCamp zu diesem Themenfeld in Vorbereitung, dass im Anschluss an die Online-Marketing Messe dmexco (im September) in Köln stattfinden soll.</p>
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		<title>Kommentarkultur in Blogs oder mein Streit mit Amir Kassaei</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/06/10/kommentarkultur-in-blogs-oder-mein-streit-mit-amir-kassaei/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Amir Karsei]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogkommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Web ist ja immer gut für psychologische Selbsterfahrungen. So auch beim Schreiben von Kommentaren. Mir jedenfalls ist Interessantes aufgefallen:
Schreibe ich einen Kommentar auf einer Zeitungsseite oder einem Newsportal, dann blieb dies bislang vom Autor selbst unwidersprochen. Für mich bedeutet das, ich lese etwas, mir fällt dabei ein Gedanke ein und ich poste diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Web ist ja immer gut für psychologische Selbsterfahrungen. So auch beim Schreiben von Kommentaren. Mir jedenfalls ist Interessantes aufgefallen:</p>
<p>Schreibe ich einen Kommentar auf einer Zeitungsseite oder einem Newsportal, dann blieb dies bislang vom Autor selbst unwidersprochen. Für mich bedeutet das, ich lese etwas, mir fällt dabei ein Gedanke ein und ich poste diesen in einem Kommentar. Gut ist! Vielleicht findet sich der ein oder andere Leser, der mir zustimmt oder widerspricht. Meist in wenigen Worten und meist so, dass ich mich nicht zu einer weiterführenden Antwort animiert fühle. Auch gut!<span id="more-609"></span></p>
<p>Psychologisch ist das für mich sehr in Ordnung. Ich habe „Dampf abgelassen“ oder „klug daher geredet“, fühle mich positiv und zufrieden. Frei nach dem Motto: „Das musste mal gesagt werden <img src='http://www.result-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .“</p>
<p>Anderes erlebe ich bei Kommentaren auf Blogs. Auch habe ich das ein oder andere mal – spontan und unbedacht (?) – Stellung genommen, weil ich davon ausgehe, dass ist im Social Web ja auch erwünscht. Meist schreibe ich natürlich an den Stellen, wo ich anders denke und mit der Autorensicht nicht einverstanden bin. Einen Beitrag, der meine Ansicht deckt, wird von mir eher auf Twitter empfohlen, aber sehr selten kommentiert.</p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kommunikationsstoerung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-626" title="Kommunikationsstoerung" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kommunikationsstoerung.jpg" alt="" width="287" height="225" /></a></p>
<p>Und dann passiert mir  häufiger das Folgende: Meine Kritik am Autorenstandpunkt weckt den Widerspruchsgeist eben desjenigen. Er schreibt zurück: Umfassend, streitlustig, mich auseinandernehmend. Das bringt mich in Schwierigkeiten. Was tun? Die Höflichkeit und das eigene Selbstbewusstsein fordern: Da muss ich jetzt drauf antworten. Das kann ja so nicht stehenbleiben.</p>
<p>Also nehme ich einen zweiten Anlauf. Ich räume mir Zeit frei, die ich eigentlich nicht investieren wollte, und antworte wieder. Gehe auf die Argumente ein, versuche meinen Standpunkt noch mal verständlich zumachen und zu stärken. So. Gut jetzt?</p>
<p>Manchmal nein. Das bleibt dann so auch nicht stehen. Der Autor greift wieder zur Tastatur und ich befürchte, dabei ist er jetzt schon leicht genervt, um mir noch einmal seine Welt zu erklären. Jetzt wird´s emotional langsam haarig. Ich habe einen Disput mit einem mir fremden Menschen, dessen Blogbeitrag ich eigentlich nur um meine Sicht der Dinge bereichern wollte (In meinen Augen blöde Blogs kommentiere ich nämlich gar nicht).</p>
<p>Das Ergebnis: Ich fühle mich schlecht und schreibe trotzdem wieder. Vielleicht mit einer eher witzigen Note, damit die Stimmung wieder stimmt!? Weil, soll ich jetzt einfach nix sagen? Wäre ja auch komisch. Wenn ich Pech habe, so aktuell passiert im Fall Amir Kassaei (auch noch gerade bei DEM!), ist mein Gegenüber jetzt sogar sauer. Ups!!</p>
<p><a href="http://thefukuokaproject.posterous.com/a-ding-in-the-universe-or-the-phenomenon-call" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-617 alignnone" title="Blog-Amir-Kassaei" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Blog-Amir-Kassaei-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a></p>
<p>Das wollte ich aber nun ja gar nicht. Ist aber passiert. Und interessant. Denn im persönlichen Gespräch hätte ich natürlich die Chance gehabt, die Befindlichkeit meines Gegenüber früher zu erspüren und die Kurve zu kriegen &#8230; oder zu kratzen. Ging im Web nicht. Fettnapf! Ende!</p>
<p>Was bleibt, ist ein schaler Nachgeschmack und das Gefühl, einen Menschen, den man in seiner Meinung sehr respektiert durch seine eigene Sicht ein Stück auf Distanz getrieben zu haben. Das ist äußerst schade, denn das Gegenteil war ja beabsichtigt.</p>
<p>Für mich ist das zunächst mal eine sehr spannende Erfahrung. Was ich daraus lerne, ist mir derzeit noch nicht klar. Es motiviert nicht allzu sehr dazu, weiter kommentierend durch das Web zu ziehen. Andererseits möchte ich das natürlich gerne tun. Vielleicht stellt sich ja auch heraus, dass diese Situationen jeweils Einzelfälle waren, die sich nicht mehr wiederholen. Jedenfalls macht es mir noch einmal sehr deutlich, dass es viel Medienkompetenz und eines guten Selbstbewusstseins bedarf, im Web aktiv zu werden. Ganz für jedermann ist es dann halt doch nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung auf dem Twitteraccount von DerWesten: Spezialfall eines Sonderfalls oder Start in eine neue Ära?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/04/06/werbung-auf-dem-twitteraccount-von-derwesten-spezialfall-eines-sonderfalls-oder-start-in-eine-neue-ara/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2010/04/06/werbung-auf-dem-twitteraccount-von-derwesten-spezialfall-eines-sonderfalls-oder-start-in-eine-neue-ara/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Busse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[DerWesten]]></category>
		<category><![CDATA[StudiNavi]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[DerWesten macht Anzeigenkunden die Nutzung ihres 14.000 Follower „starken“ Twitteraccounts möglich. Das ist gedanklich sehr interessant, noch viel interessanter als die ersten praktischen Gehversuche, für die aktuell ein Satellit aus der WAZ-Mediengruppe („Studinavi“) beinahe hätte ich gesagt „herhalten“ muss. Die Zielgruppe dieses Werbepartners dürfte ganz sicher Passung zum Medium Twitter aufweisen.
Beispiel:
ANZEIGE: Der StudiNavi NRW: Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DerWesten macht Anzeigenkunden die Nutzung ihres 14.000 Follower „starken“ Twitteraccounts möglich. Das ist gedanklich sehr interessant, noch viel interessanter als die ersten praktischen Gehversuche, für die aktuell ein Satellit aus der WAZ-Mediengruppe („Studinavi“) beinahe hätte ich gesagt „herhalten“ muss. Die Zielgruppe dieses Werbepartners dürfte ganz sicher Passung zum Medium Twitter aufweisen.<span id="more-480"></span></p>
<p>Beispiel:</p>
<p><strong>ANZEIGE: Der StudiNavi NRW: Alle Antworten. Auf alle Fragen. Zum Studium in NRW. Jetzt reinklicken. <a href="http://bit.ly/9U72YK" target="_blank">http://bit.ly/9U72YK</a></strong></p>
<p>Ganz im Sinne von Eigenwerbung möchte ich auf der Basis der Ergebnisse unserer empirischen Eigenstudie zu Thema Twitter (vgl. hierzu <a href="http://www.result-blog.de/2010/02/22/twitter-studie-fertiggestellt/" target="_self">unsere Studie zur Twitternutzung</a>) einige Überlegungen anstellen: DerWesten ist gemäß unserer Typologie ein Account, der viele Elemente einer  „Credible Company“  enthält. Er geht auf Augenhöhe mit dem Follower: Addressiert einzelne Follower mittels @ direkt, folgt mehr als 4.000 anderen Twitterern, zitiert sie immer wieder einmal und lässt als Redaktionsteam durchaus Personality erkennen. Andererseits ist jeder Link auf das eigene Newsportal gerichtet, hier wird auch auf Klarschrift der eigenen Webadresse nicht verzichtet. Beides sind wiederum Kennzeichen eines „Promotors“, der als Reintyp vom Medium Twitter kaum mehr will, als dem eigenen Blog oder der eigenen Website zusätzlich Traffic zu bescheren.</p>
<p>Auch wenn DerWesten sich offenbar weder eindeutig auf die Seite derer schlägt, die auf Twitter vorwiegend ihre Medienkompetenz beweisen wollen, noch dem Typus des reinen Promotors entspricht, stellen 14.000 Follower auf den ersten Blick eine Zielgruppe dar, deren Größe sicher hinreichend sein kann. Dies gilt vor allem für spitz positionierte Unternehmen und Marken, deren Zielgruppe webaffin und tendenziell jung ist.</p>
<p>Wirklich interessant wird es aber dann, wenn man auf Multiplikatoreffekte setzen kann. Wenn aus 14.000 potenziellen Rezipienten per Weiterleitung ein Vielfaches werden kann. Schließlich haben erfolgreiche Twitterer häufig dreistellige, manchmal auch vierstellige Followerzahlen. Um die Wahrscheinlichkeit eines solchen Effekts abschätzen zu können, können Accounts, die sich mit dem Gedanken tragen, als Werbeplattform zu dienen, auf die result Medienforschung zurückgreifen. Wir analysieren die Struktur der Follower typologisch und können auf diese Weise erheblich zur näheren Evaluierung der Werbeplattform beitragen. Beispielsweise ist eine durch den Typus „Repeater“ geprägte Followergruppe nun einmal deutlich wertvoller als die Ansprache von „Chronisten“. Vgl. hierzu <a href="http://www.result-blog.de/2010/02/22/twitter-studie-fertiggestellt/" target="_self">unsere Studie zur Twitternutzung</a>. Result stellt hierfür mit „FollowerCheck“ ein ökonomisches Forschungsinstrument zur Verfügung.</p>
<p>Abschließend noch ein paar allgemeine Überlegungen zur Werbung auf Twitter: Angenommen, ich folge 70 Twitteraccounts, die pro Tag durchschnittlich vier Tweets generieren, so rauschen in meiner Timeline 280 Tweets pro Tag zu mir oder auch an mir vorbei. Generiert ein einziger meiner 70 Accounts einmal pro Tag einen Werbetweet, so muss von der Stecknadel im Heuhaufen gesprochen werden. Die OTS (opportunity to see) ist nicht sonderlich hoch. Normale Schaltpläne reagieren natürlich auf dieses Problem mit Wiederholung der Aussendung. Dieser Idee, so zeigt auch unsere Eigenstudie, sind auf Twitter engere Grenzen als gewöhnlich gesetzt. Wer dauernd wirbt, ist weniger attraktiv&#8230; Twitter ist vermutlich also ein schwieriges und nur im Spezialfall lohnendes Werbemedium. Die Ansprüche an Werbung könnten hier denen viraler Kampagnenkonzepte ähneln. Auch hier muss die Werbung nämlich spontan hohe Akzeptanz erfahren, um hinreichend verbreitet zu werden.</p>
<p>So formuliert sich meine Frage zum Abschluss fast von allein:<br />
Sind Accounts denkbar, die zukünftig für ihre attraktive Werbung unter Twitterern berühmt werden? Ein Account, dem ich vielleicht deshalb folge, weil er immer wieder Werbung bietet, die Relevantes auf unterhaltende Art kommuniziert? Was denkt ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webmonitoring – Ein Übergangsphänomen in der Forschung?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/03/24/webmonitoring-%e2%80%93-ein-ubergangsphanomen-in-der-forschung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit langem bieten wir in unserem Portfolio Webmonitoring an. Ziel ist es, die Ausprägung einer Marke im Web, in Blogs, auf Twitter und in Communities zu analysieren.
Die Erfahrung zeigt, dass das Produkt „Webmonitoring“ noch weit von einem Standard entfernt ist. Je nach Kunde sind die Erwartungen unterschiedlich.
Das  ist nicht verwunderlich: Das Web ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit langem bieten wir in unserem Portfolio <a href="http://www.result.de/leistungen/result-web-monitor/" target="_blank">Webmonitoring</a> an. Ziel ist es, die Ausprägung einer Marke im Web, in Blogs, auf Twitter und in Communities zu analysieren.</p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass das Produkt „Webmonitoring“ noch weit von einem Standard entfernt ist. Je nach Kunde sind die Erwartungen unterschiedlich.<span id="more-461"></span></p>
<p>Das  ist nicht verwunderlich: Das Web ist weit, weltweit. Und irgendwie hat man ständig das Gefühl, nicht alles mitzubekommen und wesentliches zu verpassen. Auf der anderen Seite haben die meisten der Unternehmen schon eine Reihe von Informationen, beobachten schon lange die wichtigsten Foren, analysieren die Presse etc.. Wie und wo findet Webmonitoring hier noch eine Nische?</p>
<p>Für uns als Institute fürchte ich, auf Dauer gar nicht. Das Webmonitoring wird vom Customer Care, von der PR und dem Marketing übernommen werden. Diese sind deutlich dringlicher als die Forschung darauf angewiesen, die Meinungsäußerungen im Web, in Blogs, auf Twitter und auf ihren Fanseiten im Auge zu behalten. Mit einem gravierenden Unterschied zur Forschung, der es in erster Linie um Datensammlung, -analyse und strategische Einordnung geht: Customer Care, Marketing und PR müssen das Web realtime beobachten und sie müssen ggf. sofort Stellung nehmen zu dem, was über das Unternehmen gesagt wird.</p>
<p>Dies bedeutet: Die mit den Kunden kommunizierenden Abteilungen werden über kurz oder lang alle in die Pflicht kommen, sich Monitoring-Tools zu installieren, die ihnen einen sofortigen und gut gegliederten Überblick über den Informationsstrom im Netz erlauben. Sie müssen diesen Informationsstrom beobachten und gezielt reagieren, wo es notwendig erscheint.</p>
<p>Die Forschung, die über längere Zeiträume Daten sammeln und analysieren möchte, hängt sich effizienterweise an diese Tools an: Liest die Daten aus und bereitet sie für ihre jeweiligen Zwecke über beliebige Zeiträume so auf, wie die Forschungsfragen es verlangen.</p>
<p>Ich glaube daher tatsächlich, dass Web- und Social-Web-Monitoring Übergangsphänomene sind, die derzeit von den Forschungs-Dienstleistern abgefordert werden, auf Dauer aber inhouse „verschwinden“. Und ich denke, nur so macht das Ganze auch wirklich Sinn.. auch wenn das für uns schade ist <img src='http://www.result-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twittern – was macht das mit mir?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/03/10/twittern-%e2%80%93-was-macht-das-mit-mir/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen bin ich jetzt auf Twitter unterwegs (@sabinehaas) und ich beobachte in einer Art „Selbstversuch“, was dieses Medium so mit seinen Nutzern macht. Heute wollte ich mal erste Erfahrungen schildern..
Twittern macht Spaß.
Die Kommunikation in 140 Zeichen in einem erst einmal unbekannten Netzwerk macht Spaß. Es ist lustig, gute Tweets zu lesen, es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen bin ich jetzt auf Twitter unterwegs (@sabinehaas) und ich beobachte in einer Art „Selbstversuch“, was dieses Medium so mit seinen Nutzern macht. Heute wollte ich mal erste Erfahrungen schildern..</p>
<p><strong>Twittern macht Spaß.</strong><br />
Die Kommunikation in 140 Zeichen in einem erst einmal unbekannten Netzwerk macht Spaß. Es ist lustig, gute Tweets zu lesen, es ist spannend und ideal für jedwede Wartezeit-Überbrückung.</p>
<p><strong>Twittern setzt Information voraus.</strong><br />
Wenn man, wie ich, nicht persönliche Stimmungen und Gefühle, sondern eher Diskussionsbeiträge und Wertungen twittern möchte, braucht man Themen und Informationen. Ich lese also Fachzeitschriften und surfe im Web. Deutlich mehr und regelmäßiger als in meinem Leben vor Twitter..<span id="more-403"></span></p>
<p><strong>Twittern braucht Zeit.</strong><br />
140 Zeichen sind schnell geschrieben. Das geht immer, überall und zwischendrin. 140 Twitterer im Blick zu halten, denen man folgt, ihre versendeten Links zu öffnen, selbst Themen zu recherchieren und zu verfolgen, das dauert lange. Es ist zeitaufwändig &#8211; und zwar nicht zu knapp.</p>
<p><strong>Twitter stört.</strong><br />
Die „always-on“-Philosophie von Twitter stört den üblichen Tages- und Arbeitsablauf und verursacht Stress. Man erhält kontinuierlich Meldungen, die man parallel zu ausgeübten Tätigkeit entweder wahrnimmt oder wahrnehmen will. Zugegeben, als Twitter-Anfänger bin ich vielleicht etwas uncool: Aber der Eindruck, etwas zu verpassen, wenn ich zu lange offline bleibe, sitzt mir arg im Nacken&#8230;</p>
<p><strong>Twitter-Kommunikation geht auf Kosten der realen Kommunikation.</strong><br />
Dies ist sicher ein Phänomen aller sozialen Netzwerke. Kommunikation erzeugt Anschlusskommunikation und auf Twitter läuft ein Strom mehrerer nicht abreißen wollender Dialoge und Erzählungen. Klinke ich mich ein, hänge ich drin. Die Zeit, die ich virtuell spreche, muss ich real schweigen. M.a.W.: Nachbarin, komm nicht zum Kaffee – ich muss twittern.</p>
<p><strong>Twittern birgt Verantwortung.</strong><br />
Wenn ich Follower habe, habe ich Leser. Wenn ich Leser habe, habe ich diesen gegenüber eine Verantwortung. Sie stellen Erwartungen an mich, z.B die Erwartung, dass ich etwas sage. Und dass das stimmt, was ich sage. Und dass es gut ist, was ich sage. Oder neu. Oder lustig. Diese Verantwortung muss man umso ernster nehmen, umso größer die Anzahl der Follower ist. Ich finde, dass man an dieser Verantwortung durchaus nicht leicht trägt.</p>
<p><strong>Twittern ist gut für´s Ego.</strong><br />
Wenn man etwas vermeintlich Schlaues sagt und jemand darauf reagiert oder es zitiert, dann ist das toll. Das bestätigt einen in seinen Ideen, gibt ein gutes Gefühl und stärkt letztlich das Selbstbild. Gegenteiliges gilt natürlich, wenn man von anderen Twitterern zerrissen wird&#8230; @fail.</p>
<p><strong>Twittern macht schlau.</strong><br />
Mein Gott, bin ich informiert! Seit ich twittere kriege ich enorm viel mit, was ich früher nicht wahrgenommen habe. Vor allem Wichtiges entgeht einem so gut wie nicht, weil es intensiv und über mehrere Quellen auf Twitter verbeitet wird. Das ist wirklich cool, weil man über die Kürze der Nachrichten in der Lage ist, vieles by the way und dennoch intensiv aufzunehmen.</p>
<p><strong>Twitter ist flüchtig.</strong><br />
Der Nachrichtenstrom auf Twitter hat was von der Flüchtigkeit des Radios. Die Timeline läuft und läuft und das jeweils unterste kippt im Sekundentakt weg. Dies bedeutet, dass man nur dann Präsenz auf diesem Kanal hat, wenn man sehr viel und regelmäßig sendet. Mal „ab und zu“ twittern bringt keine Awareness und geht gnadenlos im Strom unter.</p>
<p><strong>Twitterer können beeindrucken.</strong><br />
Obwohl jedem nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen und man darin nur schwer die Weisheiten des Lebens niederschreiben kann, gibt es deutliche Unterschiede in der Qualität der Tweets. Manche Twitterer können sowohl sprachlich als auch durch Kompetenz enorm beeindrucken. Andere jetzt weniger..:)</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Insgesamt bin ich mir noch nicht wirklich sicher, ob es mir gelingen wird, Twitter in meinen Lebens- (2 Kleinkinder) und Arbeits- (2 Firmen)alltag einzubinden. Es verlangt Kontinuität und Nachhaltigkeit und Präsenz vor dem Bildschirm. Letzteres fällt mir besonders schwer, weil ich am liebsten durch viel reale Kommunikation und aktives Dabeisein manage – das gilt für die Familie wie auch für die Firmen. Dennoch würde es mir leidtun, müsste ich mich von Twitter wieder verabschieden. Denn dafür begeistert mich diese Art der Vernetzung und des Austauschs derzeit zu sehr. Also warten wir mal ab, wie das Experiment weitergeht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter-Studie fertiggestellt</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/22/twitter-studie-fertiggestellt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
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		<description><![CDATA[Kollege Thilo Trump hat seine Twitter-Studie fertiggestellt. Ziel dieser Studie war es, die Nutzungsmuster auf Twitter inhaltsanalytisch zu betrachten, um verschiedene &#8220;Typen&#8221; ausfindig zu machen. Das Ergebnis sind neun &#8220;Twitter-Typen&#8221;, die wir mittels Clusteranalyse berechnet haben.
Es zeigen sich dabei sehr unterschiedliche und interessante Zielgruppen: Hoch emotional bis hoch analytisch, sprachlich geschult oder eher schulungsbedürftig, witzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kollege Thilo Trump hat seine Twitter-Studie fertiggestellt. Ziel dieser Studie war es, die Nutzungsmuster auf Twitter inhaltsanalytisch zu betrachten, um verschiedene &#8220;Typen&#8221; ausfindig zu machen. Das Ergebnis sind neun &#8220;Twitter-Typen&#8221;, die wir mittels Clusteranalyse berechnet haben.</p>
<p>Es zeigen sich dabei sehr unterschiedliche und interessante Zielgruppen: Hoch emotional bis hoch analytisch, sprachlich geschult oder eher schulungsbedürftig, witzig bis uninteressant ist alles dabei. Für Werber und Unternehmen ein spannendes Spektrum, das viel über Relevanz und Möglichkeiten des Mediums Twitter aussagt.</p>
<p><span id="more-286"></span></p>
<p>Natürlich fielen in unsere Analyse auch &#8220;twitternde&#8221; Unternehmen. Auch bei diesen lassen sich zwei verschiedene Typen ausmachen, die unterschiedlic h erfolgreich und unterschiedlich faszinierend auf Twitter unterwegs sind. Sie liefern Material, um über Erfolgsfaktoren und den richtigen Umgang mit kommerziellem &#8220;Gezwitscher&#8221; Aufschluss zu geben. Anlass für Kollege Trump, seine Studie mit &#8220;10 goldenen Regeln für den richtigen Umgang mit Twitter&#8221; zu beenden.</p>
<p><strong>Die neun Twitter-Typen:</strong><br />
<strong>(Klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht)</strong></p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Typologie-Twitter-Studie-re.jpg"><img class="size-medium wp-image-291 alignnone" title="Typologie-Twitter-Studie-re" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Typologie-Twitter-Studie-re-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Basis für die Analyse waren 17.000 Tweets, die von rund 500 deutschen Usern generiert wurden. Diese Tweets wurden inhaltsanalytisch untersucht und ausgewertet.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie können bei result angefordert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web 2.0 um jeden Preis?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/03/web-20-um-jeden-preis/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mulitmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Erstaunen habe ich heute das neue GEZ-Portal besucht.
www.gez-meine-meinung.de 
Es scheint der Versuch zu sein, sich als GEZ in die Web-2.0-Welt einzuklinken und hier positiv am Image zu arbeiten. Aus unserer Sicht ist dieser Versuch in der gemachten Form wenig erfolgversprechend.
Die GEZ hat im Gegensatz zu anderen Unternehmen und Institutionen die Schwierigkeit, dass sie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erstaunen habe ich heute das neue GEZ-Portal besucht.</p>
<p><a href="http://www.gez-meine-meinung.de " target="_blank">www.gez-meine-meinung.de </a></p>
<p>Es scheint der Versuch zu sein, sich als GEZ in die Web-2.0-Welt einzuklinken und hier positiv am Image zu arbeiten. Aus unserer Sicht ist dieser Versuch in der gemachten Form wenig erfolgversprechend.</p>
<p>Die GEZ hat im Gegensatz zu anderen Unternehmen und Institutionen die Schwierigkeit, dass sie von einem extrem negativen Image belastet ist. Gerade jüngere Leute haben wenig Verständnis für die Gebührenpflicht, von Privatsendern und andern Medienhäusern wird gerne negativ über die GEZ berichtet. Wenn die GEZ nun, wie auf dem oben genannten Portal getan, eine Plattform zur Auseinandersetzung mit den Usern bereitstellt, ist das in meinen Augen zwar gut gemeint, aber keinesfalls gut.</p>
<p>Man sieht jetzt schon, was passiert: Sämtliche (unqualifizierte) und teilweise weit unter der Gürtellinie angesiedelte Kritik häuft sich auf der Plattform. Die vielen Moderatoren sind vollauf damit beschäftigt, zu redigieren und zu löschen (in den Augen der User bedeutet dies natürlich Zensur). Positive und sachliche Diskussionen wirken gestellt und nicht authentisch, man vermutet dahinter GEZ-Mitarbeiter&#8230;</p>
<p>Alles dies trägt in meinen Augen nicht zur Imageverbesserung bei!</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine Rubrik von Mitarbeiterblogs, die zwar ebenfalls nett gemeint, aber für den Leser nicht wirklich bereichernd sind. Sie erzählen mit hoher Motivation über die positiven Seiten und Schwierigkeiten eines Berufsalltags bei der GEZ – sicher kein Thema, das sich als Straßenfeger eignet. Vor allem, wenn Personen bloggen, die mit diesem Medium wenig Erfahrung haben.</p>
<p>Wenn ich all das so beobachte, frage ich mich, ob „dabei sein um jeden Preis“ wirklich eine gute Strategie auf dem heiklen Web-2.0-Parkett darstellt. Wir raten unseren Kunden jedenfalls nach wie vor zur Vorsicht – und liegen damit – glaube ich gar nicht mal verkehrt&#8230;</p>
<p>Sicherlich braucht die GEZ eine WEB-2.0-Strategie. Aber die muss differenzierter und feinsinniger gestaltet werden, wenn sie zum Erfolg führen soll.</p>
<p><span id="more-232"></span><!--more--><br />
<object width="475" height="289" data="http://www.youtube.com/v/4iHP80EppOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4iHP80EppOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>open door erstmalig im Einsatz</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2009/08/12/open-door-erstmalig-im-einsatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere neue Intranet-Software open door ist seit dem 1. August erstmalig im Einsatz. Das Kölner Dialogcenter 3C DIALOG sowie alle anderen Unternehmen des result-Konzerns nutzen die Software für ihr gesamtes Intranetangebot &#8211; sowohl in der Projekt- als auch in der internen Unternehmenskommunikation.
Mit der Software open door reagiert result auf die gewachsenen Anforderungen in der Mitarbeiter- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere neue Intranet-Software open door ist seit dem 1. August erstmalig im Einsatz. Das Kölner Dialogcenter 3C DIALOG sowie alle anderen Unternehmen des result-Konzerns nutzen die Software für ihr gesamtes Intranetangebot &#8211; sowohl in der Projekt- als auch in der internen Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Mit der Software open door reagiert result auf die gewachsenen Anforderungen in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern ein modernes Informations- und Kommunikationssystem zur Verfügung stellen, um erfolgreich zu bleiben. Die Mitarbeiter werden dadurch besser informiert, können sich an Prozessen und Entwicklungen beteiligen und so wertvolle Beiträge zum Unternehmenserfolg leisten.</p>
<p>open door setzt auf eine intelligente Informationsverteilung über Personalisierung und Web 2.0-Technologie. Kern sind Infobereiche, die sich kategorisieren lassen und kommentiert werden können. Die Infobereiche werden Nutzergruppen zugeordnet, sodass jeder die Information bekommt, die er braucht.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<p><a title="screen_open_door_gross.jpg" href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_gross.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-156" title="screen_open_door_klein.jpg" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/screen_open_door_klein.jpg" alt="screen_open_door_klein.jpg" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Damit keine Informationen verloren gehen, enthält open door einen Newsfeed, der alle Neuigkeiten aus den Infobereichen automatisch für jeden Mitarbeiter individuell zusammenfasst. Zusätzlich gibt es Widgets (kleine Fenster), die alle in open door abgelegten Informationen übersichtlich darstellen können. Die Fenster kann jeder Mitarbeiter selbst erstellen, verschieben und konfigurieren.</p>
<p>Neben der individuellen Zusammenstellung von Informationen ist eine der Hauptfunktionen von open door die dezentrale Eingabe von Infos. Durch die dynamische Infobereich-Struktur kann jedes Team oder jedes Projekt und jeder Funktionsbereich &#8211; bis hin zum einzelnen &#8211; Mitarbeiter eigene Informationsseiten erstellen. In herkömmlichen Systemen geschieht dies redaktionell  durch die Unternehmenskommunikation. Das Erstellen von Infos ist genauso leicht, wie das Schreiben einer E-Mail. Durch eine  ausgearbeitete und intelligente Benutzerführung ist kein Schulungsaufwand notwendig. Nach eine kurzen Einführung kann jeder Mitarbeiter die Software nutzen.</p>
<p>3C DIALOG verfolgt mit open door sein Ziel, unter dem Schlagwort &#8220;Dialog 2.0&#8243; neue Wege in der Kundenkommunikation zu gehen und viele verschiedene Kontaktwege zu ermöglichen.</p>
<p>Neben den Infobereichen und Widgets verfügt open door über ein Weblog- und Podcast-System, Wikis, ein Mitarbeiterportal und eine Feedtechnologie. Durch die offenen Schnittstellen kann open door auf alle möglichen, individuellen Anforderungen unserer Kunden konfiguriert werden. Weitere Standardmodule sind für open door 2.0 geplant, wie etwa Profile, Gruppen, File-, Link- und Bild-Sharing-Features.</p>
<p>Derzeit entwickelt result open door für weitere renommierte Kunden aus der deutschen Wirtschaft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Design für unser Schwesterunternehmen value people</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2009/02/13/neues-design-fur-unser-schwesterunternehmen-value-people/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Blog ist in der letzten Zeit etwas in Vergessenheit geraten. Grund sind eine Vielzahl von Projekten, die in den letzten Monaten realisiert wurden und werden. Nicht dass man keine Zeit zum Bloggen hätte, das geht ja schnell, aber zumindest mir geht es so, dass ich in solchen Phasen weniger Infos zu Themen aus unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Blog ist in der letzten Zeit etwas in Vergessenheit geraten. Grund sind eine Vielzahl von Projekten, die in den letzten Monaten realisiert wurden und werden. Nicht dass man keine Zeit zum Bloggen hätte, das geht ja schnell, aber zumindest mir geht es so, dass ich in solchen Phasen weniger Infos zu Themen aus unserem Unternehmensumfeld aufnehme und somit auch die Ideen für neue Blogposts schwinden.</p>
<p>Heute ist eines dieser Projekte, das neue Design unseres Schwesterunternehmen value people, gelauncht worden. Und nun habe ich auch wieder mehr Zeit und Themen zum Bloggen!</p>
<p>value people ist ein Personaldienstleister, der sich auf kaufmännische Berufe vor allem in der Callcenterbranche spezialisiert hat. value people vermittelt vor allem gut ausgebildete Mitarbeiter für anspruchsvolle Kundendialog-Projekte.</p>
<p><img src="http://www.value-people.de/wp-content/uploads/2009/01/vp_logo_final_rgb_welle_72d.jpg" width="300" height="93" /><br />
<span id="more-149"></span><br />
Während die Entwicklung des neuen Corporate Designs fast acht Monate gedauert hat, benötigten wir für die Umsetzung der Kommunikationsmittel (Website, Printprodukte, Geschäftsaustattung) nur zwei Monate. Viele Anspruchsgruppen wurden in die Entscheidungen mit einbezogen und nach ihrer Meinung befragt, die Mitarbeiter von value people in diesem Fall, die Personalabteilung (schließlich handelt es sich um einen Personaldienstleister), Mitarbeiter der anderen Schwesterfirmen, selbst Kunden und Lieferanten.</p>
<p>Einen Eindruck über den Aufwand, der in einem solchen Projekt dahinter steht, zeigen allein die vielen diskutierten Logomotive:</p>
<p><img src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/logosammlung.jpg" alt="logosammlung.jpg" /></p>
<p>Herausgekommen ist dabei aber ein &#8211; wie wir alle finden &#8211; sehr schönes modernes und zukunftsweisendes Design, das der Kommunikationsdesigner <a href="http://www.empp.de/" target="_blank">Max Pfisterer</a> für uns entwickelt hat.</p>
<p>Das Projekt hat auch sehr schön gezeigt, wie wichtig ein gut durchdachtes Corporate Design als Basis für ein solches Projekt ist. So langwierig die Entwicklung auch war, nach der Corporate-Design-Entscheidung gingen alle Arbeiten schnell und zügig über die Bühne. Über Webdesign, Flyer etc. waren sich immer schnell alle einig &#8211; denn schließlich hatten ja vorher alle dem Corporate Design zugestimmt.</p>
<p>Die neue Website ist online unter <a href="http://www.value-people.de/" target="_blank">www.value-people.de</a>. Programmiert wurde sie von Max Pfisterer in Wordpress. Als nächsten Schritt planen wir die Implementierung einer Mitarbeiter-Community.</p>
<p>Über Feedback freuen wir uns.</p>
]]></content:encoded>
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