<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>result blog &#187; Internet</title>
	<atom:link href="http://www.result-blog.de/category/internet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.result-blog.de</link>
	<description>Blog der result gmbh</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 09:27:36 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Onliner: Alles eine Frage der Definition</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/09/19/ardzdf-onlinestudie-alles-eine-frage-der-definition/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/09/19/ardzdf-onlinestudie-alles-eine-frage-der-definition/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Busse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Offliner]]></category>
		<category><![CDATA[Onliner]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinestudie]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=2017</guid>
		<description><![CDATA[Einmal jährlich werden neue Zahlen zur Internetpenetration verkündet. Es existieren mehrere Quellen, ausgeprägte Diskrepanzen sind nicht zu erkennen. Wir wissen also, wie viel Prozent „Onliner“ für das Jahr 2011 für die Bundesrepublik gemessen wurden. Dies sei vorab zugestanden. Ich kenne auch niemanden, der die präsentierten Zahlen für falsch hält oder von sich sagt, er oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal jährlich werden neue Zahlen zur Internetpenetration verkündet. Es existieren mehrere Quellen, ausgeprägte Diskrepanzen sind nicht zu erkennen. Wir wissen also, wie viel Prozent „Onliner“ für das Jahr 2011 für die Bundesrepublik gemessen wurden. Dies sei vorab zugestanden. Ich kenne auch niemanden, der die präsentierten Zahlen für falsch hält oder von sich sagt, er oder sie habe gar bessere.<span id="more-2017"></span></p>
<p><center><div id="attachment_2018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2018" title="Offline" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Offline.jpg" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: CC-BY  mikecogh  | flickr.com</p></div></center></p>
<p>Andererseits besteht die Aufgabe des Markt- und Medienforschers ja darin, ein wenig genauer hinzusehen beziehungsweise etwas tiefer einzusteigen. Gelegentlich misst man ja auch selbst. Spätestens dann stellt sich die Frage, wie viel Online-Aktivität man denn vorweisen muss, damit man seinen „Offliner-Status“ verliert und in die Gemeinschaft der „Onliner“ hinüberwechseln darf. Jemanden persönlich zu kennen, der online ist, reicht sicher nicht. Vor Jahren mal kurz „drin“ gewesen zu sein, auch nicht. Die Frage was reicht und was nicht, lässt sich nur per Definition vereinbaren. Definitionen haben aber den Charme, nicht wahr oder unwahr sein zu können. Und dass die Definition ein Hebel für das gemessene Ergebnis ist, braucht auch nicht weiter erläutert zu werden. Der Charme der Definition verblasst aber in genau der Sekunde, in der man zum Beispiel feststellt, dass die gewählte Definition des „Onliners“, genauer gesagt die untere Abschneidegrenze, nicht öffentlich zugänglich ist. Dann kann der Rezipient der Internetpenetrations-Botschaft nur noch hoffen und glauben – mehr nicht. Ihm wird die Möglichkeit genommen, die Aussage der Kennziffer präzise zu interpretieren.</p>
<p>Um jetzt bloß keine Verwechslungen aufkommen zu lassen: Die von der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">ARD/ZDF-Onlinestudie 2011</a> veröffentlichten 73,3 Prozent meine ich damit nicht. Die Quelle benennt groß und unmissverständlich „gelegentliche“ Onlinenutzung. Ich finde das vorbildlich und denke, das müsste auch immer so sein, wenn Messzahlen auf Definition beruhen und gleichzeitig Publizität für sich in Anspruch nehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/09/19/ardzdf-onlinestudie-alles-eine-frage-der-definition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung erfolgreich bestanden</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/06/29/abschlussprufung-erfolgreich-bestanden/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/06/29/abschlussprufung-erfolgreich-bestanden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Heller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachangestellten für Markt- und Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1918</guid>
		<description><![CDATA[Simon Lück hat es geschafft. Unser Auszubildender konnte am 21. Juni seine Abschlussprüfungen erfolgreich abschließen. Nun nutzt er seine Zeit zum Entspannen und wird in ein paar Wochen in den Urlaub fahren. Und das hat er sich auch verdient.


In den drei Jahren seiner Ausbildung zum Fachangestellten für Markt- und Medienforschung bei der result gmbh warf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Lück hat es geschafft. Unser Auszubildender konnte am 21. Juni seine Abschlussprüfungen erfolgreich abschließen. Nun nutzt er seine Zeit zum Entspannen und wird in ein paar Wochen in den Urlaub fahren. Und das hat er sich auch verdient.</p>
<p><span id="more-1918"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/simon_2_bearbeitet.jpg"><img class="size-full wp-image-1919 aligncenter" title="Simon Lück" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/simon_2_bearbeitet-e1309353905217.jpg" alt="" width="500" height="368" /></a></p>
<p>In den drei Jahren seiner Ausbildung zum <strong>Fachangestellten für Markt- und Medienforschung</strong> bei der <strong>result gmbh</strong> warf Simon unter anderem einen Blick in unsere Forschungsabteilung, in das Sekretariat und die result field. Die result field gehört zur result holding und bietet Felddienstleistungen für die Telefonmarktforschung an. Simon fertigte in seiner Ausbildung Studienabläufe an, erstellte Abschlusspräsentationen sowie Online- und Telefonbefragungen und hospitierte bei der Auswertung von Transkripten qualitativer Studien.</p>
<p>Als ich Simon nach seinem Highlight aus den drei Jahren Ausbildung frage, erzählt er mir, dass er für zwei Monate in der Medienforschung des WDR gearbeitet hat. „Das war eine wirklich spannende Zeit“, berichtet er.</p>
<p>„Die Ausbildung bei der result gmbh war interessant, spannend, manchmal herausfordernd, und ich habe viel gelernt“, so lautet Simons Fazit. Das freut uns natürlich! Wir möchten ihm an dieser Stelle noch einmal zur bestandenen Abschlussprüfung herzlich gratulieren.</p>
<p>Simon, wir wünschen Dir für Deine berufliche Zukunft alles Gute! Natürlich würden wir uns freuen, das ein oder andere Mal von Dir zu hören. We keep in touch!</p>
<p>Natürlich sind wir nun auf der Suche nach einem Nachfolger für Simon. Wer also Interesse an einer Ausbildung als Fachangestellter für Markt- und Medienforschung hat, kann sich gerne bei uns melden. Die Stellenanzeige finden Sie <a href="http://www.result.de/karriere/ausbildung-fachangestellter-fur-markt-und-sozialforschung/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/06/29/abschlussprufung-erfolgreich-bestanden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erkenntnisse zur Wirkung eines Facebook-Accounts auf die Markenwahrnehmung</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/05/04/erkenntnisse-zur-wirkung-eines-facebook-accounts-auf-die-markenwahrnehmung/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/05/04/erkenntnisse-zur-wirkung-eines-facebook-accounts-auf-die-markenwahrnehmung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Busse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1802</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmens-Accounts bedienen sich im Rahmen ihres Auftritts der eigenen Marke. Wir haben uns die Frage gestellt, ob und wie die Marke davon profitiert. Können Marken mittels Facebook aufgeladen werden? Entscheidend war hier für uns vor allem die Frage, ob durch Facebook letztlich starke Markentreiber oder eher randständige Facetten des Markenbildes positive Impulse erfahren können.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmens-Accounts bedienen sich im Rahmen ihres Auftritts der eigenen Marke. <a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/Umschlag-Vorderseite-Facebook.jpg"><img class="size-medium wp-image-1805 alignright" title="Umschlag-Vorderseite-Facebook" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/Umschlag-Vorderseite-Facebook-214x300.jpg" alt="" width="167" height="235" /></a>Wir haben uns die Frage gestellt, ob und wie die Marke davon profitiert. Können Marken mittels Facebook aufgeladen werden? Entscheidend war hier für uns vor allem die Frage, ob durch Facebook letztlich starke Markentreiber oder eher randständige Facetten des Markenbildes positive Impulse erfahren können.  Steigt der Markenwert? Wo endet die Wirkung eines Facebook-Accounts? Diese Fragen haben wir für das Beispiel eines Accounts für ein schnelldrehendes Konsumprodukt beantwortet. Ohne an dieser Stelle auf die Ergebnisse im Detail eingehen zu können, möchten wir aus unseren Erkenntnissen hier fünf zentrale Empfehlungen ableiten: <span id="more-1802"></span></p>
<ol>
<li><strong>„Ein bisschen Facebook“ funktioniert nicht.</strong>Mit der Entscheidung für einen Unternehmens-Account auf Facebook ist gleichzeitig auch die Entscheidung für eine ständige Aktualisierung von Inhalten, d.h. für einen stetigen Strom eigener Anstöße und für die zeitnahe Reaktion auf die Impulse der Fans, gefallen. Dies sollte jedem Unternehmen bewusst sein. Ist dies gewährleistet, so bestehen allerdings gute Chancen, die Marke mit Werten wie Interaktivität, Offenheit, Innovation etc. aufzuladen.</li>
<li><strong>Wer viele Tore schießen will, muss dahin gehen, wo es wehtut.</strong><br />
Wer auf Facebook „Großes“ bewegen will, muss diejenigen Hebel umlegen, die das Ganze auch tatsächlich voranbringen können. Affinität und Kaufbereitschaft sind nun einmal nicht durch eher „abseitige Themen“ zu verbessern. Es müssen die kraftvollen Brand Driver auch tatsächlich genutzt werden. Daraus ergibt sich aber ein Konflikt &#8230;</li>
<li><strong>Nur wer erkannt wird, kann auch umarmt werden.</strong><br />
Marken müssen ihren Wesenskern erkennen lassen. Die Nutzung des immergleichen Schriftzugs reicht auch und gerade hier nicht aus. In der Hektik eines dialogischen Austausches mit der Zielgruppe könnte die Marke aber schnell einer geschwätzigen Person ähneln. Dies muss unter allen Umständen unterbunden werden. Unternehmenssprecher, die den Twitter-Account im Alleingang gegen Fehler absichern, oder Produktmanager, die den Content auf Facebook selbst erstellen, bilden aber in vielen Fällen auch keine praktikable Dauerlösung.</li>
<li> <strong>Degustationen sind nicht einmal im Web 2.0 möglich.</strong><br />
Facebook bildet insbesondere für Food &amp; Beverages eine Herausforderung, weil das, was die Marke ganz besonders stärkt, nämlich ihre funktionale Feedbackstruktur, vereinfacht gesagt, das eigentliche Konsumerlebnis, nicht leicht vermittelt werden kann. (Bei Beratungs-unternehmen, journalistischen Angeboten i.w.S., Agenturen u. Ä. ist das vollkommen anders.) Demzufolge muss für solche Unternehmen in der Kommunikation auf Facebook ein Weg gefunden werden, diese Brand Driver nicht von vornherein auszuklammern – natürlich ohne dabei den Kanal Facebook in unglaubwürdiger Weise „umzuwidmen“.</li>
<li> <strong>Der Effekt eines Facebook-Accounts auf die Markenwahrnehmung muss gemessen und nicht geschätzt werden.</strong><br />
Die von result bislang zu diesem Thema durchgeführten Studien zeigen, dass keinesfalls durch Expertenmeinung vorab abgeschätzt werden kann, in welcher Weise ein Facebook-Auftritt auf die Marke einwirkt. Auch durch eine Kontaktchancenanalyse ist dies nicht sauber ermittelbar, weil in einer solchen Gruppe die Isolierung des Stimulus nicht hinreichend gelingt. Der Effekt muss – wie für jedes Printmotiv und für jeden TV-Spot auch – spezifisch gemessen werden. result hat hierfür erste Ergebnisse, um präzise aufzeigen zu können, wo Erfolg erzielt wurde und welche Potenziale noch ungenutzt blieben.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.result.de/aktuell/result-studie-der-effekt-der-kommunikation-auf-facebook-auf-die-markenwahrnehmung/" target="_blank">Weitere Informationen zu der result-Eigenstudie finden Sie hier!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/05/04/erkenntnisse-zur-wirkung-eines-facebook-accounts-auf-die-markenwahrnehmung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twittern – was macht das mit mir? – Teil 2</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/04/26/twittern-%e2%80%93-was-macht-das-mit-mir-%e2%80%93-teil-2/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/04/26/twittern-%e2%80%93-was-macht-das-mit-mir-%e2%80%93-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1794</guid>
		<description><![CDATA[Als ich vor einem Jahr bei Twitter startete, habe ich einen Erfahrungsbericht (&#8220;Twitter – was macht das mit  mir?&#8221;) geschrieben. Damals habe ich dieses Fazit gezogen:
„Insgesamt bin ich mir noch nicht wirklich sicher, ob es mir gelingen wird, Twitter in meinen Lebens- (2 Kleinkinder) und Arbeits- (2 Firmen) alltag einzubinden. Es verlangt Kontinuität und Nachhaltigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor einem Jahr bei Twitter startete, habe ich einen <a href="http://www.result-blog.de/2010/03/10/twittern-%E2%80%93-was-macht-das-mit-mir/" target="_blank">Erfahrungsbericht (&#8220;Twitter – was macht das mit  mir?&#8221;) </a>geschrieben. Damals habe ich dieses Fazit gezogen:</p>
<p><em>„Insgesamt bin ich mir noch nicht wirklich sicher, ob es mir gelingen wird, Twitter in meinen Lebens- (2 Kleinkinder) und Arbeits- (2 Firmen) alltag einzubinden. Es verlangt Kontinuität und Nachhaltigkeit und Präsenz vor dem Bildschirm. Letzteres fällt mir besonders schwer, weil ich am liebsten durch viel reale Kommunikation und aktives Dabeisein manage – das gilt für die Familie wie auch für die Firmen. Dennoch würde es mir leidtun, müsste ich mich von Twitter wieder verabschieden. Denn dafür begeistert mich diese Art der Vernetzung und des Austauschs derzeit zu sehr. Also warten wir mal ab, wie das Experiment weitergeht &#8230;“</em><span id="more-1794"></span></p>
<p><strong>Nach einem Jahr nun kann ich sagen: Es ist mir gelungen, dabei zu bleiben – und zwar aus Begeisterung und weil es einfach schwer ist, einem Dialogfluss den Rücken zu kehren, wenn man einmal beteiligt war.</strong> Die zeitliche Integration in den Tag fällt mir manchmal immer noch schwer, und es ist interessant, dass ich alle Punkte, die ich nach drei Wochen auf Twitter wahrnahm, auch heute noch für absolut zutreffend halte.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/757146?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Twittern macht Spaß.</strong><br />
Die Kommunikation in 140 Zeichen in einem erst einmal unbekannten Netzwerk macht Spaß. Es ist lustig, gute Tweets zu lesen, es ist spannend und ideal für jedwede Wartezeit-Überbrückung.</p>
<p><strong>Twittern setzt Information voraus.</strong><br />
Wenn man, wie ich, nicht persönliche Stimmungen und Gefühle, sondern eher Diskussionsbeiträge und Wertungen twittern möchte, braucht man Themen und Informationen. Ich lese also Fachzeitschriften und surfe im Web, deutlich mehr und regelmäßiger als in meinem Leben vor Twitter.</p>
<p><strong>Twittern braucht Zeit.</strong><br />
140 Zeichen sind schnell geschrieben. Das geht immer, überall und zwischendrin. Hunderte Twitterer im Blick zu halten, denen man folgt, ihre versendeten Links zu öffnen, selbst Themen zu recherchieren und zu verfolgen, das dauert lange. Es ist zeitaufwändig – und zwar nicht zu knapp.</p>
<p><strong>Twitter stört.</strong><br />
Die „always-on“-Philosophie von Twitter stört den üblichen Tages- und Arbeitsablauf und verursacht Stress. Man erhält kontinuierlich Meldungen, die man parallel zur ausgeübten Tätigkeit entweder wahrnimmt oder wahrnehmen will. Zugegeben, als Twitter-Anfänger bin ich vielleicht etwas uncool: Aber der Eindruck, etwas zu verpassen, wenn ich zu lange offline bleibe, sitzt mir arg im Nacken &#8230;</p>
<p><strong>Twitter-Kommunikation geht auf Kosten der realen Kommunikation.</strong><br />
Dies ist sicher ein Phänomen aller sozialen Netzwerke. Kommunikation erzeugt Anschlusskommunikation und auf Twitter läuft ein Strom mehrerer nicht abreißen wollender Dialoge und Erzählungen. Klinke ich mich ein, hänge ich drin. Die Zeit, die ich virtuell spreche, muss ich real schweigen. Mit anderen Worten: Nachbarin, komm nicht zum Kaffee – ich muss twittern.</p>
<p><strong>Twittern birgt Verantwortung.</strong><br />
Wenn ich Follower habe, habe ich Leser. Wenn ich Leser habe, habe ich diesen gegenüber eine Verantwortung. Sie stellen Erwartungen an mich, zum Beispiel die, dass ich etwas sage. Und dass das stimmt, was ich sage. Und dass es gut ist, was ich sage. Oder neu. Oder lustig. Diese Verantwortung muss man umso ernster nehmen, umso größer die Anzahl der Follower ist. Ich finde, dass man an dieser Verantwortung durchaus nicht leicht trägt.</p>
<p><strong>Twittern ist gut für’s Ego.</strong><br />
Wenn man etwas vermeintlich Schlaues sagt und jemand darauf reagiert oder es zitiert, dann ist das toll. Das bestätigt einen in seinen Ideen, gibt ein gutes Gefühl und stärkt letztlich das Selbstbild. Gegenteiliges gilt natürlich, wenn man von anderen Twitterern zerrissen wird &#8230;</p>
<p><strong>Twittern macht schlau.</strong><br />
Mein Gott, bin ich informiert! Seit ich twittere, kriege ich enorm viel mit, was ich früher nicht wahrgenommen habe. Vor allem Wichtiges entgeht einem so gut wie nicht, weil es intensiv und über mehrere Quellen auf Twitter verbreitet wird. Das ist wirklich cool, weil man über die Kürze der Nachrichten in der Lage ist, vieles by the way und dennoch intensiv aufzunehmen.</p>
<p><strong>Twitter ist flüchtig.</strong><br />
Der Nachrichtenstrom auf Twitter hat etwas von der Flüchtigkeit des Radios. Die Timeline läuft und läuft und das jeweils unterste kippt im Sekundentakt weg. Dies bedeutet, dass man nur dann Präsenz auf diesem Kanal hat, wenn man sehr viel und regelmäßig sendet. Mal „ab und zu“ twittern bringt keine Awareness und geht gnadenlos im Strom unter.</p>
<p><strong>Twitterer können beeindrucken.</strong><br />
Obwohl jedem nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen und man darin nur schwer die Weisheiten des Lebens niederschreiben kann, gibt es deutliche Unterschiede in der Qualität der Tweets. Manche Twitterer können sowohl sprachlich als auch durch Kompetenz enorm beeindrucken. Andere jetzt weniger &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/04/26/twittern-%e2%80%93-was-macht-das-mit-mir-%e2%80%93-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App-Entwicklung in multidimensionalem Spannungsfeld: Eine Herausforderung für die Forschung</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/04/13/app-entwicklung-in-multidimensionalem-spannungsfeld-eine-herausforderung-fur-die-forschung/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/04/13/app-entwicklung-in-multidimensionalem-spannungsfeld-eine-herausforderung-fur-die-forschung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Jacob</dc:creator>
				<category><![CDATA[App-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1773</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit stellte Sabine Haas an dieser Stelle die Frage:  Ist die Analyse von Apps nur Sache der Usability-Forscher?
Die Antwort ist vor allem jetzt, in Zeiten der rasanten Verbreitung von Smartphones (Android auf dem Vormarsch) und Tablet-Computern wie dem iPad und der damit einher gehenden App-Flut, mehr denn je: „Natürlich nicht!“
Wer in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit stellte Sabine Haas an dieser Stelle die Frage:  <a href="http://www.result-blog.de/2010/09/06/ist-die-analyse-von-apps-nur-eine-aufgabe-der-usability-forscher/" target="_blank">Ist die Analyse von Apps nur Sache der Usability-Forscher?</a></p>
<p>Die Antwort ist vor allem jetzt, in Zeiten der rasanten Verbreitung von Smartphones (Android auf dem Vormarsch) und Tablet-Computern wie dem iPad und der damit einher gehenden App-Flut, mehr denn je: „Natürlich nicht!“</p>
<p>Wer in diesem unübersichtlichen Markt bestehen will, muss auch das Konzept und den Content auf den Prüfstand stellen.</p>
<p>Dabei ist vor allem die Frage entscheidend: Inwieweit kann die App dem User einen echten Mehrwert bieten? In seinem Alltag und darüber hinaus?<span id="more-1773"></span></p>
<p>Gerade wenn es um Paid Content geht, auf den die Verlage mehr und mehr auch via App angewiesen sind, ist eine vorangehende Insight Evaluierung strategisch sinnvoll.</p>
<p>Dabei muss der Inhalt der App im Kontext der Absender-Marke, der Rezeptionssituation und -haltung als auch der entsprechende Träger („device“) beleuchtet werden. Es ist nämlich ganz elementar, ob man eine App auf dem iPhone oder iPad „konsumiert“.</p>
<p>Die Ergebnisse unserer eigenen kleinen <a href="http://www.result-blog.de/2010/11/24/ipad-%E2%80%93-die-mobile-losung-fur-immobile-momente/" target="_blank">iPad-Umfrage</a> bestätigten: Das iPad ist eine mobile Lösung für immobile Momente. Zum einen wird das iPad überwiegend zu Hause genutzt, und dann meistens morgens zwischen 6 und 9 Uhr sowie abends nach 19 Uhr. Zum anderen bietet sich ein iPad für (audio-)visuelle Inhalte deshalb an, weil es größer als ein Handy und dennoch mobil ist.</p>
<p>Eine App ist kein One-Way-Channel an Informationen. Sie ist Projektions- und Interaktionsfläche für den User. Sie wird zum täglichen Begleiter und Helfer. Sie befindet sich in einem multidimensionalen Spannungsfeld und stellt damit für die Forschung (über die Usability hinaus) eine echte Herausforderung dar.</p>
<p>Egal in welchem Entwicklungsstadium Sie sich befinden: Wir von result können Ihnen durch effiziente Forschungsmethoden entscheidende Unterstützung bieten.</p>
<p><strong>Mehr zu unserem Ansatz finden Sie hier:</strong></p>
<object width="515" height="422"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=resultapp-forschung-110413024412-phpapp01"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=resultapp-forschung-110413024412-phpapp01"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="515" height="422"></embed></object>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/04/13/app-entwicklung-in-multidimensionalem-spannungsfeld-eine-herausforderung-fur-die-forschung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Helft Dina Foxx (und uns) und gewinnt ein iPad2!</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/03/25/helft-dina-foxx-und-uns-und-gewinnt-ein-ipad2/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/03/25/helft-dina-foxx-und-uns-und-gewinnt-ein-ipad2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[result]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkrimi]]></category>
		<category><![CDATA[iPad2]]></category>
		<category><![CDATA[Wer rettet Dina Foxx]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1726</guid>
		<description><![CDATA[Dina Foxx hat ein Problem. Die junge Daten-Aktivistin und Gründerin von Freidaten.org soll ihren Freund Vasco ermordet haben. Dina aber ist sicher: Vasco wurde aus dem Weg geräumt, weil er zu viel über die geheimnisvolle Firma Qoppamax wusste. Doch niemand glaubt ihr, und wie sollte sie ihre Unschuld auch beweisen? Diese Frage steht im Mittelpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dina Foxx hat ein Problem. Die junge Daten-Aktivistin und Gründerin von Freidaten.org soll ihren Freund Vasco ermordet haben. Dina aber ist sicher: Vasco wurde aus dem Weg geräumt, weil er zu viel über die geheimnisvolle Firma Qoppamax wusste. Doch niemand glaubt ihr, und wie sollte sie ihre Unschuld auch beweisen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des crossmedialen Krimis „Wer rettet Dina Foxx?“, mit dem das ZDF im April „auf Sendung“ geht. Und genau hier wird es für uns spannend: Mit einer kleinen Studie wollen wir das Format unter die Lupe nehmen und – mit Eurer Hilfe – untersuchen, ob es funktioniert.</p>
<p><span id="more-1726"></span>Nach dem eigentlichen Sendetermin nämlich sollen die Zuschauer selbst aktiv werden, sie sollen online ermitteln, Spuren sammeln und der Gerechtigkeit auf die Sprünge helfen. Doch nicht die Gerechtigkeit ist es, die uns von result am meisten interessiert, sondern die Frage, ob sich die Zuschauer für eine multi- und crossmediale Schnitzeljagd einspannen und begeistern lassen. Wir wollen herausfinden, wer sich für Dina Foxx und ihre Probleme interessiert, mit welcher Motivation sich Zuschauer vom TV ins Netz begeben, wie der Übergang vom (passiven) TV zum (aktiven) Internet erlebt wird und – ganz wichtig – ob crossmediale Angebote wie dieses eine Zukunft haben.</p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Dina_Foxx_Eigenstudie_result_gmbh.pdf" target="_blank">Detaillierte Informationen findet Ihr hier zum Download.</a></p>
<p>Viele Teilnehmer haben sich bei uns gemeldet, sodass wir leider keine weiteren Anmeldungen zur Teilnahme an der Studie berücksichtigen können. Danke an alle, die sich angemeldet haben!</p>
<p><strong>Hinweis: </strong><br />
<strong>Diese Studie wird als Eigenstudie der result gmbh durchgeführt und wurde <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> vom ZDF beauftragt!<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/03/25/helft-dina-foxx-und-uns-und-gewinnt-ein-ipad2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen&#8221;</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/03/09/revolutionare-netze-durch-kollektive-bewegungen/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/03/09/revolutionare-netze-durch-kollektive-bewegungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 11:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Jacob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1695</guid>
		<description><![CDATA[Heute möchten wir auf einen Beitrag von Prof. Dr. Peter Kruse hinweisen, den er im Rahmen einer öffentlichen Sitzung der Enquete-Kommission »Netzpolitik« im letzten Juli im Deutschen Bundestag kundtat. Und wohl wissend, dass das in der »Netzwelt« gefühlte Jahrzehnte sind,  sind wir von der gefühlten Zeitlosigkeit seiner Worte dennoch überzeugt.
Aus der Systemtheorie kommend vermag es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchten wir auf einen Beitrag von <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse" target="_blank">Prof. Dr. Peter Kruse</a> hinweisen, den er im Rahmen einer öffentlichen Sitzung der Enquete-Kommission »Netzpolitik« im letzten Juli im Deutschen Bundestag kundtat. Und wohl wissend, dass das in der »Netzwelt« gefühlte Jahrzehnte sind,  sind wir von der gefühlten Zeitlosigkeit seiner Worte dennoch überzeugt.</p>
<p>Aus der Systemtheorie kommend vermag es der promovierte Psychologe nämlich, vermeintlich komplizierte und komplexe Vorgänge zum Thema »Die Entwicklungen des Social Web« treffsicher so zu umreißen, dass man einfach nur begeistert zustimmen muss.<span id="more-1695"></span></p>
<p>Seine Thesen zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Das Internet verändert unsere Gesellschaft in revolutionärer Art und Weise, denn es begünstigt eine Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager.</li>
<li>Neben einer Erhöhung der Vernetzungsdichte ist hier die Spontanaktivität begünstigt worden, also Verbreitungswege wurden neu geschaffen und die -geschwindigkeit erhöht.</li>
<li>Was drittens noch hinzu kam sind so genannte »kreisende Erregungen« (beispielsweise durch Re-Tweetfunktionen).</li>
<li>Wenn nun all das zusammenkommt, kann sich dieses System »mächtig selbst aufschaukeln«, wie er es nennt, und das beginnen die Menschen derzeit für sich zu entdecken. Resultat: Der Bürger wird mächtiger, und das sollten die so genannten Autoritäten nicht unterschätzen.</li>
<li>Da man jedoch nichtlineare Systeme nicht vorhersagen kann, bleibt ihnen nur eines: vor Ort zu sein, mitzuschwimmen, Empathie zu entwickeln und Resonanzmuster zu erkennen. Nur so kann man verstehen lernen.</li>
</ul>
<p>Aber Sie sollten sich diese 3 Minuten 33 Zeit nehmen und selbst reinhören. Viel Vergnügen!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/sboGELOPuKE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>An dieser Stelle sei auch noch mal auf den <a title="neolog consulting" href="http://www.neolog-consulting.de/2011/03/03/mcluhans-social-media-thesen-von-vor-50-jahren/" target="_blank">Blogbeitrag von Sabine Haas auf neolog-consulting.de</a> hingewiesen, in der sie sich mit McLuhans Thesen beschäftigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/03/09/revolutionare-netze-durch-kollektive-bewegungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Behavioral Targeting oder: Wenn&#8217;s perfekt ist, ist&#8217;s gar nicht mehr perfekt</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/02/04/behavioural-targeting-oder-wenns-perfekt-ist-ists-gar-nicht-mehr-perfekt/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/02/04/behavioural-targeting-oder-wenns-perfekt-ist-ists-gar-nicht-mehr-perfekt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Busse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1643</guid>
		<description><![CDATA[Vorweihnachtszeit, Ausfall eines Großgerätes der Kategorie Braune Ware und Schuhe – Schuhe brauchte ich auch noch. Was macht Matthias? Matthias googelt, surft von Anbieter zu Anbieter, liest auf Verbraucherportalen unzählige Tests, klickt Banner an und und und &#8230;
Dass Matthias fortan im Internet Werbung ohne „Streuverluste“ sehen darf, ist weder verwunderlich, noch ehrenrührig, schon gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweihnachtszeit, Ausfall eines Großgerätes der Kategorie Braune Ware und Schuhe – Schuhe brauchte ich auch noch. Was macht Matthias? Matthias googelt, surft von Anbieter zu Anbieter, liest auf Verbraucherportalen unzählige Tests, klickt Banner an und und und &#8230;</p>
<p>Dass Matthias fortan im Internet Werbung ohne „Streuverluste“ sehen darf, ist weder verwunderlich, noch ehrenrührig, schon gar nicht völlig neu. <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Predictive_Behavioral_Targeting" target="_blank">Verbraucher werden mit passgenauer Werbung bedient</a>, die mit ihrem Nutzungsverhalten im Web übereinstimmen. Nicht nur einstellungsadäquat, nein, sondern verhaltensadäquat. Ich ziehe den Hut. Dafür müssen wir Marktforscher mitunter bekanntlich konzeptionell „weite Wege“ gehen, um in anderen Fragestellungen Daten dieser Güte zu generieren. Was hab ich also zu meckern?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1649" title="Laptop" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/laptop.jpg" alt="" width="500" height="200" /></p>
<p><span id="more-1643"></span>Liebe Leser, kennt Ihr das Gefühl? Der Browser ist voll mit passender Werbung. Alles, aber auch alles, was Euch da werblich entgegentritt, entspricht Euren Interessen? Wie fühlt sich das an? Für mich erst mal etwas spooky. Ich fühle mich gläsern, leicht unangenehm. Aber da ist noch mehr. Ich fühle mich wirklich nicht gut. Warum denn bloß? Interessensadäquate Infos tun doch nicht weh, eigentlich doch im Gegenteil.</p>
<p>Nach einer kleineren Selbstexploration komme ich drauf: Die Nachkauf-Dissonanzen sind es. Ich habe das Großgerät gekauft. Nach dem Kauf suche ich ausschließlich bestätigende Nachrichten. Ich will doch nicht sehen, dass es noch andere tolle Geräte gegeben hätte, jetzt, wo ich „investiert“ habe. Anderes Beispiel: Mein Interesse an der bunten Vielfalt möglicher Urlaubsziele geht doch auf ganz weit unter Null, sobald ich gebucht habe. So sicher kann sich doch kein Mensch in seiner Wahl sein &#8230;</p>
<p>Also irgendwie perfekt und dennoch nicht völlig befriedigend. Wenn man beim Behavioral Targeting die Informationen über einen realisierten Kaufakt noch einspeisen könnte – jedenfalls dann, wenn es nicht bloß um <a href="#" class="kastooltip">FMCG<span class="tooltip"><span class="top"></span><span class="middle">Fast Moving Consumer Goods (FMCG), also Schnelldrehende Produkte oder Renner, sind laut Wikipedia Warengüter, die schnell im Verkaufsregal wechseln beziehungsweise rotieren.</span><span class="bottom"></span></span></a>-Käufe geht – werden ich und vielleicht auch ein paar andere im Netz mehr Freude haben. Ob das jetzt auch für Schuhe gilt, ist Geschmacksache. Möglicherweise auch Sache des Geschlechts. Aber das ist nur laut gedacht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/02/04/behavioural-targeting-oder-wenns-perfekt-ist-ists-gar-nicht-mehr-perfekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielverderber</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2011/01/28/spielverderber/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2011/01/28/spielverderber/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dimitrios Sardis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1632</guid>
		<description><![CDATA[Kinder und das Internet – bei einigen Eltern schrillen da schon die Alarmglocken. Also haben wir den Test gemacht und uns den Rechner von Sabine Haas vorgeknöpft, um ihn per Software kindersicher zu machen. Wir wollten wissen: Wie gut funktionieren solche Programme, und wie leicht sind sie zu installieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und das Internet – bei einigen Eltern schrillen da schon die Alarmglocken. Was lauert nicht auch alles in den unendlichen Weiten des World Wide Web? Gewalt, Pornographie, Kriminelle, Kinderschänder und mehr. Doch Kinder ganz ohne Computer aufwachsen zu lassen, kommt heutzutage auch nicht mehr infrage, zu wichtig ist der Rechner geworden, zu selbstverständlich der Umgang mit dem Netz. Über das Thema Medienpädagogik <a href="../2010/10/15/medienkompetenz-im-netz-%E2%80%93-wie-geht-das/" target="_self">hat hier vor einigen Wochen schon Sabine Haas geschrieben</a>, sie kam zu dem Fazit: „Es fehlt oft nicht nur an Medienkompetenz bei Eltern und Kindern. Es fehlt darüber hinaus vor allem an tauglichen Jugendschutzmaßnahmen in Sachen Internet.“ Also habe ich den Test gemacht und mir den Rechner von Sabine vorgeknöpft, um ihn per Software kindersicher zu machen. Als Informatiker wollte ich wissen: Wie gut funktionieren solche Programme, und wie leicht sind sie zu installieren? Schließlich sind nur die wenigsten Eltern Computer-Experten.</p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/2011/01/28/spielverderber/#more-1632" title="Weiterlesen"><img class="alignleft size-full wp-image-1634" title="Kind mit Laptop" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/computerkid.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p><span id="more-1632"></span></p>
<p>Der erste Weg auf der Suche nach einem geeigneten Programm führt mich – natürlich – ins Internet. Einige Stunden Online-Recherche und etliche Forenbeiträge von Eltern später habe ich ein Produkt gefunden, das vielfach wärmstens empfohlen wird: „Kindersicherung 2010“, eine Software von Salfeld Computer (Nein, nicht Saalfrank, das ist die Super-Nanny, die braucht keine Software, um Kindern den richtigen Umgang mit dem Computer beizubringen). Eine 30-Tage-Testversion des Programms kann unter <a href="http://www.salfeld.de/download/index.html" target="_blank">http://www.salfeld.de/download/index.html</a> heruntergeladen werden, die Vollversion kostet einmalig 30 Euro. Doch wie zuverlässig ist „Kindersicherung 2010“? Und: Braucht man einen Experten, um es einzurichten?</p>
<p>Die Installation zumindest geht ohne größere technische Hindernisse über die Bühne. Im Anschluss aber wartet die eigentliche Arbeit auf die Eltern: die Konfiguration. Denn die sollte nicht einfach nach den Vorgaben übernommen, sondern angepasst werden. Die wichtigsten Einstellungen im Überblick:</p>
<ul>
<li>PC- und Internet-Zeitlimits einrichten: Kindern kann ein minutengenaues Zeitbudget als „Taschengeld“ vorgegeben werden. Nach Ablauf dieser vorgegebenen Fristen wird je nach Wunsch entweder der Internetzugang komplett gesperrt oder der Computer nach einer Warnmeldung automatisch heruntergefahren.</li>
<li>Unerwünschte Programme: Das Verwenden und Ausführen bekannter unerwünschter Programme (wie beispielsweise Tauschbörsen/Filesharingprogramme) kann strikt unterbunden werden.</li>
<li>System und Sicherheit: Zugriff auf Windowsfunktionen wie Systemsteuerung, MS-DOS, Taskmanager und mehr können unterbunden werden.</li>
<li>Kontrolle des Internetverkehrs:
<ul>
<li>Kontrolle durch Internetfilter: Seiten werden anhand vorgegebener Kategoriefilter gesperrt, wie etwa: Chat &amp; Dating, Sex und Pornografie, Spyware und Hacking, Drogen, Alkohol und mehr.</li>
<li>Kontrolle durch gezielte Vorgaben: Webseiten und URLs können direkt gesperrt werden. Alternativ können Eltern persönliche Stichwörter eingeben, die zum Sperren von Webseiten führen.</li>
<li>Es ist ebenfalls möglich, den Internetverkehr mit Ausnahmen zu sperren. Dafür können Eltern explizit erlaubte Seiten selbst eintragen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Manko dabei: Die komplette Konfiguration (inklusive einiger Einstellungsmöglichkeiten, die hier noch nicht aufgeführt sind) und der anschließende Test des Systems dürften bei einem durchschnittlich geübten Computernutzer mindestens vier bis fünf Stunden in Anspruch nehmen. Keine Kleinigkeit.</p>
<p>Die Optionen jedoch, die das Programm bietet, um die Internetnutzung von Kindern zu kontrollieren, funktionieren so, wie es der Hersteller verspricht. Ob sie aber ein wirklich wirksamer Schutz sind, steht auf einem anderen Blatt, schließlich sollten technische Maßnahmen immer nur als Ergänzung zur elterlichen Erziehung dienen, zumal eine 100-prozentige Filterung des Internets und der aufrufbaren Seiten ohnehin unmöglich ist. Das kann auch „Kindersicherung 2010“ nicht leisten.</p>
<p>Die Einstellungen, um die lokalen Zugriffsrechte für Kinder einzuschränken, funktionieren ebenfalls verlässlich. Vorteil: Sie können leicht über die Benutzeroberfläche vorgenommen werden und erfordern kein allzu tiefes Fachwissen über Windows.</p>
<p>Fazit: Als Informatiker kann ich diese Software fast uneingeschränkt empfehlen. Durch die vielfältigen Möglichkeiten, die Nutzung des Computers und des Internets zu kontrollieren und einzuschränken, erreicht man ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis. Jedoch sollte, wie schon erwähnt, diese Software nicht die persönliche Betreuung der Eltern ersetzen, sondern nur ergänzen. Ein 100-prozentiger Schutz ist und bleibt eine Utopie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2011/01/28/spielverderber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 Social-Media-Tipps für Unternehmen – mal etwas anders</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/11/29/10-social-media-tipps-fur-unternehmen-%e2%80%93-mal-etwas-anders/</link>
		<comments>http://www.result-blog.de/2010/11/29/10-social-media-tipps-fur-unternehmen-%e2%80%93-mal-etwas-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.result-blog.de/?p=1474</guid>
		<description><![CDATA[Sehr oft lese ich in Tipp-Listen zum Thema Social Media Dinge wie „Sei transparent“, „Geh’ offen mit Kritik um“ oder Ähnliches. Ich möchte an dieser Stelle einen Schritt früher ansetzen, nämlich bei der Entscheidung, ob und wie ich mich in das soziale Netz begebe. Folgende Tipps gehören für mich in den Mittelpunkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr oft lese ich in Tipp-Listen zum Thema Social Media Dinge wie „Sei transparent“, „Geh’ offen mit Kritik um“ oder Ähnliches. Ich möchte an dieser Stelle einen Schritt früher ansetzen, nämlich bei der Entscheidung, ob und wie ich mich in das soziale Netz begebe. Folgende Tipps gehören für mich in den Mittelpunkt:<span id="more-1474"></span></p>
<ol>
<li>Stelle Dir die Frage nach dem „Warum“ und beantworte Sie auch! (Die Antwort „Weil das alles machen“ gilt ebenso wenig wie die Antwort „Das muss man doch heutzutage einfach tun“.)</li>
<li>Definiere genau, welche Menschen Du in erster Linie erreichen willst! (Die Antwort „Na, die Jungen!“ gilt genauso wenig wie die Antwort „Alle, die uns mögen“.)</li>
<li>Prüfe, ob Du eine Chance hast, Sie auf der anvisierten Plattform zu erreichen! (Wenn ich Neukunden will, kann ich von ihnen nicht erwarten, dass Sie aktiv mein „Fan“ auf Facebook werden.)</li>
<li>Überlege Dir vorher, was Du erzählen willst! (Eine bloße Zweitverwertung von Inhalten auf den Plattformen ist genauso unzureichend wie ein allgemeines „Wir-sind-alle-Freunde-Blabla“.)</li>
<li>Setze Ziele, die messbar sind und über Follower-Zahlen hinausgehen! (Tausende von Fans/Followern bringen erst einmal nix außer viel Arbeit – Es sei denn, sie unterstützen Dich wirklich bei Deinen Marketing-Zielen.)</li>
<li>Stelle ein Budget für das Community-Management ein! (Die Lösung „Das machen wir nebenher“ gilt ebenso wenig wie „Das machen die Nutzer doch ganz von alleine“.)</li>
<li>Überlege Dir vorher, wie viel Dialog Du verkraften kannst und wie viele Fragen/Kommentare unbeantwortet bleiben können! (Dabei solltest Du die Entwicklung der Nutzerzahlen in den nächsten drei bis fünf Jahren mit einbeziehen.)</li>
<li>Schau Dir die Plattformen einzeln und differenziert an! (Eine Alles-oder-nichts-Strategie ist Blödsinn. Man sollte mit Sinn und Verstand auswählen, wo man dabei sein möchte.)</li>
<li>Mach Marktforschung zum Erfolg Deiner Plattformen! (Auch wenn Du viele Fans/Follower hast, heißt das nicht, dass denen alles gefällt, was Du versendest. Frag nach, wo Du besser werden kannst!)</li>
<li>Hör auf, wenn es sich als nicht machbar erweist, die Ziele zu erreichen! (Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende.)</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2010/11/29/10-social-media-tipps-fur-unternehmen-%e2%80%93-mal-etwas-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

