Spielerische Grenzgänge und Grenzen von Spielen
Montag, den 17. Januar 2011 - von Cathrin JacobDer Mensch ist nur da Mensch, wo er spielt. Diese Aussage stammt vom „Vater“ des Homo-ludens-Prinzips, Friedrich Schiller. Dieser postulierte seinerzeit in den Briefen über Die ästhetische Erziehung des Menschen, nur im Spiel könne der Mensch die Ganzheitlichkeit seiner Fähigkeiten hervorbringen. Doch was genau bedeutet das?

