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	<title>result blog &#187; Fernsehen</title>
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	<description>Blog der result gmbh</description>
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		<title>20-59: Das neue Lichtmoment am Media-Himmel?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/07/20/bis-zu-meinem-50/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Jacob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>
		<category><![CDATA[TKP]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bis zu meinem 50. Geburtstag muss überall verkündet werden: die wirklich Geilen sind die 49-Jährigen plus X. Vergesst die Jungen. Die Werbung wird umschalten.&#8221; Das erklärte Harald Schmidt 5 Jahre vor seinem 50. Geburtstag im Jahr 2002, nicht ahnend, dass er 3 Jahre nach seinem offiziellen Austritt plötzlich wieder Mitglied dieser ominösen Zielgruppe sein würde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bis zu meinem 50. Geburtstag muss überall verkündet werden: die wirklich Geilen sind die 49-Jährigen plus X. Vergesst die Jungen. Die Werbung wird umschalten.&#8221; Das erklärte Harald Schmidt 5 Jahre vor seinem 50. Geburtstag im Jahr 2002, nicht ahnend, dass er 3 Jahre nach seinem offiziellen Austritt plötzlich wieder Mitglied dieser ominösen Zielgruppe sein würde. <span id="more-752"></span><br />
<a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Comic-Zielgruppe-50+.jpg"><img class="size-full wp-image-755 alignnone" title="Comic-Zielgruppe 50+" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Comic-Zielgruppe-50+.jpg" alt="" width="472" height="629" /></a></p>
<p><em>(Quelle: <a href="http://www.ritsch-renn.com/" target="_blank">www.ritsch-renn.com</a>)</em></p>
<p>Dass die werberelevante Zielgruppe ein Gewächs des ehemaligen RTL Geschäftsführer Helmut Thoma ist, hat sich ja nun mittlerweile rumgesprochen. Thoma hatte sich und allen anderen Privatsendern damals einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Öffentlich-Rechtlichen verschafft, denn zu dem Zeitpunkt ihrer Einführung hatten die Privaten in der Tat signifikant mehr Zuschauer zwischen 14 und 49. Aber wer hätte gedacht, dass 20 Jahre später der Stein des Anstoßes für die Erweiterung derselben Zielgruppe nach oben hin aus dem selben Hause kommen würde? 20-59: das neue Maß der Dinge?</p>
<p>Ok., mittlerweile hat sich auch bei den Privaten rumgesprochen, dass fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung über 50 ist, vor allem die fernsehende Bevölkerung wird immer älter! Ferner ist es bereits seit längerem Tatsache, dass Menschen über 50 viel kaufkräftiger sind als Jüngere und mittlerweile wesentlich konsumfreudiger als früher. Es hat erstaunlich lang gedauert, bis der Stein ins Rollen kam und man bei RTL sagte: &#8220;Da muss man doch was tun!&#8221;</p>
<p>Wie lange es allerdings brauchen wird, bis sich 20-59 durchsetzt, steht in den Sternen. Das Online-Medienmagazin DWDL jedenfalls wagt den ersten Schritt und weist seit 14.7. die Quoten der neuen &#8220;Referenz- Zielgruppe&#8221; vergleichend zur werberelevanten Zielgruppe aus.</p>
<p>Bei der ganzen Diskussion um die Erweiterung einer Zielgruppe, die so heterogen ist wie die Gesamtbevölkerung, stelle ich mir aber noch die ein oder andere Frage:</p>
<ul>
<li> <strong>Warum die Erweiterung? Wenn die Bruttoreichweite steigt, wird der TKP niedriger. Das mag ja dann ganz gut aussehen auf dem Papier, aber bringt es unterm Strich mehr als nur einen psychologischen Effekt?</strong></li>
<li><strong> Wie werden die werbetreibenden Unternehmen darauf reagieren?</strong></li>
<li><strong> Für wen sind die 20- bis 59-Jährigen denn nun Referenz?</strong></li>
<li><strong> Wo sind die für die Werbewirtschaft durchaus nicht zu verachtenden 14- bis 19-Jährigen geblieben?</strong></li>
<li><strong> Ist die Soziodemografie  überhaupt der Weisheit letzter Schluss? Und&#8230;</strong></li>
<li><strong>Wird Harald Schmidt in sieben Jahren wieder dieselben Worte wählen?</strong></li>
</ul>
<p>Tatsache ist: 20-59 kann auch nur eine weitere Berechnungsgröße für den TKP sein, ein Richtwert für den Erfolg von Sendungen, kurz gesagt: eine Währung. Mehr nicht. Sie sagt nichts über die Qualität des Publikums aus, schon gar nicht über dessen Aufmerksamkeitsleistung. Aber das war ja vorher auch schon so.</p>
<p><a href="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Primetime-Check-Montag-19-Juli-2010-Quotenmeter-de.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-754" title="Primetime-Check- Montag 19  Juli 2010 - Quotenmeter de" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Primetime-Check-Montag-19-Juli-2010-Quotenmeter-de.jpg" alt="" width="574" height="186" /></a></p>
<p><em>(Quelle: <a href="http://www.quotenmeter.de" target="_blank">www.quotenmeter.de</a>)</em></p>
<p>Bleibt abzuwarten, wie die neue Währung angenommen wird und was sich RTL als nächstes einfallen lässt. Offenbar sind die immer diejenigen, die den Ton angeben und das ist in Anbetracht unserer vielfältigen und gar nicht so üblen Medienlandschaft irgendwie beschämend.</p>
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		<item>
		<title>User Generated Content: Der Stoff, aus dem man großes Fernsehen machen kann</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Samadi Ahadi]]></category>
		<category><![CDATA[arte]]></category>
		<category><![CDATA[User-Generated-Content]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erzählt man über Menschen, mit denen man nicht reden darf? Wie berichtet man über Elend, wenn man die Kamera nicht ins Land bringen kann? In der Vergangenheit oftmals gar nicht. Oder aber über mündliche Augenzeugenberichte, denen man nicht trauen konnte. Oder durch eingeschmuggeltes Filmmaterial dubioser Herkunft.
Heute gibt es andere Wege und der Filmemacher Ali [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erzählt man über Menschen, mit denen man nicht reden darf? Wie berichtet man über Elend, wenn man die Kamera nicht ins Land bringen kann? In der Vergangenheit oftmals gar nicht. Oder aber über mündliche Augenzeugenberichte, denen man nicht trauen konnte. Oder durch eingeschmuggeltes Filmmaterial dubioser Herkunft.<span id="more-690"></span></p>
<p>Heute gibt es andere Wege und der Filmemacher Ali Samadi Ahadi hat einen sehr interessanten Zugang gefunden: Er analysierte umfassend die Berichte, Bilder, Einträge und Erzählungen im Netz zum Thema Iran Wahl 2009.</p>
<p>Iran: Elections 2009</p>
<p><object id="playerArte" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="src" value="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?admin=false&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;lang=de&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Firan%5Felections%5F2009%5Fausschnitt%5F%2D3285130%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;embed=true" /><param name="name" value="playerArte" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="playerArte" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="255" src="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?admin=false&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;lang=de&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Firan%5Felections%5F2009%5Fausschnitt%5F%2D3285130%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;embed=true" name="playerArte" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>An sehr persönlichen Biographien, mit Videomaterial auf YouTube und ergänzt durch einige Interviews mit Exilanten ließ sich so ein umfassendes Bild der damaligen Studentenbewegungen und ihrer brutalen Niederschlagung zeichnen. Ein Bild, das durch offizielle Recherchemöglichkeiten nicht so detailliert gewesen wäre.</p>
<p>Alle Informationen unter: <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Iran/3257630.html" target="_blank">http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Iran/3257630.html</a></p>
<p>Für mich ein wunderbares Beispiel dafür, wie sich etablierte Medien, Netzjournalismus und Bürgerengagement ergänzen können. Um Neues und Kreatives hervorzubringen, dass früher in der Form nicht möglich war.</p>
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		<title>Die „Lena-Show“: Zuschauer machen ihr Fernsehen zum Erlebnis</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/06/01/die-%e2%80%9elena-show%e2%80%9c-zuschauer-machen-ihr-fernsehen-zum-erlebnis/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ARD-Show zum Eurovision Song Contest war ein Paradebeispiel dafür, wie Fernsehen heute funktioniert – wenn es funktioniert.
Denn Fernsehen hat ein Problem: Es ist schon lange nicht mehr abendfüllend. Es reicht nicht mehr hin in der informationsüberfluteten multimedialen Welt, um als Lagerfeuer der Neuzeit den Familienmittelpunkt zu bilden. Fernsehen ist inzwischen in erster Linie Bügelfernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ARD-Show zum Eurovision Song Contest war ein Paradebeispiel dafür, wie Fernsehen heute funktioniert – wenn es funktioniert.</p>
<p>Denn Fernsehen hat ein Problem: Es ist schon lange nicht mehr abendfüllend. Es reicht nicht mehr hin in der informationsüberfluteten multimedialen Welt, um als Lagerfeuer der Neuzeit den Familienmittelpunkt zu bilden. Fernsehen ist inzwischen in erster Linie Bügelfernsehen geworden.<span id="more-584"></span></p>
<p>Es wird zwar nach wie vor Abend für Abend rituell eingeschaltet. Aber konzentriertes Zuschauen wird zur Seltenheit. Man zappt, schnackt, liest, surft oder twittert nebenher – ähnlich wie beim Radio. Vor diesem Hintergrund ist es den Werbekunden nicht zu verdenken, wenn für viele von Ihnen die Faszination des Mediums Fernsehen nachlässt und sie die hohen TKP nicht mehr zahlen möchten.</p>
<p>Um zu fesseln und zu faszinieren, muss Fernsehen mehr bieten, als elend langgezogene Dokusoaps, schon mehrfach gesehene Spielfilme und sich unendlich wiederholende Serien. Auch Castingshows sind nicht in jedem Fall gutes Fernsehen.</p>
<p>Aber was ist gutes Fernsehen? Gutes Fernsehen ist ein Erlebnis! Und ein Erlebnis zu sein, das fiel dem Fernsehen früher nicht schwer. Da reichte die Atmosphäre einer großen Show. Oder ein Tatort. Oder die „wunderbare Welt der Tiere“. Der Zuschauer konnte passiv bleiben und war fasziniert&#8230;</p>
<p>Heute ist es leider anders. Den Zuschauer zu faszinieren ist deutlich schwerer, er hat schon viel zu viel gesehen. Die TV-Produktionen dagegen werden deutlich flacher. Auf ein Erlebnis kann man als Zuschauer da lange warten.<br />
Was also tun, wenn man dennoch ein Fernseherlebnis möchte? Ganz einfach: Selbst drum kümmern. Im Gegensatz zur früheren Couch-Potato wird der eventorientierte Fernsehzuschauer von heute einfach selbst aktiv. Zielsicher und mit Gespür für Drama sucht er sich die Fernsehereignisse aus, die es wert sind – und macht daraus etwas Großes, Buntes, Witziges oder sogar Lächerliches.</p>
<p>Beim ESC hat das prima funktioniert: Es gab an allen Stellen Public Viewing und wer zu Hause blieb, stand kontinuierlich über Facebook und Twitter mit seinen Freunden in Kontakt. Diese Parallelveranstaltungen wurden von den verschiedenen Bevölkerungsgruppen genutzt, um die Sendungsinhalte für sich zu deuten und zuzuspitzen. So konnten intellektuelle Twitterer Distanz wahren und die Sendung parodieren und mit Esprit kommentieren. Hoch emotionale Lena-Fans konnten sich auf Parties weinend in die Arme fallen. Musikexperten und solche, die sich dafür hielten, konnten die musikalische Leistungen einordnen und bewerten.</p>
<p>Eine furchtbar altbackene Show, die in vielerlei Hinsicht über Jahre an Bedeutung verloren hat, wurde damit wieder das, was sie in ihren Anfängen einmal war: Ganz großes Fernsehen und ein echtes Erlebnis!<br />
Da bleibt nur zu sagen: Fernsehen, lern was draus!</p>
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		<item>
		<title>Bodybits – User Generated Content demnächst im „Dinosaurier-TV“?</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/04/08/bodybits-%e2%80%93-user-generated-content-demnachst-im-%e2%80%9edinosaurier-tv%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Hammeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[bodybits]]></category>
		<category><![CDATA[Kleines Fernsehspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Pixelschatten]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ZDF gibt jungen Künstlern eine Plattform – die trotz der späten Sendezeit hoffentlich auch Zuschauer findet&#8230; Im letzten Jahr hat das ZDF im Rahmen des Kleinen Fernsehspiels erstmals eine Ausschreibung online gestellt. Thema war „Analoge Körper in digitalen Zeiten“: Der Mensch mit seinem „analogen“, will heißen vergänglichen Körper, der sein Leben, seine Persönlichkeit via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ZDF gibt jungen Künstlern eine Plattform – die trotz der späten Sendezeit hoffentlich auch Zuschauer findet&#8230; Im letzten Jahr hat das ZDF im Rahmen des Kleinen Fernsehspiels erstmals eine Ausschreibung online gestellt. Thema war „Analoge Körper in digitalen Zeiten“: Der Mensch mit seinem „analogen“, will heißen vergänglichen Körper, der sein Leben, seine Persönlichkeit via Internet inszeniert.<span id="more-491"></span></p>
<p>Rund 120 Beiträge wurden veröffentlicht, davon gelangten 25 Konzepte in die zweite Runde. Seit Dezember 2009 stehen vier Gewinner (und ein Sonderpreis) fest. In der Umsetzung entstehen in Zusammenarbeit mit der Redaktion des Kleinen Fernsehspiels jeweils 60-minütige Filme, deren Entwicklung in diesem Jahr online begleitet wird.</p>
<p>Auf <a href="http://bodybits.zdf.de" target="_blank">bodybits.zdf.de</a> kann man sich die Gewinner anschauen. Kurze Clips beleuchten das jeweilige Konzept, es gibt Fragen der Jury und Antworten der Autoren.</p>
<p>Unser Favorit ist „Pixelschatten“.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7477489&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7477489&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7477489"></a></p>
<p>Verschwimmt hier doch das sogenannte Real Life mit der virtuellen Wirklichkeit des Internet und greift so den heutigen Zeitgeist perfekt auf: Ein junger Blogger macht sich seinen durchaus realen Freundeskreis via Internet zum Feind, indem er nicht nur seine eigenen sondern auch die Geheimnisse seiner Freunde preisgibt. Aus Rache versuchen seine Freunde nun, seine digitale Identität verschwinden zu lassen&#8230; Der Plot jedenfalls klingt spannend. Ich kann nur hoffen, dass er auch entsprechend verständlich realisiert wird – denn oft genug bin zumindest ich auf interessante Inhalte des Kleinen Fernsehspiels reingefallen und konnte mit der Umsetzung so gar nichts anfangen.</p>
<p>Alles in allem – auch und gerade da es hier nicht um Quoten geht (Sendeplatz des Kleinen Fernsehspiels ist montags um Mitternacht) – ist das eine wirklich innovative Idee des ZDF, der wir als Fernsehforscher ganz fest die Daumen drücken!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mainzer Tage der Fernsehkritik – Medien-Eliten im Elfenbeinturm</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/03/26/mainzer-tage-der-fernsehkritik-%e2%80%93-medien-eliten-im-elfenbeinturm/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Mainzer Tage der Fernsehkritik]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie diejenigen, die meinen Tweets folgen, schon wahrgenommen haben, war ich Anfang der Woche bei den „Mainzer Tagen der Fernsehkritik“. Diese Veranstaltung setzt sich zum Ziel, in 1,5 Tagen ein aktuelles Thema der Medienentwicklung aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und zu diskutieren.
Dieses Jahr war das Thema „Leitmedium auf Bewährung &#8211; Suchen und Finden des Neuen“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie diejenigen, die meinen Tweets folgen, schon wahrgenommen haben, war ich Anfang der Woche bei den „Mainzer Tagen der Fernsehkritik“. Diese Veranstaltung setzt sich zum Ziel, in 1,5 Tagen ein aktuelles Thema der Medienentwicklung aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und zu diskutieren.<span id="more-470"></span></p>
<p>Dieses Jahr war das Thema „Leitmedium auf Bewährung &#8211; Suchen und Finden des Neuen“. Die „Konkurrenz“ aus dem Social Web ist seit Jahren eine Art Dauerbrenner auf dieser und ähnlichen Veranstaltungen. Was fällt mir auf, wenn ich die Diskussionen und Vorträge insgesamt bilanziere?</p>
<p>1.	Öffentlich-rechtliche Sender und Verlage nehmen das Thema Social Media inzwischen ernst – teilweise sogar ernster als Privatsender.</p>
<p>Das war vor einigen Jahren noch anders. Da wollten die sogenannten „Qualitätsmedien“ das Thema am liebsten aussitzen. Sie wollten die Blogger und Twitterer als „netten kleinen Versuch“ abtun, sich auf dem journalistischen Parkett zu auszuprobieren. Mit wenig ernsthaften Erfolgsaussichten.</p>
<p>Heute sieht das deutlich anders aus: Ein Herr Schächter vom ZDF hat seine Lektion äußerst gut gelernt. Man spürt, dass er inzwischen über ein breites Wissen zum Thema Social Web und seine Funktionalitäten verfügt und er spricht über diese neue Plattform mit Respekt. Das hat mir gefallen. Und das war auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen so.</p>
<p>2.	Öffentlich-rechtliche Sender und Verlage können inzwischen auf viele innovative Ansätze und Ideen im Social Web verweisen – nur leider außerhalb der Wahrnehmung.</p>
<p>Die Beispiele, die im Rahmen der Mainzer Tage für Fernsehkritik gezeigt wurden (z.B: ZDFneo, ZDFParlameter) sind durchaus ideenreich und innovativ und bergen – wie ich finde – Potenzial. Sie haben allerdings ein Problem: Sie knüpfen nach wie vor an der Erzähl- und Machart traditioneller Medien an und werden daher nicht wahrgenommen.</p>
<p>Gerade die ganz junge Generation, aber auch die „Social-Media-Szene“ lehnen die „alten“ Medien ARD, ZDF, FAZ etc. oftmals per se ab. Sie können daher in den zaghaften Weiterentwicklungen dieser Anbieter keine Innovation erkennen und sind nicht bereit, sich darauf einzulassen.</p>
<p>3.	Die privaten Fernseh- und Radiosender haben dieses Problem in verschärfter Art und Weise – sie versuchen sich auf dem Feld der Unterhaltung.</p>
<p>In meinen Augen trifft die oben beschriebene Problemlage für die privaten Fernseh- und Radioanbieter noch drastischer zu. Sie sind darauf angewiesen, dass alles, was sie im Social Web tun, einen deutlich erkennbaren Rückeffekt auf die eigentlichen Verbreitungswege hat.</p>
<p>So versuchen diese Anbieter derzeit eine schlichte Verlängerung ihrer Formate in das Web. Mit Fanseiten auf Facebook, Twitteraccounts etc. möchten sie Zielgruppen erweitern und mehr Zuschauer für das Fernsehen gewinnen. Sie bleiben radikal programmbegleitend, weil Investitionen nur Sinn machen, wenn sie das Programm stärken.</p>
<p>Damit können sie in keiner Weise so kreativ agieren wie die öffentlich-rechtlichen Anbieter (Dreistufentest mal ausgenommen). Und auch ihr Ziel ist schwer zu erreichen: Zwar wird der Service für die bisherigen Zuschauer immer besser, wenn auf verschiedenen Plattformen Rückkanäle aufgemacht werden, mehr Zuschauer generiere ich mit diesem Ansatz aber nicht.</p>
<p>4.	Der Graben zwischen Journalismus Top-down und Bottom-up scheint mir sehr tief.</p>
<p>Auch wenn die „Profis“ ihre bloggenden Kollegen durchaus respektieren und ernstnehmen – verstehen können sie ihre Einstellung nicht. Dies liegt daran, dass oftmals zwei komplett unterschiedliche medienbiografische Prägungen vorliegen, die nur schwer miteinander vereinbar sind.</p>
<p>Für Medienmacher, die mit der Meinungsführerschaft renommierter Verlage und Fernsehsender groß geworden sind und die in der kritischen Auseinandersetzung dieser Verlage mit der Politik ihre eigene öffentliche Meinung herausbilden konnten, ist die etablierte Medienlandschaft unabdingbar. Eine Social-Media-Alternative gibt es schlicht nicht, will man nicht die Demokratie nachhaltig gefährden. Ergänzend ja, ersetzend nie und nimmer!</p>
<p>Für die User, die im Netz die Möglichkeiten eigener Meinungsbildung erleben, die die Chancen einer gelebten Basisdemokratie sehen und ergreifen, die die Macht der Straße nun systematisch vernetzt und strukturiert im Web erleben können, erschließt sich diese „Bildungsbürger-Sichtweise“ nicht. Sie möchten keine Verlautbarung von Berichten und „Wahrheiten“, sie möchten einen stetigen Meinungsfluss. Was können die „Alten“ dazu schon beitragen? Wenn sie sich nicht an die Bedürfnisse moderner Internetgesellschaften anpassen können, ist es nur richtig, dass sie vom Markt verschwinden.</p>
<p>5.	Beide Seiten haben einen klaren Standpunkt – und keine Ahnung, wie es weitergehen soll.</p>
<p>Zwar glauben beide Seiten (Social Media und klassischer Journalismus) fest daran, dass sie die Zukunft gestaltend bestimmen werden, wie das aber funktionieren soll, wissen sie beide nicht.</p>
<p>Beiden droht die Puste auszugehen, weil es an tragfähigen Finanzierungskonzepten fehlt. Beide drohen durch die „always-on-Philosophie“ des Netzes und den unbegrenzten Dialoganspruch an die Leistungsgrenzen zu geraten.</p>
<p>Die alten Finanzierungsmodelle, vor allem der Verlage, funktionieren nicht mehr. Soweit herrscht Einigkeit. Aber was funktionieren könnte, liegt noch unter einem großen Dunst diffuser Ahnungen verborgen.</p>
<p>Für mich gründet dieses Dilemma, in der sich die Anbieter befinden, unter anderem auf der starken Innensicht beider Seiten. Betrachtet man die zwei Pole – Social Media und klassischer Qualitätsjournalismus – von außen, dann fällt eines auf, was beide gemeinsam haben: Sie stellen beide eine Elite dar.</p>
<p>Um im Beispiel zu bleiben: Ein Herr Schächter hat deswegen inzwischen soviel Ahnung von Social Media, weil er sehr intelligent, medienkompetent und hoch gebildet ist. Ein Stefan Niggemeier kann mit dem Netz souverän umgehen, weil für ihn das gleiche gilt. Aber damit sind beide in keiner Weise repräsentativ für die breite Masse der Gesellschaft.</p>
<p>Um Wege für die Zukunft zu erschließen, halte ich es für dringend angeraten, dass beide Seiten ihren Elfenbeinturm verlassen und das Ohr deutlich stärker an Hörer, Zuschauer und User halten. Grundlagenforschung ist notwendig und zwar mit konkreter Fragestellung und nennenswertem Budget. Eine rein deskriptive Erfassung der Online-/Offlinesituation greift genauso zu kurz wie eine tiefenpsychologische Gesamtanalyse zur Medienlage der Nation.</p>
<p>Es gibt viele innovative Ansätze und Pilotprojekte auf beiden Seiten. Nur werden diese nicht systematisch und methodisch sauber erforscht. Klickzahlen-Freude  oder Reichweiten-Jammer sind einfach zu wenig, um Konzepte heraus zu kristallisieren, die massentauglich sind. Vielleicht sehen das ja bald auch die Macher ein&#8230;</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.result-blog.de/2010/03/26/mainzer-tage-der-fernsehkritik-%e2%80%93-medien-eliten-im-elfenbeinturm/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>TVino – Innovative „Dauerwerbesendung“ für junge Zielgruppen</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/19/tvino-%e2%80%93-innovative-%e2%80%9edauerwerbesendung%e2%80%9c-fur-junge-zielgruppen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder eine recht innovative Entwicklung des Fernsehens außerhalb des Fernsehens. TVino ist ein Internetangebot, das an die Erfolgskriterien von Dauerwerbesendungen anknüpft, deren Ansatz jedoch deutlich modernisiert und verjüngt. In einer 20 minütigen, sehr einfach gehaltenen Studiosendung werden von einem jungen und kompetenten Moderator (Hendrik Thoma) Weine vorgestellt.  Oft bereichert ein Studiogast die Sendung. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine recht innovative Entwicklung des Fernsehens außerhalb des Fernsehens. TVino ist ein Internetangebot, das an die Erfolgskriterien von Dauerwerbesendungen anknüpft, deren Ansatz jedoch deutlich modernisiert und verjüngt. In einer 20 minütigen, sehr einfach gehaltenen Studiosendung werden von einem jungen und kompetenten Moderator (Hendrik Thoma) Weine vorgestellt.  Oft bereichert ein Studiogast die Sendung. Die Inhalte der Sendung sind unterhaltsam und informativ, locker vermittelt und durchaus sehenswert.<span id="more-302"></span></p>
<p>Das Konzept ist einfach und erfolgreich. Verknüpft mit der Sendung gibt es eine Web-Site mit Shop-Angebot, eine sehr schlicht gehaltene Community-Plattform, ein Wein-Blog und einige Infos. Natürlich wird auch mit Social Communities verknüpft.</p>
<p>Für junge Zielgruppen, die sich für das Thema Wein interessieren, ein gelungenes Angebot, innovativ und sehr erfolgversprechend. (2009 gab&#8217;s den Innovationspreis &#8220;Onlineshop des Jahres&#8221;).</p>
<p><a href="http://www.tvino.de/tvpage/_tv/home/index.html" target="_blank">http://www.tvino.de/tvpage/_tv/home/index.html</a></p>
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		<title>Heavy Rain – Achtung Fernsehen! Das Game rückt bedenklich nahe..</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Game]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Heavy Rain ist ein ganz besonderes Adventure-Game auf den Markt gekommen. Trotz laut Testzeitschriften eher durchschnittlicher Spielqualitäten fasziniert und bewegt dieses Spiel derzeit die Fachwelt.
Der Grund: Die Story, die Animation und die Technik haben ein enormes Level erreicht und wirken in ihrer Faszination so involvierend wie ein TV-Thriller.
Das Game handelt von vier Protagonisten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Heavy Rain ist ein ganz besonderes Adventure-Game auf den Markt gekommen. Trotz laut Testzeitschriften eher durchschnittlicher Spielqualitäten fasziniert und bewegt dieses Spiel derzeit die Fachwelt.</p>
<p>Der Grund: Die Story, die Animation und die Technik haben ein enormes Level erreicht und wirken in ihrer Faszination so involvierend wie ein TV-Thriller.</p>
<p>Das Game handelt von vier Protagonisten auf der Suche nach einem Serienkiller, der ein Kind bedroht. Man spielt alle vier Figuren und muss einiges &#8220;durchleiden&#8221;, um zur Lösung zu gelangen.<span id="more-281"></span></p>
<p>Die hochauflösenden Bilder, die actionreiche Handlung und vor allem die  Ausstrahlung des Protagonisten sind äußerst überzeugend und ziehen den Spieler in ihren Bann. Damit ist erreicht, was sowohl interaktives Fernsehen als auch Game-Industry lange schon anstreben: Der Zuschauer/Spieler erlebt die Emotionalität eines Film-Events und kann gleichzeitig aktiv beteiligt sein – und das über 10 Stunden.</p>
<p>Im Grunde ist das eine skurrile Entwicklung: Während in vielen Bereichen der TV-Produktion aufgrund bewusst schlechter Besetzungs- und Ausstattungsqualität nur noch ein niedriges Involvement erzeugt wird (Stichwort &#8220;Nebenbeifernsehen&#8221;), gelingt es der Game-Industrie mit Angeboten wie Wii oder Heavy Rain den User extrem zu aktivieren und emotional ins Geschehen zu ziehen. Also wer liefert es in Zukunft..? -Das ganz große Kino..?</p>
<p><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=2287&#038;autoPl=false"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="AllowScriptAccess" value="always"><embed src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=2287&#038;autoPl=false" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" width="480" height="270"></embed></object>
<div style="width:480px; text-align:center; font-family:verdana,sans-serif; font-size:0.8em;"><a href="http://video.golem.de/games/2287/heavy-rain.html">Video: Heavy Rain &#8211; Trailer von der Gamescom 2009</a>&nbsp;(1:51)</div>
<p><strong>Hier einige Links:</strong><br />
<a href="http://www.gamepro.de/test/spiele/ps3/action-adventure/heavy_rain_test/1964539/heavy_rain_test.html" target="_blank">http://www.gamepro.de/test/spiele/ps3/action-adventure/heavy_rain_test/1964539/heavy_rain_test.html</a></p>
<p><a href="http://www.gamepro.de/index.cfm?pid=386&amp;pk=2116" target="_blank">http://www.gamepro.de/index.cfm?pid=386&amp;pk=2116</a></p>
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		<title>4 kämpfen für Dich!</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2010/02/05/4-kampfen-fur-dich/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer „Pseudo-Doku“ startet ProSieben ab dem 8. Februar. In dem Format wird ein Streetworker-Team gezeigt, dass für Jugendliche kämpft und zu helfen versucht. Als Soap mit Doku-Charakter ist das Format auf den Nachmittag abgestimmt und soll der 16-Uhr-Schiene künftig gute Quoten bescheren.
http://www.prosieben.de/tv/4-kaempfen-fuer-dich
Der ein oder andere Protagonist kam dem result-Team sehr bekannt vor&#8230;  

Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer „Pseudo-Doku“ startet ProSieben ab dem 8. Februar. In dem Format wird ein Streetworker-Team gezeigt, dass für Jugendliche kämpft und zu helfen versucht. Als Soap mit Doku-Charakter ist das Format auf den Nachmittag abgestimmt und soll der 16-Uhr-Schiene künftig gute Quoten bescheren.</p>
<p><a href="http://www.prosieben.de/tv/4-kaempfen-fuer-dich" target="_blank">http://www.prosieben.de/tv/4-kaempfen-fuer-dich</a></p>
<p>Der ein oder andere Protagonist kam dem result-Team sehr bekannt vor&#8230; <img src='http://www.result-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-242" title="4-kaempfen-fur-dich" src="http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/4-kaempfen-fur-dich-300x199.jpg" alt="4-kaempfen-fur-dich" width="300" height="199" /></p>
<p>Wir wünschen ProSieben viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Kinder die Mainzelmännchen nicht mehr kennen &#8230;</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2009/04/07/wenn-kinder-die-mainzelmannchen-nicht-mehr-kennen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienpädagogen sind sich einig: Wie gut, dass es die Kinderkanäle gibt! Frei von Gewalt und Erwachseneninhalten können Kinder vor allem auf Kika, aber auch auf Super RTL oder Nick gefahrlos fernsehen. Wann immer sie einschalten, kommt auf diesen Kanälen ein Beitrag, der zu ihnen passt, der geprüft und für Kinder gefahrlos ist. So ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienpädagogen sind sich einig: Wie gut, dass es die Kinderkanäle gibt! Frei von Gewalt und Erwachseneninhalten können Kinder vor allem auf Kika, aber auch auf Super RTL oder Nick gefahrlos fernsehen. Wann immer sie einschalten, kommt auf diesen Kanälen ein Beitrag, der zu ihnen passt, der geprüft und für Kinder gefahrlos ist. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Kinder beinahe ausschließlich die Kinderangebote nutzen und Vollprogramme so gut wie nie besuchen. Die Mainzelmännchen begegnen den Kindern kaum mehr.</p>
<p>Im Jugendalter geht die Nutzung von Spartenangeboten weiter: Mit Musiksendern, D-Max oder RTL II finden die Jugendlichen einigermaßen passgenaue Angebote, die ihren Interessen entsprechen und ihnen Spaß machen. Und wenn nicht, gibt es ja immer noch YouTube. Vollprogramme werden punktuell genutzt, meistens wenn es um Eventfernsehen wie DSDS oder Germany&#8217;s Next Top Model geht. Aber auch bei diesen Sendungen gibt es passgenaue Teilformate wie „Highlights“, „Hintergründe“ etc. Wer muss schon die ganze Sendung sehen, wenn die skandalträchtigen Szenen bei You Tube in kurzen Clips zu finden sind?<br />
<span id="more-154"></span>Obwohl wir Medienforscher ein zielgruppengenaues Angebot immer propagiert haben, stellt sich jetzt doch auch die Frage nach den Folgen. Während ich noch damit groß geworden bin, auch das Wort zum Sonntag zu sehen, da es nun mal nach der 20.15 Uhr Sendung kam, will die heute heranwachsende Generation beim Fernsehen nichts mehr „erdulden“, möglichst nicht mal die Werbung.</p>
<p>Folge ist, dass die „Kika/SuperRTL-Generation“ nicht mehr weiß, wie man ein Vollprogramm eigentlich nutzen sollte. Die Mischung aus mehr oder weniger gelungenen und unterhaltsamen Sendungen eines Senders, die aber auch meist mit einer breiten Themenmischung einhergeht, über längere Zeitschienen anzusehen, ist kein „gelerntes“ Verhalten mehr. Der damit einhergehende „Lerneffekt“ eines Fernsehabends, die früher oftmals gelungene Balance zwischen Information und Unterhaltung, bleibt aus. Ist das schlimm? Vielleicht nicht, wenn es nur ums Fernsehen geht. Vielleicht doch, wenn es überall so ist. Auch in der Schule (Was soll ich damit? Wofür brauche ich das?), auch bei anderen Medien (Internet, Bücher etc), sogar bei der Auswahl von Freunden (Was soll ich mit dem?). Ich schätze, wir laufen Gefahr, tendenziell egomanische Spezialisten heranzuziehen, die über den eigenen Tellerrand nicht mehr schauen wollen, und für die Breitenbildung ein recht antiquierter Begriff ist. Unabhängig davon, ob man das gut oder schlecht findet: Ich bin mir relativ sicher, dass die Erfinder des KiKa gerade dies nicht im Sinn hatten.</p>
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		<title>Triple Play – die Zukunft der multimedialen Kommunikation</title>
		<link>http://www.result-blog.de/2008/06/25/triple-play-%e2%80%93-die-zukunft-der-multimedialen-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 09:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens-Peter Hilger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Triple Play (die Bündelung von Telefonie, Internet und TV/Video) bzw. Quadruple Play (Triple Play + Mobile) vor knapp zwei Jahren auf dem deutschen Markt eingeführt wurde, war noch nicht absehbar, ob es sich um einen kurzfristigen Hype oder eine nachhaltige Entwicklung handeln würde. Die Quartalszahlen der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Triple Play (die Bündelung von Telefonie, Internet und TV/Video) bzw. Quadruple Play (Triple Play + Mobile) vor knapp zwei Jahren auf dem deutschen Markt eingeführt wurde, war noch nicht absehbar, ob es sich um einen kurzfristigen Hype oder eine nachhaltige Entwicklung handeln würde. Die Quartalszahlen der Kabelnetzbetreiber <a href="http://www.kabeldeutschland.com/de/presse/pressemitteilung/unternehmensnachrichten-2008/160408.html" target="_blank">Kabel Deutschland</a>, <a href="http://www.kabelbw.de/kabelbw/cms/Unternehmen/Presse_Center/Pressemitteilungen/Presse_Archiv_2008/080506_presse.html" target="_blank">Kabel BW</a> und <a href="http://blob.unitymedia.de/Download/PM_Unitymedia_Q1%202008.pdf" target="_blank">Unitymedia</a> sprechen jetzt eine deutliche Sprache. Triple Play entwickelt sich zunehmend zum Wachstumsmotor der Branche – und auch die großen Telekommunikationsunternehmen Telekom, Arcor und Alice (HanseNet) versuchen, sich ihren Teil vom „Breitbandkuchen“ zu sichern.</p>
<p><span id="more-125"></span>
<p>Hinter Triple Play verbirgt sich das zukunftsträchtige Konzept, die Dienste Fernsehen, Telefonie und Internet über ein IP-basiertes Netzwerke zu distributieren. Anders als bei den herkömmlichen Kabelnetzen verfügen diese <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Next_Generation_Networking" target="_blank">„Next Generation Networks“</a> (NGN) u.a. über eine deutlich höhere Bandbreite und Rückkanalfähigkeit. So sind Services, die im WWW völlig selbstverständlich sind, bspw. auch für das IP-basierte Fernsehen (IPTV) zugänglich. Der Zuschauer kann so die Sendungsabfolge selbst festlegen (Timeshift-TV), Inhalte zu einem beliebigen Zeitpunkt downloaden (Video on Demand) und Zusatzdienste wie E-Mail, SMS, MMS und Chat beim Fernsehen nutzen.</p>
<p>IPTV, VoIP (IP-Telefonie) etc. bei vielen Konsumenten immer noch eine große Unbekannte – doch die verschiedenen Medien wachsen aber immer mehr zusammen, und Triple Play wird den Prozess beschleunigen, die unterschiedlichen Dienste zu integrieren. Auch wenn ich mich Steve Ballmer nicht anschließen mag, der vor kurzen in einem Interview mit der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/06/04/AR2008060403770_pf.html" target="_blank">Washington Post</a>, meinte, dass in 10 Jahren alle Medien (inklusive die gesamten Printerzeugnisse) von IP-basierten Netzwerken absorbiert seien, so sind die IP-Netzwerke die multimediale Zukunft – und Triple/Quadruple/Quad Play ist sicher ein entscheidender Teil davon.</p>
]]></content:encoded>
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