Monatsarchiv für Februar 2010

Web 2.0 und Markenstrategie

Sonntag, den 14. Februar 2010 - von Matthias Busse

Derzeit wird viel über Marke und Web 2.0 gesprochen. Dabei liegt der Fokus der Unternehmen vor allem darauf, entweder im Rahmen ihrer Kampagnen im Web 2.0 mitzumachen oder die User in ihren sozialen Netzen zu “beobachten”.

Doch man könnte auch ganz ketzerisch einmal fragen: Ist das eigentlich erlaubt? Darf man in die oftmals zumindest halbprivate Sphäre von Usern als Unternehmen einfach eindringen? Darf man dort lauschen? Und übersieht man dabei nicht etwas Wesentliches? (weiterlesen…)

Facebook: die neue Macht im Web – Teil 1: Der User

Sonntag, den 14. Februar 2010 - von Dirk Middeldorf

In Deutschland haben 5 Millionen Webuser einen Facebook-Account, das sind 11,5% der 43,5 Millionen Deutschen, die online sind. Um das Potenzial für die Zukunft zu erahnen, lohnt ein Blick nach Österreich, wo 30% der Webuser einen Facebook-Account haben (1,25 Millionen von 4,2 Millionen Usern) oder in die Schweiz, wo es sogar 38% sind (1,8 Millionen von 4,8 Millionen Usern).

Facebook hat die VZ-Netzwerke in Deutschland und MySpace weltweit abgehängt. Grund genug für result, in einer vierteiligen Serie den Social-Web-Dienst etwas näher für diejenigen zu beleuchten, die sich in Facebook noch nicht so gut auskennen.

Im ersten Teil wollen wir den User näher betrachten und die wichtigsten Funktionen der Profile beleuchten. In den Folgen zwei bis vier wollen wir die Sicht des Marketings einnehmen und Fanpages, Apps sowie Facebook Connect thematisieren. (weiterlesen…)

result auf der CallCenterWorld 2010 in Berlin

Dienstag, den 9. Februar 2010 - von Matthias Busse

Ich werde im Kreise der Kollegen unser Markt- und Medienforschungsinstitut result in den kommenden drei Tagen auf der CallCenterWorld vorstellen. Wir zeigen Lösungen zu den Themen Mystery Calls, Webmonitoring und Customer Satisfaction. Was geht einem da so durch den Kopf? Zuerst freue ich mich einfach auf viele neue Kontakte und hoffentlich neugierige Fragen. Dann denke ich daran, dass unsere Teilnahme ja wahrlich Sinn macht. Die Unternehmensgruppe, der wir angehören, verfügt mit vier Millionen Calls pro Jahr über ein umfassendes Expertenwissen im Angebot von CallCenter-Dienstleistungen. Gleichzeitig blicken wir als result auf 15 Jahre qualitative und quantitative Markt- und Medienforschung zurück, was uns zu sachgerechter Projektsteuerung und präziser Analyse befähigt. Synergien zahlen sich bei uns insbesondere im Forschungsbereich Mystery Calls aus: Result analysiert und die Handlungs- bzw. Umsetzungsempfehlungen kommen von den Profis unserer Schwester 3C Dialog. Die wissen halt, was sich wie umsetzen lässt.

Ich glaube, meine größte Herausforderung wird sein, dass ich den Kunden verdeutlichen muss, dass Mystery Calls und andere Marktforschungsfeldleistungen vom dritten Unternehmen im Bunde kommen: Unsere result field. Dort werden die Mystery Calls und auch die anderen Interviews gemacht. Ein Feldinstitut, das zwar zu unserer Gruppe gehört, aber völlig separiert und autonom agiert. Ist doch klar, ist doch wieder eine ganz andere Welt als die Inbound CallCenter-Telefonie. Na ja, den letzten Satz spar ich mir auf der Messe vielleicht, den hebe ich mir für Marktforschungskollegen auf, die man ja in der Bundeshauptstadt auch in immer größerer Zahl antrifft.