Monatsarchiv für Mai 2008

Auf zur Next 08!

Mittwoch, den 14. Mai 2008 - von Dirk Middeldorf

Heute fahre ich mit meinem Kollegen Marius zur Next nach Hamburg. Wir freuen uns auf die vielen Sprecher und Gäste. Nach dem, was man hört, wird es dort sehr voll und trubelig.

Das Thema in diesem Jahr ist “get realtime”. Und um dem gerecht zu werden, lassen wir uns über unseren Twitter-Feed verfolgen. Unter http://twitter.com/dirkvonresult steht immer, wo wir gerade sind und was wir gerade tun.

Wer auch vor Ort ist, kann uns gerne dort treffen.

Nächste Woche erzählen wir dann noch mal ausführlich im Blog, wie’s war.

Thesen zum Callcenter 2.0

Mittwoch, den 7. Mai 2008 - von Dirk Middeldorf

Zu unserem Konzern gehört auch die cologne callcenter gmbh mit über 300 Mitarbeitern. Zu 90% werden hier Serviceprojekte für große deutsche Unternehmen durchgeführt. result besorgt als Dienstleister auch das komplette Marketing für cologne callcenter und ist gerade mitten in einem großen Relaunch-Projekt.

Hierbei entwickeln wir auch Strategien für ein Callcenter 2.0 und beraten die Kollegen beim Einsatz neuer Kommunikationstechnologien. In diesem Zusammenhang sind unsere Thesen für ein Callcenter 2.0 entstanden.

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Konzepte und Zukunftsbilder für ein barrierefreies Internet

Montag, den 5. Mai 2008 - von Thilo Trump

Morgen besuche ich die Einfach-für-Alle-Tagung der Aktion Mensch für ein barrierefreies Internet. Im Rahmen der Veranstaltung werden u.a. erstmals Studienergebnisse einer barrierefreien Onlinebefragung unter behinderten Internetnutzern veröffentlicht, die wir im Auftrag der Aktion Mensch durchgeführt haben.

Außerdem prämiert die Aktion Mensch gemeinsam mit der Stiftung Digitale Chancen den BIENE-Preis für die besten deutschsprachigen barrierefreien Internetangebote.

Im Rahmen des Tagungsprogrammes werde ich an einem Workshop zum Thema “Wie verändert das Web 2.0 die Gesellschaft?” mitwirken. Meine Thesen dazu sind, dass das Internet immer mehr zu einem sozialen Interaktionsraum wird, dass Raum und Zeit bei gesellschaftlicher Interaktion eine schwindende Rolle spielen und dass sich das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit verschiebt.

Um diese Aspekte auf die Probe zu stellen, wird getwittert, geflickert und die Tagung live im Netz übertragen, einschließlich der Möglichkeit, sich live in die Diskussionen einzumischen.

Auch die Grenzen des Web 2.0 werden ausgelotet: Um am anschließenden barrierefreien Barbecue teilnehmen zu können, muss man wohl doch in raumzeitlicher Übereinstimmung persönlich vor Ort sein.