Monatsarchiv für Februar 2007

Fünf Pioniere auf großer Fahrt

Donnerstag, den 15. Februar 2007 - von result

Meine Klassenkameraden und ich machen eine Ausbildung zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung.

Dass wir zu den ersten gehören, die diese Ausbildung genießen dürfen, ist natürlich wunderbar.

Allerdings birgt dies auch einige Probleme: So haben wir im fachbezogenen Unterricht keine Bücher, nehmen an Unterricht teil, der für uns nicht prüfungsrelevant ist, haben Lehrer die manchmal weniger wissen als wir und teilen uns die Klasse mit Kaufleuten für Marketing und Kommunikation, da wir Neuen nur zu fünft sind.

Ich bekomme zusätzlich zum Schulunterricht innerbetrieblich noch “Nachhilfe” in SPSS, eine Power-Point-Schulung und jede Menge Antworten auf Fragen, die unsere Lehrer nicht wirklich beantworten können.

Trotz dieser oben genanten Widrigkeiten, die sich bestimmt bald ändern werden, bin ich der festen Überzeugung, dass wir Fünf dieses Abenteuer mit Zusammenhalt und durch die Unterstützung unserer Ausbildungsbetriebe meistern werden.

Worum geht’s hier?

Mittwoch, den 14. Februar 2007 - von result

Da ist man gerade mal ein halbes Jahr weg – Babypause – und schon erkennt man seine Firma nicht mehr wieder: Der Webauftritt hat jetzt einen Blog, die Mitarbeiter bloggen, podcasten und hören während der Arbeit Internetradio. War das vorher auch schon so, und nehm ich das nur jetzt erst wahr, weil sich gerade so viel um die neue “Web 2.0″-Studie unseres Hauses dreht?

Zum Glück gibt es ja auch noch andere Themen auf unseren Fluren: so zum Beispiel die Migrations- und Integrationsforschung, die Musiktitelforschung oder die alteingessene Agentur für digitale Kommunikation.

Aber so ist es nun mal: Jahrelang wurde bei Medienkongressen und auf der IFA das Thema Konvergenz besprochen, und es tat sich nix. – Darüber haben wir immer gemeckert. Jetzt ist die Konvergenz da, und es ist uns auch nicht recht …

Es ist jedenfalls rasend spannend, wie da derzeit traditionelle Medien und neue Medien aufeinanderknallen – und sicher nicht nur auf unseren Fluren.

Kompliziertes ganz kurz

Donnerstag, den 8. Februar 2007 - von result

Ich arbeite gerade an einer Präsentation für meinen Vortrag, den ich über unsere “Web 2.0″-Studie auf der G.O.R. in Leipzig halten werde.

Erstens wird der Vortrag auf englisch sein und das ebnet einem ja den Weg zu einer schönen, einfachen und direkten Sprache. Und wenn es anderen gelingt, das Wesen von “Web 2.0″ in weniger als fünf Minuten zu beschreiben, sollte es doch ein leichtes sein, in 15 Minuten die gegenwärtigen Auswirkungen auf das allgemeine Mediennutzungsverhalten in Deutschland zu beschreiben.


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Zweitens werde ich natürlich nicht auf die Power von Powerpoint verzichten. Und damit kann man ja bekanntlich auch die Liebe, das Universum und den ganzen anderen Quatsch in schlappen fünf Minuten erklären.


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